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Pressemitteilungen

30.07.21

Volkswagen und TraceTronic gründen neocx – ein Joint Venture für automatisierte Software-Integration

Volkswagen stärkt seine Kompetenzen für die Integration von Software im Fahrzeug. Leistungsfähige Fahrzeugfunktionen sind heute nur durch das vernetzte Zusammenspiel vieler Einzelkomponenten aus Software und Hardware realisierbar. Diese Komponenten zusammenzuführen und im Gesamtverbund zu testen, wird für Volkswagen zu einer zentralen Entwicklungsaufgabe. Mit der ACCELERATE Strategie will Volkswagen die Software-Integration ins Fahrzeug und damit das digitale Kundenerlebnis zu Kernkompetenzen ausbauen. Dafür hat das Unternehmen gemeinsam mit TraceTronic, einem weltweit führenden Anbieter von Lösungen für das Testen und Integrieren von Fahrzeugsoftware, ein Joint Venture gegründet. Die Partner halten jeweils 50 Prozent. Das Gemeinschaftsunternehmen neocx wird eine sogenannte Continuous Integration/Continuous Testing (CI/CT) Factory aufbauen.
30.07.21

Volkswagen mit gutem ersten Halbjahr

Mit effizientem Krisenmanagement, großer Kostendisziplin und der konsequenten Umsetzung seiner Strategie ACCELERATE hat Volkswagen das erste Halbjahr 2021 erfolgreich abgeschlossen. Trotz Corona-Pandemie und Halbleiter-Engpass stieg die Zahl der weltweit ausgelieferten Fahrzeuge auf rund 2,7 Millionen Autos - 500.000 Fahrzeuge mehr als im Vorjahr. Ermöglicht hat diese Steigerung unter anderem ein intelligentes Lager- und Versorgungsmanagement. Auch die Marktanteile stiegen in fast allen Regionen. Der Umsatz kletterte durch das deutliche Absatzplus gegenüber dem Vorjahr um 42 Prozent auf 40,7 Milliarden Euro (1. HJ 2020 28,6 Mrd. Euro). Das Ergebnis verbesserte sich um 3,3 Milliarden Euro gegenüber Vorjahr auf rund 1,8 Milliarden Euro - was einer operativen Umsatzrendite von 4,4 Prozent entspricht.
30.07.21

Umbau im Sommer: Volkswagen Emden setzt Transformation im Werksurlaub zügig fort

Während des bevorstehenden Werksurlaubes vom 2. bis 27. August setzt Volkswagen Emden die Transformation zum E-Standort konsequent und mit hohem Tempo fort. Auf rund 300 Baustellen arbeiten mehr als 1000 Mitarbeiter*innen und extern Beschäftigte, um den Standort in die nächste Phase des Werkumbaus zu bringen. Zudem schreiten die Baumaßnahmen für die neue Montagehalle voran, in der künftig die E-Fahrzeuge vom Band laufen werden. Der Standort wird den Umbau im ersten Halbjahr 2022 abschließen und die Volumenproduktion von E-Fahrzeugen starten. Die Transformation des Emder Werkes ist ein unerlässlicher Baustein der ACCELERATE Strategie von Volkswagen. Mit ACCELERATE stellt sich das Unternehmen frühzeitig und konsequent auf die tiefgreifenden Veränderungen der Automobilindustrie ein.
30.07.21

Gemeinsam in die Verlängerung: Porsche und Volkswagen führen Partnerschaft mit RB Leipzig fort

Volkswagen und Porsche setzen die erfolgreiche Partnerschaft mit dem Fußball-Bundesligisten RB Leipzig fort. Der seit 2014 bestehende Kooperationsvertrag wurde um weitere drei Jahre bis zum 30. Juni 2024 verlängert. Somit bleibt Volkswagen Mobilitätspartner und Porsche strategischer Jugendpartner des Vereins.
29.07.21

Sara-Frenkel-Preis für Respekt und Toleranz 2021: Bewerbungen sind noch bis 19. September möglich

Bereits zum zweiten Mal wird die Volkswagen Berufsausbildung gemeinsam mit der Jugend- und Auszubildendenvertretung des Betriebsrats im November den Sara-Frenkel-Preis verleihen. Ausgezeichnet wird die beste eingereichte Projektidee, die ein Zeichen für Respekt und Toleranz setzt. Bewerbungen können noch bis zum 19. September 2021 online unter www.volkswagen-respekt-toleranz.de eingereicht werden.
29.07.21

Der neue Taigo feiert Europa-Premiere

Bühne frei für eine neue Karosserieform der Marke Volkswagen: Mit dem neuen kompakten Crossover Taigo bringt Volkswagen erstmals ein SUV-Coupé auf den europäischen Markt. Der frontgetriebene Taigo begeistert mit trendigem Crossover-Bodystyle, erhöhter Sitzposition, wegweisender Konnektivität und uneingeschränkter Alltagstauglichkeit. Das Heck des Fünfsitzers fällt im Stile eines Coupés schräg nach hinten ab, ohne die Kopffreiheit im Fond einzuschränken. Damit erweitert Volkswagen das Portfolio der auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) aufbauenden kompakten Modelle Polo (Steilheck) und T-Cross (SUV) um eine dritte Karosserievariante, die bislang primär hochpreisigen Modellen vorbehalten war. Zahlreiche Assistenzsysteme der jüngsten Generation garantieren bestmöglichen Komfort und hohe Sicherheit für alle Passagiere. Am Donnerstag, 29. Juli, um 8 Uhr feiert der Taigo virtuelle Europa-Premiere.

Volkswagen Konzern hebt nach Rekordergebnis im ersten Halbjahr Ausblick für 2021 an

Der Volkswagen Konzern hat seine positive Geschäftsentwicklung fortgesetzt und trotz herausfordernder Rahmenbedingungen im ersten Halbjahr 2021 ein Rekordergebnis erzielt. Treiber dieser positiven Entwicklung waren insbesondere die Premiummarken Audi und Porsche sowie die Volkswagen Financial Services. Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und des globalen Halbleitermangels wurden erfolgreich begrenzt. Die attraktive Modellpalette des Konzerns verzeichnete in sich weiter erholenden Märkten eine hohe Kundennachfrage. Dadurch wurden die Auslieferungen gegenüber dem pandemiebedingt schwächeren Vorjahreszeitraum um 27,9 Prozent gesteigert auf 5,0 (3,9) Millionen Fahrzeuge. Der Umsatz stieg sogar noch stärker um 34,9 Prozent auf 129,7 (96,1) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis übertraf mit 11,4 (1. Hj. 2020 vor Sondereinflüssen: -0,8) Milliarden Euro die bisherige Bestmarke aus dem Vorkrisenjahr 2019 von 10,0 Milliarden Euro (vor Sondereinflüssen) deutlich. Die operative Rendite lag damit bei starken 8,8 (1. Hj. 2020 vor Sondereinflüssen -0,8) Prozent. Hauptursachen für das gestiegene Ergebnis waren der höhere Absatz, Verbesserungen bei Produktmix und Preisen sowie positive Effekte aus der Bewertung von Rohstoffsicherungen. Einmalaufwendungen für Restrukturierungen in Höhe von 0,7 Milliarden Euro wirkten negativ. Die Arbeit an den laufenden Fixkostenprogrammen wurde weiter konsequent vorangetrieben. Der Automobilbereich erzielte einen sehr hohen bereinigten Netto-Cash-flow von 12,3 (-2,3) Milliarden Euro und belegte damit erneut die hohe Leistungsfähigkeit seines Geschäftsmodells. Die Netto-Liquidität stieg dort weiter auf ein sehr solides Niveau von 35,0 Milliarden Euro. Die Übernahme von Navistar und deren finanzielle Auswirkungen sind in den vorliegenden Zahlen nicht berücksichtigt. In Folge der außerordentlich guten Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr hat der Volkswagen Konzern seinen Ausblick für die operative Rendite im Gesamtjahr 2021 um 0,5 Prozentpunkte angehoben auf jetzt 6,0 bis 7,5 Prozent.

Konsortium aus Volkswagen Konzern, Attestor Limited und Pon Holdings B.V. legt Übernahmeangebot für Europcar vor

Der Volkswagen Konzern macht einen bedeutenden Schritt nach vorne auf dem Weg zum führenden Anbieter individueller Mobilität im elektrischen und voll vernetzten Zeitalter. In einem Konsortium mit dem in London ansässigen Vermögensverwalter Attestor Limited und dem niederländischen Mobilitätsanbieter Pon Holdings B.V. wird Volkswagen ein empfohlenes Übernahmeangebot für die Europcar Mobility Group („Europcar“) vorlegen. Europcar ist der führende Mobilitätsdienst- und Mietwagenanbieter in Europa. Das Unternehmen hat mehr als 3.500 Stationen in über 140 Ländern sowie eine Flotte von mehr als 350.000 Fahrzeugen (Stand 2019) und jährlich mehr als 5 Millionen Kunden. Die Mindestannahmeschwelle für das Übernahmeangebot liegt bei 67 Prozent. Anteilseigner, die zusammen 68 Prozent der Europcar Aktien halten, haben ihre Andienung bereits verbindlich zugesagt.

Volkswagen Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat und stimmen Dividende für 2020 zu

Die ordentliche Hauptversammlung der Volkswagen Aktiengesellschaft fand heute aufgrund der Covid-19-Pandemie zum zweiten Mal online statt. Die Aktionäre sind dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat gefolgt und haben mit einer Mehrheit von 99,99 Prozent beschlossen, für das Geschäftsjahr 2020 eine gegenüber den beiden Vorjahren unveränderte Dividende von 4,80 Euro je Stammaktie und 4,86 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Damit werden analog zu den Geschäftsjahren 2018 und 2019 rund 2,4 Milliarden Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für das Geschäftsjahr 2020 entlastet.

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