Die Marke Volkswagen treibt ihre E-Offensive voran: Das größte und leistungsfähigste E-Auto-Werk des Konzerns in Europa steht in Zwickau. Seit Anfang 2022 werden in Zwickau sechs E-Modelle von drei Konzernmarken produziert. Als weltweit erster Volumenhersteller überhaupt hat Volkswagen in nur 26 Monaten ein komplettes Werk vom Verbrennungsmotor auf die Elektromobilität umgestellt.
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Pressemitteilungen
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Kreislaufwirtschaft bei Volkswagen: Erste Demontagelinie geht ans Netz
Das Fahrzeugwerk Zwickau eröffnet die erste industrielle Demontagelinie mit acht Takten für Vorserien- und zukünftig auch für Altfahrzeuge. Seit dem Startschuss im Januar wurden die Umbaumaßnahmen am Standort und das Genehmigungsverfahren in nur neun Monaten abgeschlossen. Ab 2027 werden 4.100 Fahrzeuge p.a. im Zweischichtbetrieb zerlegt und 100 Mitarbeitende beschäftigt. Im Fahrzeugwerk Zwickau werden somit Originalserienteile der Konzernmarken gewonnen und für den Handel bereitgestellt. Der Standort wird künftig Altfahrzeuge wiederaufbereiten, Originalbauteile bereitstellen und Rohstoffe zurückgewinnen. -

Marke Volkswagen liefert zweimillionstes vollelektrisches Fahrzeug an Kunden aus
Die Marke Volkswagen hat einen weiteren Meilenstein ihrer Elektrifizierungsstrategie erreicht: Weltweit wurden zwei Millionen vollelektrische Fahrzeuge an Kundinnen und Kunden ausgeliefert. Das zweimillionste Fahrzeug ist ein ID.3, produziert im Volkswagen Werk Zwickau. Der Jubiläums-ID.3 wurde in dieser Woche im Auslieferungszentrum der Gläsernen Manufaktur in Dresden an Kirsten Vormbrock übergeben. -
Startschuss für Kreislaufwirtschaft: Fahrzeugwerk Zwickau startet Geschäftsfelder
Das Fahrzeugwerk Zwickau übernimmt im Volkswagen Konzern ab sofort die Rolle als zentrales Kompetenzzentrum für Kreislaufwirtschaft. In Zwickau werden neue Geschäftsfelder der Kreislaufwirtschaft auf Wirtschaftlichkeit geprüft, Standards festgelegt und das Wissen für andere Standorte weltweit zur Verfügung gestellt. Insgesamt plant Volkswagen in den nächsten Jahren Investitionen von bis zu 90 Millionen Euro am Standort. Der Freistaat Sachsen fördert das Gesamtprojekt mit bis zu 10,7 Millionen Euro. Zwickau startet neben der Zentralfunktion zunächst mit der systematischen Demontage von Fahrzeugen zur Rückgewinnung von wertvollen Rohstoffen und zur Weiterverwendung von Komponenten. Bis 2030 ist ein stufenweiser Aufbau der Kapazitäten auf 15.000 Fahrzeuge jährlich geplant. Die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft am Standort Zwickau wurde im Rahmen der Tarifverhandlungen im Dezember 2024 beschlossen




