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Pressemitteilungen

03.04.20

Volkswagen erstmals mit virtueller Autoshow

Nach der Absage des diesjährigen Internationalen Automobilsalons in Genf ist der Messestand der Marke Volkswagen jetzt virtuell verfügbar. Interessenten können ab sofort unter https://www.volkswagen.de/de/specials/geneva-2020.html online von zu Hause aus alle Neuheiten der Marke bis zum 17. April 2020 rund um die Uhr erleben. Der 360° Rundgang bietet ein interaktives Digitalerlebnis, bei dem die User in die Messe eintauchen: Sie können über den Stand schlendern, die Fahrzeuge von allen Seiten betrachten und zudem deren Farb- und Felgenkonfiguration spielend leicht verändern.
03.04.20

Vor 75 Jahren: US-Truppen befreien Volkswagenwerk und Stadt am Mittellandkanal

Vor 75 Jahren, am 11. April 1945, befreien US-Truppen das Volkswagenwerk und die „Stadt des KdF-Wagens“, das spätere Wolfsburg. Im Volkswagenwerk erleben rund 7.700 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter ihre Befreiung. In den acht folgenden Wochen treffen die Amerikaner wegweisende Entscheidungen für die Zukunft der Menschen, der Stadt und des Werks. Das kurze wie prägende Intermezzo der US-Militärs legt das Fundament für Demokratie, Freiheit und Wiederaufbau in der Region. Bereits im Mai werden im Volkswagenwerk wieder Fahrzeuge gebaut – die nun „Volkswagen Jeeps“ genannten Kübelwagen für das US-Militär. Die amerikanische Besatzungszeit endet Anfang Juni 1945, als die Region Teil der britischen Besatzungszone wird.
02.04.20

Touareg V8 TDI mit sehr niedrigen NOx-Emissionen getestet: 75 Prozent besser als der Euro-6-Grenzwert

Volkswagen hat ein neues Spektrum sauberster Dieselmotoren (TDI) auf den Markt gebracht. Die TDI zeichnen sich durch äußerst niedrige Stickoxid-Emissionen (NOx) aus und unterschreiten damit um ein Vielfaches den Euro-6-NOx-Grenzwert von 80 mg/km. Zu den ersten Volkswagen, deren Abgasreinigungssysteme die Stickoxide auf diesem neuen Level herausfiltern, gehört der 310 kW (421 PS) starke Touareg V8 TDI: Er emittiert lediglich zwischen 10 und 20 mg/km. Ermittelt wurden die NOx-Werte per RDE-Messung (Real Driving Emissions) im realen Straßenverkehr; durchgeführt hat sie der unabhängige britische Test- und Datenspezialist „Emissions Analytics“.

Coronavirus: Volkswagen produziert im 3-D-Druck Teile für Gesichtsschutz

Der Volkswagen Konzern hat im Rahmen der Corona-Krise damit begonnen, Halterungen für Gesichtsschilde im 3-D-Druck-Verfahren zu produzieren. Dies ist Teil einer transnationalen Initiative mit Airbus und dem 3-D-Druck-Netzwerk „Mobility goes Additive“, in dem 250 Unternehmen zusammengeschlossen sind. Die von Airbus entwickelten Halterungen sollen in Spanien genutzt und kommende Woche durch Airbus von Hamburg nach Madrid geflogen werden. Der industrieübergreifenden Initiative war eine Anfrage der spanischen Behörden vorausgegangen, die auch die Verteilung vor Ort übernehmen werden. Ziel ist es, bis dahin so viele Halterungen wie möglich zu produzieren. Darüber hinaus drucken auch weitere Konzernmarken medizinisches Material.
02.04.20

CrossFit: Das vielseitigste Workout der Welt trifft auf Allround-Performance

Volkswagen R hat nun eine Markenbotschafterin: Die Weltklasse-Athletin Sara Sigmundsdottir vertritt die sportliche Marke von Volkswagen weltweit. Der isländische CrossFit-Star verkörpert Werte wie Performance und Allround-Fähigkeiten auf sehr authentische Art und Weise.

Volkswagen verlängert Produktionspause

Die Marke Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) und die Volkswagen Konzern Komponente verlängern die Produktionsunterbrechung in den deutschen Werken um weitere fünf Arbeitstage vor allem aufgrund der anhaltend sinkenden Nachfrage nach Fahrzeugen und den weiterhin bestehenden Herausforderungen in der Lieferkette. Für insgesamt rund 80.000 Mitarbeiter der Volkswagen AG soll die damit einhergehende Kurzarbeit mit der Nachtschicht von 19. auf den 20. April enden. Betroffen sind die Werke in Dresden, Emden, Osnabrück, Wolfsburg, Zwickau und von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover sowie die Werke der Volkswagen Konzern Komponente in Braunschweig, Kassel, Salzgitter, Chemnitz, Hannover Komponente und die deutschen Werke der SITECH. Gleichzeitig bereitet sich das Unternehmen weiter intensiv auf die Wiederaufnahme der Produktion vor, bei der der Schutz der Mitarbeiter noch einmal deutlich verstärkt werden soll.
31.03.20

Bolognese-Soße, Nudeln und Hochzeitssuppe: Volkswagen spendet Lebensmittel an Gifhorner Tafel

Dort, wo normalerweise jeden Tag zehntausende Portionen Essen über den Tresen gehen, herrscht dieser Tage gähnende Leere: Die Betriebsrestaurants bei Volkswagen sind aufgrund der Corona-Krise seit Mitte März geschlossen – und bleiben es bis auf Weiteres. Im Kühlhaus der Wolfsburger Zentralküche stapeln sich seitdem die Lebensmittel, darunter zehntausende Portionen an verzehrfertigen Gerichten. Damit diese nicht entsorgt werden müssen, spendet Volkswagen einen Großteil an die Gifhorner Tafel.
30.03.20

Steigende Nachfrage nach E-Mobilität in Deutschland: Volkswagen e-up! und Passat GTE legen deutlich zu

Volkswagen konzentriert sich konsequent auf den Ausbau der E-Mobilität und baut sein Angebot bei vollelektrischen Modellen und bei Hybriden deutlich aus. Schon vor der Markteinführung des neuen ID.3 in diesem Sommer zeigt sich, dass die Nachfrage nach E-Mobilität in Deutschland deutlich gestiegen ist: Bei der Modellreihe up! entfällt bereits jede zweite Bestellung auf die vollelektrische Version, rund 20.000 Bestellungen liegen vor. Und auch die GTE-Versionen der aktuellen Passat-Generation steigen in der Käufergunst: Mittlerweile wählt jeder siebte Kunde den Plug-In-Hybrid (PHEV).

Erste Lieferung mit medizinischem Material für Ärzte und Kliniken aus China ist eingetroffen

Am Samstag haben Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Volkswagen Personalvorstand Gunnar Kilian in Braunschweig eine erste Lieferung an Atemschutzmasken aus China in Empfang genommen. Der Volkswagen Konzern organisiert in China medizinische Ausrüstung im Gesamtwert von rund 40 Millionen Euro, um sie für die Versorgung von Ärzten und Krankenhäusern in Deutschland zur Verfügung zu stellen. Die Auslieferung sollte möglichst kurzfristig erfolgen. Geordert wurden Atemschutzmasken, Handschuhe, Desinfektionsmittel, Fieberthermometer, Schutzbrillen und Schutzanzüge. Mit der ersten Lieferung am Samstag trafen zunächst 400.000 Atemschutzmasken ein. 240.000 für medizinische Einrichtungen im Bund, 160.000 für Kliniken und Ärzte in Niedersachsen. Die Verteilung wird durch öffentliche Stellen organisiert.

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