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Pressemitteilungen

  • ID. Modelle knacken halbe Millionen Marke: Volkswagen erreicht Auslieferungsziel ein Jahr früher als geplant
    14.11.22

    ID. Modelle knacken halbe Millionen Marke: Volkswagen erreicht Auslieferungsziel ein Jahr früher als geplant

    Volkswagen ist bei der Elektrifizierung seiner Fahrzeugflotte auf Kurs. Ein Jahr früher als geplant hat das Unternehmen in der Umsetzung seiner ACCELERATE Strategie zum emissionsfreien, softwarebasierten Mobilitätsdienstleister einen weiteren Meilenstein erreicht: Seit der Übergabe an den ersten ID.3 Kunden im September 2020 hat Volkswagen 500.000 Autos der ID. Familie weltweit ausgeliefert – trotz der weiterhin angespannten Versorgungslage.
  • 28.10.22

    Volkswagen Pkw hält Kurs im schwierigen Umfeld

    Die Marke Volkswagen Pkw hat in einem anhaltend schwierigen Umfeld ihre Wirtschaftlichkeit weiter verbessert. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres verdoppelte sich das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen auf fast 2,5 Mrd. Euro (Vorjahreszeitraum: 1,2 Mrd. Euro), der Umsatz stieg auf 52 Mrd. Euro (Vorjahres-zeitraum: 49 Mrd. Euro). Der operative Netto-Cash-Flow liegt bei 1,0 Mrd. Euro (Vorjahr: -0,3 Mrd. Euro). Obwohl wegen des anhaltenden Teilemangels zahlreiche Kundenbestellungen nicht wie geplant ausgeliefert werden konnten, wurde das Ergebnis durch einen positiven Modellmix sowie eine Erholung bei den Auslieferungen im 3. Quartal gestützt: Von Juli bis September 2022 stieg die Zahl der weltweiten Auslieferungen im Vorjahresvergleich um 15,3 Prozent auf 1,26 Mio. Fahrzeuge.
  • Operatives Ergebnis des Volkswagen Konzerns steigt und Erholung in China beschleunigt sich

    Der Volkswagen Konzern hat im dritten Quartal in einem weltweit schwierigen Umfeld ein solides Ergebnis erzielt. Die Auslieferungen an Kunden stiegen im dritten Quartal, und das operative Ergebnis erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal von 2,6 Mrd. EUR auf 4,3 Mrd. EUR. Das Vorjahresquartal war stark von Lieferengpässen geprägt. Die finanzielle Performance des Konzerns im dritten Quartal zeigt, wie die Maßnahmen zur Stärkung der Lieferketten erfolgreich dazu beigetragen haben, die Effekte aus einem schwierigen globalen Umfeld zu entschärfen.
  • Volkswagen Konzern steigert vollelektrische Auslieferungen nach neun Monaten um 25 Prozent

    Der Volkswagen Konzern treibt seine erfolgreiche weltweite Elektrooffensive weiter voran. In den ersten neun Monaten des Jahres stiegen die Auslieferungen im Vorjahresvergleich um 25 Prozent. Trotz anhaltender Versorgungsengpässe wurden bis Ende September 366.400 vollelektrische Fahrzeuge an Kunden übergeben, nach 293.000 Fahrzeugen in den ersten drei Quartalen 2021. Der BEV-Anteil an den Gesamtauslieferungen stieg in diesem Zeitraum auf 6,0 Prozent, gegenüber 4,2 Prozent in den ersten neun Monaten des Vorjahres. China bleibt der stärkste Wachstumstreiber – dort wurden 112.700 BEVs ausgeliefert, mehr als doppelt so viele wie ein Jahr zuvor.
  • Robustes Ergebnis in H1 ermöglicht Volkswagen Investitionen in Mobilitäts- und Batterie- sowie Software-Plattformen als zukünftige Ertragsquellen

    Das robuste operative Ergebnis des Volkswagen Konzerns im ersten Halbjahr ermöglicht wichtige Investitionen in zukünftige Ertragsquellen und neue Plattformen. Auch in Q2 machte der Konzern große strategische Fortschritte und brachte die Entwicklung seiner wichtigen Tech-Plattformen Batterien, Mobilitätsdienste und Software entscheidend voran.
  • 28.07.22

    Volkswagen Pkw mit starkem erstem Halbjahr 2022

    Die Marke Volkswagen hat im ersten Halbjahr 2022 die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens weiter gestärkt. Effektive Vertriebssteuerung, verbesserte Kosteneffizienz sowie konsequente Umsetzung der Strategie ACCELERATE haben zu einem starken finanziellen Ergebnis geführt. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen stieg auf 1,9 Milliarden Euro (1. HJ 2021: 1,2 Mrd. Euro). Die operative Rendite vor Sondereinflüssen stieg auf 5,6 Prozent (1. HJ 2021: 3,4 Prozent). Zu dem Halbjahres-Ergebnis hat besonders ein starkes zweites Quartal beigetragen. Dies ist auch der wesentliche Grund dafür, dass der operative Netto-Cash-Flow in den ersten sechs Monaten 569 Millionen Euro erreichte. Das Unternehmen erzielte dabei durch optimierte Modell- und Preispolitik einen Umsatz von knapp 33 Milliarden Euro (1. HJ 2021: 36 Mrd. Euro) – trotz deutlich weniger Auslieferungen von Fahrzeugen gegenüber Vorjahr.
  • Volkswagen Konzern liefert im ersten Halbjahr 27 Prozent mehr vollelektrische Fahrzeuge aus

    Der Volkswagen Konzern hat seine Auslieferungen vollelektrischer Fahrzeuge in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27 Prozent gesteigert und damit seine weltweite E-Offensive erfolgreich fortgesetzt. Trotz der Lieferengpässe, eines vorübergehenden Produktionsstopps in Europa und Covid-bedingter Lockdowns in China sind im ersten Halbjahr 217.100 vollelektrische Fahrzeuge an Kunden übergeben worden, nach 170.900 im Vorjahreszeitraum. Der BEV-Anteil an den Gesamtauslieferungen erreichte 5,6 Prozent, gegenüber 3,4 Prozent im ersten Halbjahr 2021. Der größte Wachstumstreiber war China mit 63.500 BEVs – eine Steigerung um mehr als das 3-fache gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
  • Volkswagen Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat und stimmen Dividende für 2021 zu

    Die Aktionäre sind auf der ordentlichen virtuellen Hauptversammlung der Volkswagen AG dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat gefolgt und haben mit einer Mehrheit von 99,9982% Prozent beschlossen, für das Geschäftsjahr 2021 eine gegenüber den Vorjahren erhöhte Dividende von 7,50 Euro je Stammaktie und 7,56 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Für das zurückliegende Geschäftsjahr werden damit rund 3,8 (2,4) Milliarden Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für das Geschäftsjahr 2021 entlastet.
  • CEO Herbert Diess auf der Hauptversammlung: „Volkswagen hat finanziell und strategisch geliefert“

    Der Volkswagen Konzern ist trotz eines herausfordernden Umfelds bei seiner Transformation zum nachhaltigen, softwarezentrierten Mobilitätsanbieter gut vorangekommen. Vorstandschef Diess sagte auf der virtuellen Hauptversammlung: „Wir haben im Jahr 2021 geliefert. Durch gutes Krisenmanagement sind wir finanziell robust aufgestellt und haben unsere Widerstandskraft gestärkt. Gleichzeitig haben wir bei der Umsetzung unserer NEW AUTO-Strategie viele wichtige Fortschritte erzielt. Auch im Jahr 2022 werden wir den Umbau kraftvoll vorantreiben, trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen. Unsere Teams haben Lust darauf, die Welt der Mobilität zu verändern.“
  • Volkswagen Konzern baut seine Präsenz auf den globalen Wachstumsmärkten nach starkem Q1-Ergebnis aus

    Der Volkswagen Konzern hat im ersten Quartal 2022 trotz des schwierigen weltweiten Umfelds gute Ergebnisse erzielt. Ausschlaggebend waren ein verbesserter Umsatzmix, eine bessere Preisgestaltung, anhaltende Kostendisziplin und die Flexibilität, die die globale Aufstellung der Gruppe bietet. So konnte Volkswagen die negativen Folgen der weltweiten Versorgungsengpässe bei Halbleitern und Kabelbäumen durch die Umverteilung dieser Ressourcen zwischen den Hauptmärkten in Europa, China und Nord- und Lateinamerika abfedern. Dies führte zu Umsatzerlösen in Höhe von 62,7 Milliarden Euro (+0,6 Prozent) und einem robusten operativen Ergebnis vor Sondereinflüssen in Höhe von 8,5 Milliarden Euro, einschließlich positiver Effekte vor allem aus Rohstoffsicherungsgeschäften. Auch ohne diese Effekte liegt das bereinigte operative Ergebnis mit rund 5 Mrd. Euro deutlich über dem Vorjahr und unterstreicht die Robustheit des Geschäfts. Auf der Grundlage der Zahlen und des erwarteten besseren Halbleiterangebots in der zweiten Jahreshälfte bestätigt der Konzern seinen Ausblick für 2022. Allerdings lassen sich insbesondere die konkreten Auswirkungen der jüngsten Entwicklungen im Russland-Ukraine-Konflikt oder die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das Geschäft des Konzerns, auf die Weltwirtschaft und das Wachstum der Branche im Geschäftsjahr 2022 noch nicht abschließend beurteilen.
  • 04.05.22

    Volkswagen verbessert Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit in schwierigem Umfeld

    Die Marke Volkswagen hat im ersten Quartal 2022 die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens nachhaltig gestärkt. Das operative Ergebnis stieg in den ersten drei Monaten vor Sondereinflüssen auf 513 Millionen Euro (Q1 2021: 490 Mio. Euro). Der Umsatz erreichte durch optimierte Modell- und Preispolitik knapp 15 Milliarden Euro (Q1 2021: 17,6 Mrd. Euro), während die Zahl der Auslieferungen im selben Zeitraum durch die Auswirkungen des Ukraine-Krieges, des globalen Halbleiter-Engpasses und der jüngsten Corona-Maßnahmen in China bei rund einer Millionen Fahrzeugen lag (Q1 2021: 1,36 Mio.). Die operative Rendite vor Sondereinflüssen stieg demgegenüber auf 3,4 Prozent (Q1 2021: 2,8 Prozent).
  • Volkswagen Konzern steigert vollelektrische Auslieferungen im ersten Quartal um 65 Prozent

    Der Volkswagen Konzern hat seine globale E-Offensive im ersten Quartal erfolgreich fortgesetzt und die Auslieferungen vollelektrischer Fahrzeuge gegenüber dem Vorjahresquartal um 65 Prozent gesteigert. Trotz der Versorgungsengpässe bei Halbleitern und Kabelbäumen wurden bis Ende März 99.100 BEVs an Kunden übergeben, nach 60.000 im Vorjahresquartal. Die stärkste Steigerung wurde in China erzielt, wo 28.800 Kunden ein BEV einer Konzernmarke entgegennahmen, das waren mehr als viermal so viele wie im Vorjahreszeitraum.
  • 16.03.22

    Ein Jahr ACCELERATE Strategie: Volkswagen stärkt Wirtschaftlichkeit und beschleunigt Transformation

    Volkswagen kommt im ersten Jahr seiner ACCELERATE Strategie bei der Transformation zum Tech-Unternehmen gut voran. Bei den Kernthemen Elektromobilität, Digitalisierung und neuen Geschäftsmodellen wurden im Jahr 2021 wichtige Meilensteine erreicht. Gleichzeitig hat das Unternehmen in einem herausfordernden Umfeld seine Wirtschaftlichkeit nachhaltig gestärkt. Umsatz, Rendite und operatives Ergebnis konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz eines signifikanten Absatzrückgangs deutlich gesteigert werden.
  • Volkswagen liefert: Fortschritte bei NEW AUTO Strategie, Ausgangsbasis für 2022 steht

    Der Volkswagen Konzern hat im vergangenen Jahr Fortschritte bei der Umsetzung seiner NEW AUTO Strategie erzielt und damit in einem schwierigen Umfeld den Grundstein für profitables Wachstum und eine weitere Verbesserung der Resilienz seines Geschäftsmodells gelegt. Volkswagen schaffte 2021 in wichtigen Regionen der Welt den Turnaround, beschleunigte den Hochlauf der E-Mobilität, baute seine Software-Kapazitäten aus und verbesserte seine Effizienz.
  • Volkswagen erzielt 2021 solide Ergebnisse und treibt Transformation zu NEW AUTO voran

    Der Volkswagen Konzern stellte 2021 die Robustheit seines Geschäftsmodells unter Beweis. Das Unternehmen ist resilienter geworden und hat seine Fähigkeiten verbessert, mit Einschränkungen umzugehen. Die Gemeinkosten wurden erfolgreich reduziert, die Disziplin bei Sachinvestitionen war hoch und der Break-Even-Punkt wurde gesenkt. Gleichzeitig trieb Volkswagen seine Transformation Richtung NEW AUTO weiter voran. Trotz erheblicher Herausforderungen durch die Halbleiterknappheit, die den Fahrzeugabsatz im Vergleich zu 2020 um ca. 600.000 Fahrzeuge reduzierte, wurde ein solides Ergebnis erzielt. Gegenüber 2019 betrug der Absatzrückgang 2,4 Millionen Fahrzeuge. Obwohl der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent zurückging, konnten die Umsatzerlöse um 12 Prozent auf 250,2 Milliarden Euro gesteigert werden. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen verdoppelte sich im Vergleich zu 2020 nahezu und erreichte mit 20,0 Milliarden Euro ein solides Niveau. Die operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen stieg ebenfalls – von 4,8 Prozent im Vorjahr auf 8,0 Prozent. Verbesserungen bei Produktmix und Preisgestaltung waren die Schlüssel für diese finanzielle Performance. Der Automobilbereich generierte einen starken Netto-Cash-flow in Höhe von 8,6 Milliarden Euro, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 35 Prozent. Die Netto-Liquidität im Automobilbereich blieb mit 26,7 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahresende 2020 nahezu unverändert. Trotz der zahlreichen Transformationsaktivitäten – einschließlich der Akquisition von Navistar – die in diesem Zeitraum durchgeführt wurden, stieg sie jedoch im Vergleich zum Jahresende 2019 um mehr als 5 Milliarden Euro. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende von 7,50 Euro je Stamm- und 7,56 Euro je Vorzugsaktie vor, was einer Steigerung um 56 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (4,80 bzw. 4,86 Euro) und einer Ausschüttungsquote von 25,4 Prozent entspricht. Das Ergebnis je Stammaktie lag bei 29,59 (16,60) Euro, das Ergebnis je Vorzugsaktie bei 29,65 (16,66) Euro.
  • Volkswagen Konzern auf Kurs zu NEW AUTO: Auslieferungen vollelektrischer Fahrzeuge in 2021 verdoppelt

    Volkswagen hat seine Transformation zum nachhaltigen, software-zentrierten Mobilitätskonzern im abgelaufenen Jahr weiter vorangetrieben und seine BEV-Auslieferungen gegenüber dem Vorjahr in etwa verdoppelt auf 452.900 Fahrzeuge. Ihr Anteil an den gesamten Auslieferungen lag bei 5,1 Prozent nach 2,5 Prozent im Vorjahr. Der Konzern ist bei vollelektrischen Fahrzeugen mit deutlichem Abstand Marktführer in Europa und erzielt im wichtigen Markt USA mit rund 7,5 Prozent den zweitgrößten Marktanteil. In China wurden mit 92.700 Fahrzeugen mehr als viermal so viele BEVs ausgeliefert wie in 2020. Auch der Absatz von Plug-In-Hybriden konnte weltweit mit 309.500 Fahrzeugen (+61 Prozent) deutlich gesteigert werden. Insgesamt hat der Konzern weltweit 8.882.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Die globale Halbleiterknappheit führte wie angekündigt trotz hoher Kundennachfrage und voller Auftragsbücher zu einem leichten Rückgang um 4,5 Prozent gegenüber 2020.
  • 12.01.22

    Volkswagen verdoppelt 2021 Auslieferungen von vollelektrischen Fahrzeugen

    „Volkswagen treibt den Wandel in Richtung Elektromobilität trotz der eingeschränkten Versorgung mit Halbleitern weiter mit Hochdruck voran“, so Ralf Brandstätter, CEO der Marke Volkswagen. Das Unternehmen lieferte im zurückliegenden Jahr weltweit mehr Elektrofahrzeuge aus als je zuvor: In Summe wurden über 369.000 E-Autos (+73 % versus 2020) – davon rund 106.000 PHEVs (+33 %) sowie 263.000 vollelektrische Fahrzeuge (+97 %) – an Kunden und Kundinnen übergeben. Damit verdoppelte das Unternehmen die BEV-Auslieferungen gegenüber dem Vorjahr. „Wir haben in kürzester Zeit in Europa eine Spitzenposition bei vollelektrischen Fahrzeugen erreicht. Mit unserer Strategie ACCELERATE und dem Ausbau der Modellpalette werden wir den Hochlauf der Elektromobilität weiter beschleunigen. Mit dem ID. BUZZ werden wir noch in diesem Jahr unsere ID. Familie um ein emotionales Modell erweitern“, sagte Brandstätter.
  • Französische Finanzmarktaufsicht AMF gibt Übernahmeangebot für Europcar frei

    Der Volkswagen Konzern hat gemeinsam mit seinen Partnern Attestor Limited und Pon Holdings B.V. einen wichtigen Meilenstein bei der geplanten Übernahme von Europcar erreicht: Die französische Finanzmarktaufsicht Autorité des marchés financiers (AMF) hat heute das Übernahmeangebot der Green Mobility Holding S.A. für die Aktien der Europcar Mobility Group freigegeben.
  • 05.11.21

    Volkswagen investiert bis 2026 rund eine Milliarde Euro – Region Südamerika soll nachhaltig profitabel aufgestellt werden

    Trotz der anhaltenden Herausforderungen durch die Corona-Pandemie und die weltweite Unterversorgung mit Halbleitern erwartet Volkswagen in Lateinamerika zum ersten Mal seit 2013 ein positives Ergebnis. In den kommenden fünf Jahren investiert Volkswagen rund eine Milliarde Euro, um seine Wettbewerbssituation auf diesem wichtigen Markt weiter zu stärken und sich nachhaltig profitabel aufzustellen. Neben weiteren lokalen Fahrzeugprojekten sollen insbesondere die Digitalisierung und Dekarbonisierung in Südamerika einen zusätzlichen Schub erhalten. Dazu zählt auch der weitere Betrieb eines Forschungszentrums für Bio-Fuels als marktspezifische Brückentechnologie in Ergänzung zur globalen Elektrifizierungsoffensive von Volkswagen.
  • 28.10.21

    Volkswagen Q3-Ergebnis durch massiven Halbleiter-Mangel belastet – Neun-Monats-Bilanz dennoch über Vorjahr

    Volkswagen hat trotz der anhaltenden strukturellen Unterversorgung der Industrie mit Halbleitern in den ersten neun Monaten weltweit rund 3,8 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (+3,3% gegenüber Vorjahreszeitraum). Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum auf 55,5 Milliarden Euro (+18%), das operative Ergebnis lag mit 1,6 Milliarden Euro (operative Umsatzrendite: +2,9%) um 2,6 Milliarden Euro über Vorjahr. Der operative Netto-Cash-Flow vor Sondereffekten lag nach neun Monaten bei - 0,7 Milliarden Euro. Belastend wirkt hier insbesondere der versorgungsbedingte Lageraufbau von unfertig gebauten Fahrzeugen, Batteriezellen sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. Das dritte Quartal war erwartungsgemäß von der schwierigen Halbleiter-Situation geprägt: Volkswagen lieferte in diesem Zeitraum rund 1,1 Millionen Fahrzeuge aus (-26%). Das operative Ergebnis lag im 3. Quartal bei -184 Millionen Euro. Für das laufende vierte Quartal rechnet das Unternehmen bereits wieder mit einem deutlich positiven Ergebnis.
  • Volkswagen Konzern Q3 Ergebnis aufgrund von Halbleiterengpass unter Vorjahr – Renditeziel für 2021 bestätigt

    Der globale Halbleiterengpass hat die Geschäftsentwicklung des Volkswagen Konzerns im dritten Quartal besonders belastet. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen lag im Zeitraum Juli bis September bei 2,8 (3,2) Milliarden Euro und damit unter den ersten beiden Quartalen des laufenden Jahres und dem pandemiebedingt schwachen Vorjahresquartal. Die operative Rendite vor Sondereinflüssen im dritten Quartal fiel auf 4,9 (5,4) Prozent. Am stärksten betroffen waren in diesem Zeitraum die Volumenmarken, die trotz voller Auftragsbücher operative Verluste verzeichneten. In China konnte die hohe Kundennachfrage ebenfalls mangels Halbleitern nicht bedient werden. In den ersten neun Monaten des Jahres steigerten die Marken des Konzerns ihre Auslieferungen an Kunden um 6,9 Prozent auf 7,0 (6,5) Millionen Fahrzeuge. Der Umsatz stieg im selben Zeitraum deutlicher um 20,0 Prozent auf 187 (155) Milliarden Euro. Aufgrund des starken ersten Halbjahres lag das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen nach neun Monaten mit 14,2 (2,4) Milliarden Euro weiter auf einem soliden Niveau und übertrifft den pandemiebedingt schwächeren Vorjahreszeitraum. Die operative Rendite vor Sondereinflüssen erreichte 7,6 (1,5) Prozent. Der Automobilbereich erzielte bis Ende September einen bereinigten Netto-Cash-flow von 12,4 (4,5) Milliarden Euro und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung der Transformation des Konzerns. Im dritten Quartal wurde trotz der durch den Halbleitermangel verursachten Belastungen im Working Capital mit 33 Millionen Euro ein leicht positiver bereinigter Netto-Cash flow erzielt. Die Netto-Liquidität im Automobilbereich sank gegenüber dem Halbjahr um 9,4 Milliarden Euro auf ein weiterhin solides Niveau von 25,6 Milliarden Euro. Hier hatte die zum Juli vollzogene Navistar-Transaktion mit rund 6 Milliarden Euro einen spürbaren Effekt, zudem wurde im dritten Quartal die Dividende in Höhe von 2,4 Milliarden Euro an die Volkswagen Aktionäre ausgeschüttet. Der Volkswagen Konzern bestätigt seinen Ausblick für die operative Rendite im Gesamtjahr 2021 von 6,0 bis 7,5 Prozent.
  • Volkswagen Konzern verdoppelt Auslieferungen reiner E-Fahrzeuge im dritten Quartal

    Der Volkswagen Konzern hat seine globale E-Offensive im dritten Quartal 2021 erfolgreich fortgesetzt. Trotz Halbleiterknappheit wurden von Juli bis September 122.100 BEV an Kunden übergeben, das entspricht einer Steigerung von 109 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Insbesondere in China beschleunigte sich der Markthochlauf in Q3 deutlich auf 28.900 BEV, nach 18.300 im ersten Halbjahr. Der BEV-Anteil an den globalen Auslieferungen stieg in Q3 auf mehr als 6 Prozent. Insgesamt wurden bis Ende September weltweit 293.100 BEV ausgeliefert, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum (+138 Prozent). Auch Fahrzeuge mit Plug-In-Hybrid-Antrieb (PHEV) waren weiter stark nachgefragt. In den ersten neun Monaten wurden insgesamt 246.000 PHEV ausgeliefert, das waren mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum (+133 Prozent).
  • 30.07.21

    Volkswagen mit gutem ersten Halbjahr

    Mit effizientem Krisenmanagement, großer Kostendisziplin und der konsequenten Umsetzung seiner Strategie ACCELERATE hat Volkswagen das erste Halbjahr 2021 erfolgreich abgeschlossen. Trotz Corona-Pandemie und Halbleiter-Engpass stieg die Zahl der weltweit ausgelieferten Fahrzeuge auf rund 2,7 Millionen Autos - 500.000 Fahrzeuge mehr als im Vorjahr. Ermöglicht hat diese Steigerung unter anderem ein intelligentes Lager- und Versorgungsmanagement. Auch die Marktanteile stiegen in fast allen Regionen. Der Umsatz kletterte durch das deutliche Absatzplus gegenüber dem Vorjahr um 42 Prozent auf 40,7 Milliarden Euro (1. HJ 2020 28,6 Mrd. Euro). Das Ergebnis verbesserte sich um 3,3 Milliarden Euro gegenüber Vorjahr auf rund 1,8 Milliarden Euro - was einer operativen Umsatzrendite von 4,4 Prozent entspricht.
  • Volkswagen Konzern hebt nach Rekordergebnis im ersten Halbjahr Ausblick für 2021 an

    Der Volkswagen Konzern hat seine positive Geschäftsentwicklung fortgesetzt und trotz herausfordernder Rahmenbedingungen im ersten Halbjahr 2021 ein Rekordergebnis erzielt. Treiber dieser positiven Entwicklung waren insbesondere die Premiummarken Audi und Porsche sowie die Volkswagen Financial Services. Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und des globalen Halbleitermangels wurden erfolgreich begrenzt. Die attraktive Modellpalette des Konzerns verzeichnete in sich weiter erholenden Märkten eine hohe Kundennachfrage. Dadurch wurden die Auslieferungen gegenüber dem pandemiebedingt schwächeren Vorjahreszeitraum um 27,9 Prozent gesteigert auf 5,0 (3,9) Millionen Fahrzeuge. Der Umsatz stieg sogar noch stärker um 34,9 Prozent auf 129,7 (96,1) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis übertraf mit 11,4 (1. Hj. 2020 vor Sondereinflüssen: -0,8) Milliarden Euro die bisherige Bestmarke aus dem Vorkrisenjahr 2019 von 10,0 Milliarden Euro (vor Sondereinflüssen) deutlich. Die operative Rendite lag damit bei starken 8,8 (1. Hj. 2020 vor Sondereinflüssen -0,8) Prozent. Hauptursachen für das gestiegene Ergebnis waren der höhere Absatz, Verbesserungen bei Produktmix und Preisen sowie positive Effekte aus der Bewertung von Rohstoffsicherungen. Einmalaufwendungen für Restrukturierungen in Höhe von 0,7 Milliarden Euro wirkten negativ. Die Arbeit an den laufenden Fixkostenprogrammen wurde weiter konsequent vorangetrieben. Der Automobilbereich erzielte einen sehr hohen bereinigten Netto-Cash-flow von 12,3 (-2,3) Milliarden Euro und belegte damit erneut die hohe Leistungsfähigkeit seines Geschäftsmodells. Die Netto-Liquidität stieg dort weiter auf ein sehr solides Niveau von 35,0 Milliarden Euro. Die Übernahme von Navistar und deren finanzielle Auswirkungen sind in den vorliegenden Zahlen nicht berücksichtigt. In Folge der außerordentlich guten Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr hat der Volkswagen Konzern seinen Ausblick für die operative Rendite im Gesamtjahr 2021 um 0,5 Prozentpunkte angehoben auf jetzt 6,0 bis 7,5 Prozent.
  • Volkswagen Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat und stimmen Dividende für 2020 zu

    Die ordentliche Hauptversammlung der Volkswagen Aktiengesellschaft fand heute aufgrund der Covid-19-Pandemie zum zweiten Mal online statt. Die Aktionäre sind dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat gefolgt und haben mit einer Mehrheit von 99,99 Prozent beschlossen, für das Geschäftsjahr 2020 eine gegenüber den beiden Vorjahren unveränderte Dividende von 4,80 Euro je Stammaktie und 4,86 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Damit werden analog zu den Geschäftsjahren 2018 und 2019 rund 2,4 Milliarden Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für das Geschäftsjahr 2020 entlastet.
  • CEO Herbert Diess auf der Hauptversammlung: „Mit NEW AUTO werden wir Volkswagen neu erfinden“

    Der Volkswagen Konzern sieht sich gut gerüstet für eine emissionsfreie und autonome Zukunft der Mobilität. „Mit unserer Strategie NEW AUTO werden wir Volkswagen bis 2030 neu erfinden“, sagte Vorstandschef Herbert Diess auf der virtuellen Hauptversammlung des Volkswagen Konzerns. „Innerhalb der nächsten 10 Jahre wird das Auto nachhaltig, sicher, intelligent und schließlich autonom fahren. Individuelle Mobilität steht vor einer glänzenden Zukunft. Mit unseren starken Marken und weltweiten Technologieplattformen haben wir einen klaren Plan, um auch in der neuen Welt der Mobilität eine führende Rolle zu spielen.“
  • Volkswagen Konzern liefert im ersten Halbjahr mehr als doppelt so viele reine E-Fahrzeuge aus

    Der Volkswagen Konzern hat seine erfolgreiche E-Offensive im ersten Halbjahr 2021 fortgesetzt. Folgende neuen BEV-Modelle wurden in diesem Zeitraum eingeführt: Volkswagen ID.4, Volkswagen ID.6, ŠKODA Enyaq iV, Audi Q4 e-tron, Audi Q4 Sportback e-tron, Audi e-tron GT und Porsche Taycan Cross Turismo. Insgesamt wurden damit bis Ende Juni weltweit 170.939 BEV ausgeliefert, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum (+165,2 Prozent). Nachdem im ersten Quartal 59.948 BEV an Kunden übergeben worden waren (+78,4 Prozent vs. Vorjahr), legten die Auslieferungen im zweiten Quartal wie geplant deutlich zu auf 110.991 BEV (+259,7 Prozent vs. Vorjahr). Im Jahresverlauf wird sich der BEV-Hochlauf durch das ausgebaute Modellangebot weiter beschleunigen. Auch bei den PHEV-Modellen hatte der Konzern sein Portfolio konsequent erweitert. Diese Fahrzeugkategorie erfreute sich ebenfalls großer Kundennachfrage. Im ersten Halbjahr wurden insgesamt 171.300 PHEV ausgeliefert, das waren mehr als dreimal so viele wie im Vorjahreszeitraum (+204,2 Prozent).
  • Volkswagen AG veröffentlicht vorläufige Eckdaten für das 1. Halbjahr 2021

    Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen Konzerns erholten sich im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres weiter stark und führten zu einem jeweils sehr hohen Umsatz sowie operativen Ergebnis. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv. Die Beeinträchtigung aus dem Engpass an Halbleitern hat sich verschoben und wird eher zu Beeinträchtigungen im 2. Halbjahr führen.
  • 07.05.21

    Volkswagen startet erfolgreich in das neue Geschäftsjahr

    Volkswagen ist trotz der globalen Knappheit an Halbleitern und der Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie erfolgreich in das Jahr 2021 gestartet. Im ersten Quartal stieg der Umsatz um 5,4 Prozent auf 20 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis erhöhte sich gegenüber dem pandemiebedingt niedrigen Vorjahreswert deutlich auf 900 Millionen Euro (Vorjahr: 481 Millionen Euro) und erreichte damit fast wieder das Niveau des Vorkrisenjahres 2019. Die operative Rendite stieg ebenfalls deutlich auf 4,5 Prozent (Vorjahr: 2,5 Prozent). Volkswagen CEO Ralf Brandstätter: „Wir haben den Schwung der zweiten Jahreshälfte 2020 in das neue Jahr mitgenommen - trotz anhaltender Herausforderungen durch die Pandemie und den weltweiten Halbleitermangel. Die Zuwächse bei allen wichtigen Kennzahlen zeigen, dass unsere Strategie ACCELERATE und das konsequente Kostenmanagement der letzten Monate greifen. Auf dieser Basis werden wir unsere Transformation mit Fokus auf E-Mobilität und Digitalisierung weiter konsequent vorantreiben.“
  • Volkswagen Konzern mit starkem ersten Quartal

    Die positive Geschäftsentwicklung des Volkswagen Konzerns aus dem zweiten Halbjahr 2020 hat sich im ersten Quartal des laufenden Jahres fortgesetzt. Dies führte zu einer starken finanziellen Performance mit wesentlichen Verbesserungen gegenüber der pandemiebedingt schwächeren Vorjahresperiode. Einige Kennzahlen lagen sogar oberhalb des Vorkrisenniveaus im ersten Quartal 2019. Erfolgreiches Management der Covid-19-Pandemie und der Engpässe im Halbleitermarkt sowie die Erholung der Märkte waren der Schlüssel dieser positiven Entwicklung. So konnte der Umsatz um 13,3 Prozent auf ein hohes Niveau von 62,4 Milliarden Euro gesteigert werden. Das Operative Ergebnis vervielfachte sich gegenüber dem Vorjahreswert von 0,9 auf 4,8 Milliarden Euro. Hauptursachen für das gestiegene Ergebnis waren der höhere Absatz, Verbesserungen beim Produktmix, positive Effekte aus der Bewertung von Rohstoffsicherungen und erste Erfolge aus dem Fixkostenprogramm. Einmalaufwendungen für Restrukturierungen in Höhe von 0,4 Milliarden Euro wirkten negativ. Der Automobilbereich unterstrich mit einem hohen bereinigten Netto-Cash-flow von 5,5 (-1,5) Milliarden Euro die Robustheit seines Geschäftsmodells. Die Netto-Liquidität stieg dort auf ein sehr solides Niveau von 29,6 Milliarden Euro. Der Volkswagen Konzern hat seinen Ausblick für die operative Marge im Gesamtjahr 2021 auf 5,5 bis 7,0 Prozent angehoben. Sie lag zuvor bei 5,0 bis 6,5 Prozent.
  • 17.03.21

    Volkswagen legt Grundlagen für erfolgreiches 2021

    Volkswagen hat auch im Corona-Jahr 2020 massiv in Zukunftstechnologien investiert – insgesamt 2,7 Milliarden Euro. Damit legt die Marke die Grundlage für einen erfolgreichen Start der neuen Strategie ACCELERATE. Noch in diesem Jahr werden die ersten Meilensteine erreicht. So erwartet Volkswagen einen starken E-Mobilitäts-Schub: 2021 sollen mehr als 450.000 elektrifizierte Autos an Kunden ausgeliefert werden – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Digitalisierung wird konsequent vorangetrieben und Volkswagen erreicht mit seinem das Geschäftsmodell 2.0 bereits im Sommer die ersten Kunden: In sechs deutschen Städten starten Tests mit Abo-Modellen und buchbaren Zusatzfunktionen „on demand“. In den nächsten Jahren erwartet die Marke daraus Umsätze in dreistelliger Millionenhöhe. Ebenfalls im Sommer startet der Online-Verkauf von Fahrzeugen.
  • Volkswagen Konzern setzt bei Zukunftsthemen auf Plattform-Modell

    Der Volkswagen Konzern zieht das Tempo bei der Transformation zum führenden Anbieter für individuelle Mobilität im elektrischen und vollvernetzten Zeitalter an. Dazu wird der Konzern seine erfolgreiche Plattformstrategie konsequent weiterentwickeln. Künftig sollen Fahrzeuge und Services aller Konzernmarken auf weitgehend einheitlichen technischen Grundlagen aufbauen. Die neue Plattform-Roadmap des Konzerns besteht aus vier Elementen: Hardware, Software, Batterie & Laden sowie Mobilitätsdienste. Auf diese Weise wird der Volkswagen Konzern Komplexität reduzieren, Skaleneffekte und Synergien zwischen den Marken realisieren und die eingeleitete Transformation des Konzerns insgesamt beschleunigen. Um die Investitionen in Zukunftstechnologien sicherzustellen, wird der Konzern sein Kerngeschäft weiter fokussieren und seine finanzielle Basis stärken.
  • Volkswagen AG veröffentlicht vorläufige Eckdaten für das Geschäftsjahr 2020

    Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19 Herausforderungen bewies der Volkswagen Konzern im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv.
  • 21.01.21

    Marke Volkswagen Pkw übererfüllt europäische CO2-Flottenziele 2020 deutlich

    Die Marke Volkswagen hat auf Basis vorläufiger Zahlen die ambitionierten europäischen CO2-Flottenziele für das Jahr 2020 übererfüllt und rund sechs Millionen Gramm CO2 weniger verursacht, als gesetzlich vorgegeben. Die Pkw-Neuwagenflotte in der Europäischen Union erreichte einen Durchschnittswert der CO2-Emissionen von 92g/km das gesetzliche CO2-Ziel lag für die Marke bei 97g/km. Im Vergleich zum Vorjahr sanken damit die CO2-Emissionen um 22 Prozent.
  • (Aktualisiert am 22.04.2021) E-Offensive greift: Volkswagen Konzern senkt CO2-Flottendurchschnitt in der EU deutlich

    Wolfsburg, 21. Januar 2021 – Die E-Offensive des Volkswagen Konzerns greift, die Auslie-ferungen elektrifizierter Modelle in der EU inklusive UK, Norwegen und Island wurden im abgelaufenen Jahr mehr als vervierfacht auf 315.400 E-Fahrzeuge (2019: 72.600 ). Der Anteil der batterieelektrischen Fahrzeuge (BEV) und Plug-In-Hybride (PHEV) an den Gesamtauslieferungen stieg auf 9,7 Prozent (2019: 1,7 Prozent). Damit ist der Volkswagen Konzern im reinen Elektro-Segment in Westeuropa klar Marktführer mit einem Anteil von rund 25 Prozent (2019: 14 Prozent). Treiber dieser Entwicklung waren insbesondere die Marken Volkswagen Pkw und Audi, die vor allem durch die starken Anläufe ihrer E-Modelle ID.3 und e-tron ihre CO2-Flottenziele übererfüllt haben. Damit hat der Volkswagen Konzern nach vorläufigen Zahlen in 2020 den Durchschnittswert der CO2-Emissionen seiner Pkw-Neuwagenflotte in der EU gegenüber 2019 um rund 20 Prozent auf 99,9 g/km gesenkt. Bentley und Lamborghini werden einzeln bewertet und sind deshalb nicht berücksichtigt. Für die knappe Verfehlung des mit anderen Herstellern gebildeten CO2-Pools von rund 0,8 g/km, hatte der Konzern bereits frühzeitig Rückstellungen gebildet, so dass das Ergebnis des vierten Quartals nicht belastet wurde.
  • Volkswagen Konzern festigt Marktposition in 2020 und startet bei E-Offensive durch

    Volkswagen Konzern festigt Marktposition in 2020 und startet bei E-Offensive durch

    Der Volkswagen Konzern hat in 2020 weltweit 9.305.400 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem Covid-19-bedingten Rückgang um 15,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Dezember lagen die Auslieferungen nur 3,2 Prozent unter dem Vorjahresmonat, im vierten Quartal gingen sie insgesamt um 5,7 Prozent zurück. Damit hat der Konzern in 2020 seinen globalen Pkw-Marktanteil in einem rückläufigen Gesamtmarkt leicht ausgebaut. Die E-Offensive des Konzerns mit zahlreichen neuen Modellen traf im abgelaufenen Jahr trotz der Covid-19-Pandemie auf großes Kundeninteresse. So wurden rund 231.600 vollelektrische Fahrzeuge ausgeliefert, mehr als dreimal so viele wie 2019. Auch die Plug-In-Hybride erfreuten sich mit 190.500 Fahrzeugen (+175 Prozent) großer Beliebtheit bei den Kunden. In Westeuropa stieg der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge an den Auslieferungen daher deutlich auf 10,5 Prozent (2019: 1,9 Prozent).
  • Marke Volkswagen verdreifacht Auslieferungen vollelektrischer Fahrzeuge in 2020
    12.01.21

    Marke Volkswagen verdreifacht Auslieferungen vollelektrischer Fahrzeuge in 2020

    Die Marke Volkswagen Pkw hat volle Fahrt aufgenommen bei der Transformation in Richtung Elektromobilität. „Das Jahr 2020 war für Volkswagen ein Wendepunkt und der Durchbruch für das Thema Elektromobilität“, so Ralf Brandstätter, CEO der Marke Volkswagen. Die Marke lieferte im zurückliegenden Jahr weltweit mehr Elektrofahrzeuge aus als je zuvor: In Summe waren es mehr als 212.000 E-Autos (+158 Prozent versus 2019) davon rund knapp 134.000 (+197 Prozent versus 2019) rein batteriebetriebene Fahrzeuge. Brandstätter weiter: „Wir sind auf einem guten Weg unseren Anspruch zu erreichen, Marktführer bei batterieelektrischen Fahrzeugen zu werden. Wir stehen wie kein anderes Unternehmen für attraktive und bezahlbare E-Mobilität.“
  • Volkswagen Konzern erhöht Investitionen in Zukunftstechnologien auf 73 Milliarden Euro

    Der Volkswagen Konzern treibt die Transformation zum digitalen Mobilitätskonzern weiter voran und investiert im Rahmen der Planungsrunde 69 in den kommenden fünf Jahren rund 73 Milliarden Euro in E-Mobilität, Hybridisierung und Digitalisierung. Das gab der Konzern nach der heutigen Sitzung des Aufsichtsrats bekannt. Die Ausgaben für Sachanlagen sowie Forschung und Entwicklung in Zukunftstechnologien wurden damit auf 50 Prozent der Gesamtsumme von rund 150 Milliarden Euro erhöht (Vorplanung: 40 Prozent). Deutlich gestärkt wird das Schlüsselthema Digitalisierung, in das bis Mitte des Jahrzehnts rund 27 Milliarden Euro und damit etwa doppelt so viel wie noch im vorherigen Planungszeitraum fließen werden. In die E-Mobilität werden rund 35 Milliarden Euro investiert. Für die Hybridisierung des Modellportfolios sind weitere rund 11 Milliarden Euro eingeplant.
  • 30.10.20

    Marke Volkswagen erholt sich im dritten Quartal von Covid-19-Einbruch und bestätigt Ausblick

    Nach dem pandemiebedingten Einbruch im ersten Halbjahr hat sich die Geschäftsentwicklung der Marke Volkswagen Pkw von Juli bis September spürbar erholt. Mit weltweit 1,5 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen hat die Kernmarke des Volkswagen Konzerns im dritten Quartal 2020 nahezu so viele Fahrzeuge an Kunden übergeben wie ein Jahr zuvor (-2,7 Prozent). Im Zeitraum Januar bis September bleibt jedoch ein Rückgang bei den Auslieferungen von 18,6 Prozent. Die sukzessive Erholung spiegelt sich auch in den Finanzkennzahlen der Marke wider: Die Umsatzerlöse lagen nach neun Monaten bei 47,2 Milliarden Euro und damit um 27,9 Prozent unter Vorjahr. Nach dem ersten Halbjahr hatte der Rückstand auf das Vorjahr noch 35,3 Prozent betragen. Mit einem Operativen Ergebnis vor Sondereinflüssen von 522 Millionen Euro ist die Marke im dritten Quartal in die Gewinnzone zurückgekehrt. Entsprechend verbesserte sich das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen nach neun Monaten auf -1,0 Milliarden Euro (erstes Halbjahr: -1,5 Milliarden Euro).
  • Volkswagen Konzern zurück in Gewinnzone

    Das Geschäft des Volkswagen Konzerns war in den ersten neun Monaten 2020 stark von der Covid-19-Pandemie beeinträchtigt, hat sich im dritten Quartal aber spürbar erholt. Die Rückgänge bei Auslieferungen, Umsatz und Ergebnis fielen damit per Ende September deutlich moderater aus als zum Halbjahr. Die weltweit eingeleiteten Gegenmaßnahmen zur Kostensenkung und Liquiditätssicherung sowie zur Entlastung des Working Capital zeigten dabei ebenso Wirkung wie die weiter verbesserte Lage auf wichtigen Absatzmärkten. Die Auslieferungen an Kunden gingen in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18,7 Prozent auf 6,5 (8,0) Millionen Fahrzeuge zurück. Infolgedessen sanken auch die Umsatzerlöse um 16,7 Prozent auf 155,5 (186,6) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen belief sich dank eines wieder deutlich positiven dritten Quartals per Ende September auf 2,4 (14,8) Milliarden Euro. Der wesentliche Faktor für den im Vorjahresvergleich deutlich geringeren Wert war der Absatzrückgang infolge der stark sinkenden Kundennachfrage, insbesondere im zweiten Quartal. Hinzu kamen negative Effekte aus Fair-Value-Bewertungen von Derivaten außerhalb des Hedge-Accounting sowie aus Währungseinflüssen. Diesen stand ein nicht liquiditätswirksamer Ertrag aus der Einbringung der Autonomous Intelligent Driving (AID) in das Joint Venture mit Ford zu autonomem Fahren entgegen. Sondereinflüsse aus Diesel belasteten das Operative Ergebnis mit -0,7 (-1,3) Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern sank auf 2,3 (14,6) Milliarden Euro, war damit aber wieder deutlich positiv. Automobilbereich: Netto-Cash-flow wieder positiv, Netto-Liquidität deutlich gesteigert
  • Volkswagen Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat und stimmen Dividende für 2019 zu

    Die ordentliche Hauptversammlung der Volkswagen Aktiengesellschaft fand heute aufgrund der Covid-19-Pandemie erstmalig online statt. Die Aktionäre sind dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat gefolgt und haben mit einer Mehrheit von 99,98 Prozent beschlossen, für das Geschäftsjahr 2019 eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 4,80 Euro je Stammaktie und 4,86 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Damit werden analog zum Geschäftsjahr 2018 rund 2,4 Milliarden Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für das Geschäftsjahr 2019 bei einer Präsenz von 94,33 Prozent entlastet.
  • Hauptversammlung: Volkswagen bestätigt Ausblick für 2020 und bekräftigt Zukunftsinvestitionen

    Der Volkswagen Konzern hat heute seinen Ausblick für 2020 bestätigt und trotz COVID-19-Pandemie die geplanten Zukunftsinvestitionen bekräftigt. „Sowohl 2019 als auch 2020 haben wir wesentliche Weichenstellungen zu einem führenden Anbieter elektrischer, digitaler Mobilität vorgenommen und wichtige Meilensteine erreicht,“ sagte Konzernchef Herbert Diess auf der virtuellen Hauptversammlung der Volkswagen Aktiengesellschaft. „Der Umbau des Unternehmens wird von Corona nicht gebremst, sondern beschleunigt.“ Der Konzern plant, bis 2024 33 Milliarden Euro in die E-Mobilität zu investieren, mit dem Ziel, Marktführer bei batterieelektrischen Fahrzeugen zu werden. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor ist das neue Betriebssystem VW.OS, das in der Car.Software.Org entwickelt und erstmals im Audi-Projekt Artemis zum Einsatz kommen wird. Allein 14 Milliarden Euro fließen bis 2024 in den Aufbau der IT-Kompetenz und das autonome Fahren. „Viel weitreichender als der Wandel der Antriebstechnik wird es sein, dass das Auto sich in den kommenden zehn Jahren zu einem vollvernetzten Mobilitätsdevice entwickelt“, sagte Diess. Für den weiteren Jahresverlauf geht Volkswagen von einer Fortsetzung des Aufwärtstrends aus und bestätigte den Ausblick eines positiven Operativen Ergebnisses für 2020.
  • 31.07.20

    Marke Volkswagen mit wirksamem Krisenmanagement im ersten Halbjahr

    Die globale Covid-19 Pandemie hat die Geschäftsentwicklung der Marke Volkswagen Pkw im ersten Halbjahr 2020 deutlich beeinträchtigt. Mit wirksamen Gegenmaßnahmen wurden die Auswirkungen der Krise jedoch verringert. So gelang es, durch striktes Kostenmanagement Sachgemeinkosten, Aufwand für Forschung & Entwicklung und Sachinvestitionen gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich zu reduzieren. Darüber hinaus wurde die Produktion konsequent an der Kundennachfrage ausgerichtet und dadurch die Vorräte im Vorjahresvergleich signifikant abgebaut. Die Auslieferungen der Kernmarke des Volkswagen Konzerns sanken im ersten Halbjahr 2020 um 26,7 Prozent auf 2,2 Millionen Fahrzeuge. Die Umsatzerlöse gingen um rund 16 Milliarden Euro (-35,3 Prozent) auf rund 29 Milliarden Euro zurück. In der Folge fiel das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen auf -1,5 (Vorjahr: 2,3) Milliarden Euro.
  • Maßnahmen des Volkswagen Konzerns verringern Auswirkungen von Covid-19 im ersten Halbjahr

    Das Geschäft des Volkswagen Konzerns und seiner Marken war im ersten Halbjahr 2020 stark von der Covid-19-Pandemie beeinträchtigt. Frühzeitig eingeleitete Gegenmaßnahmen zur Kostensenkung und Liquiditätssicherung waren erfolgreich und verringerten so die Auswirkungen der Krise. Der Konzern erreichte durch eine konsequent an der Kundennachfrage ausgerichtete Produktion ein striktes Vorratsmanagement und dadurch eine signifikante Entlastung des Working Capital. Insgesamt konnte die Netto-Liquidität im Automobilbereich - auch mittels der Begebung einer Hybridanleihe über 3,0 Milliarden Euro - gegenüber dem ersten Quartal 2020 um 0,9 Milliarden Euro auf 18,7 Milliarden Euro gesteigert werden. Die Auslieferungen an Kunden gingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 27,4 Prozent auf 3,9 (5,4) Millionen Fahrzeuge zurück. Die Umsatzerlöse sanken in der Folge um 23,2 Prozent auf 96,1 (125,2) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen betrug -0,8 (10,0) Milliarden Euro. Der wesentliche Faktor für diese Entwicklung war der Absatzrückgang infolge des starken Absinkens der Kundennachfrage. Fair-Value-Bewertungen auf Derivate außerhalb des Hedge Accounting (insbesondere Rohstoffsicherungen) sowie Währungseinflüsse in Höhe von -0,9 Milliarden Euro wurden durch den nicht liquiditätswirksamen Ertrag von 0,8 Milliarden Euro aus der Einbringung der Autonomous Intelligent Driving (AID) in das Joint Venture mit Ford zu autonomem Fahren nahezu ausgeglichen. Sondereinflüsse aus der Dieselkrise belasteten das Operative Ergebnis mit -0,7 (-1,0) Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern sank auf -1,4 (9,6) Milliarden Euro.
  • 30.04.20

    Marke Volkswagen – Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal aufgrund Covid-19-Auswirkungen unter Vorjahr

    Die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie haben das Geschäft der Marke Volkswagen Pkw im ersten Quartal 2020 deutlich eingetrübt. Die Kernmarke des Volkswagen Konzerns verzeichnete einen soliden Jahresstart, die Auslieferungen sanken jedoch im Gesamtzeitraum Januar bis März 2020 um rund ein Viertel auf 1,1 Millionen Fahrzeuge. Die Umsatzerlöse gingen im selbigen Zeitraum um rund 2,6 Milliarden Euro (-11,9 Prozent) auf rund 19 Milliarden Euro zurück. Das Operative Ergebnis der Kernmarke bleibt positiv. Es liegt bei rund 481 Millionen Euro, was einer Halbierung gegenüber dem Vorjahreswert vor Sondereinflüssen entspricht. Die operative Umsatzrendite lag nach den ersten drei Monaten des Jahres 2020 bei 2,5 Prozent (Vorjahr vor Sondereinflüssen: 4,3 Prozent).
  • Geschäft des Volkswagen Konzerns im ersten Quartal durch Covid-19-Pandemie erheblich beeinträchtigt

    Der Volkswagen Konzern verzeichnet nach den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres erhebliche Beeinträchtigungen seines Geschäfts durch die weltweite Covid-19-Pandemie. Die Auslieferungen an Kunden gingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,0 Prozent auf 2,0 (2,6) Millionen Fahrzeuge zurück. Die Umsatzerlöse sanken von Januar bis März um 8,3 Prozent auf 55,1 (60,0) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen fiel deutlich um 81,4 Prozent auf 0,9 (4,8) Milliarden Euro. Im Vorjahr hatten Sondereinflüsse aus der Dieselkrise das Ergebnis mit –1,0 Milliarden Euro belastet. Im ersten Quartal 2020 gab es keine Sondereinflüsse. Die operative Umsatzrendite im ersten Quartal 2020 betrug 1,6 Prozent (6,4 beziehungsweise 8,1 vor Sondereinflüssen). Neben dem Absatzrückgang infolge des Absinkens der Kundennachfrage führten Turbulenzen auf den Rohstoff- und Kapitalmärkten zu negativen Effekten aus Fair-Value-Bewertungen auf Rohstoffsicherungen sowie zu negativen Währungseinflüssen. Das Ergebnis vor Steuern sank auf 0,7 (4,1) Milliarden Euro.
  • Volkswagen AG nimmt den Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie zurück

    Die andauernde Covid-19 Pandemie hat auch auf das Geschäft des Volkswagen Konzerns einen erheblichen Einfluss. Als Folge ist der automobile Einzelhandel weitgehend zum Erliegen gekommen. Das daraus resultierende Absinken der Kundennachfrage sowie Lieferengpässe führten zu Produktionsstopps innerhalb des Volkswagen Konzerns. Diese Entwicklungen haben negative Auswirkungen auf die erwarteten finanziellen Ergebnisse des Volkswagen Konzerns.
  • Volkswagen verschiebt Hauptversammlung 2020

    Volkswagen hat entschieden, die ordentliche Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2019 aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) sowie der damit verbundenen Regelungen zur Eindämmung des Virus zu verschieben. Konzernfinanzvorstand Frank Witter erklärte dazu: „Die Gesundheit von Aktionärinnen und Aktionären, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der beteiligten Dienstleister hat höchste Priorität. Daher werden wir für die am 7. Mai geplante Hauptversammlung einen neuen Termin suchen.“
  • Volkswagen Konzern und seine Marken schließen 2019 erfolgreich ab

    Der Volkswagen Konzern hat das Geschäftsjahr 2019 mit verbesserten finanziellen Ergebnissen fast aller Marken erfolgreich abgeschlossen. Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, sagte: „2019 war ein sehr erfolgreiches Jahr für den Volkswagen Konzern. Wir haben für alle relevanten Veränderungen wesentliche Weichenstellungen getätigt. 2020 ist ein sehr schwieriges Jahr. Die Corona-Pandemie stellt uns vor ungekannte operative und finanzielle Herausforderungen. Zudem sind nachhaltige Konjunktureinflüsse zu befürchten. Durch die Bündelung unserer Kräfte, eine enge Zusammenarbeit und gute Moral im Konzern wird es uns gelingen, die Corona-Krise zu bewältigen.“
  • Volkswagen Konzern 2019 mit erfolgreichem Geschäft

    Der Volkswagen Konzern hat das Geschäftsjahr 2019 erfolgreich abgeschlossen. Die Umsatzerlöse wurden um 16,8 Mrd. Euro auf 252,6 Mrd. Euro gesteigert, das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen stieg auf 19,3 (17,1) Mrd. Euro. Die Operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen lag mit 7,6 (7,3) Prozent leicht oberhalb des für das Jahr 2019 prognostizierten Zielkorridors. Das Operative Ergebnis legte ebenfalls zu auf 17,0 (13,9) Mrd. Euro. Die negativen Sondereinflüsse aus Diesel verringerten sich auf 2,3 (3,2) Mrd. Euro. Im Konzernbereich Automobile wurde der Netto-Cash-flow deutlich auf 10,8 (-0,3) Mrd. Euro verbessert, die Netto-Liquidität stieg dadurch auf 21,3 (19,4) Mrd. Euro. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Erhöhung der Dividende je Stammaktie auf 6,50 (4,80) Euro und je Vorzugsaktie auf 6,56 (4,86) Euro vor. Die Ausschüttungsquote würde damit auf 24,5 (20,4) Prozent steigen.
  • TRATON erzielt 2019 starken Absatz

    Die TRATON SE hat im Jahr 2019 mit ihrem Industrial Business den Absatz des Vorjahres übertroffen. Die Gruppe setzte mit 242.200 Fahrzeugen der Marken MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus 4 % mehr ab als im Jahr 2018. Die positive Entwicklung wurde unter anderem von einer im ersten Halbjahr hohen Nachfrage nach Lkw in Europa und einer deutlich steigenden Nachfrage in Brasilien gestützt. Allerdings hat sich der Markt für Lkw vor allem in Europa (EU28+2) im Jahresverlauf weiter abgekühlt. Dies zeigt sich in einem im Jahresverlauf rückläufigen Auftragseingang. Er ging in der Gruppe um 7 % im Vergleich zu 2018 zurück.
  • Volkswagen Konzern 2019 mit Auslieferungsplus

    Der Volkswagen Konzern hat seine weltweiten Auslieferungen in 2019 trotz rückläufiger Gesamtmärkte um 1,3 Prozent auf 10.974.600 Fahrzeuge gesteigert. Damit hat er seinen Marktanteil in allen Regionen ausgebaut, teilweise in erheblichem Umfang. Volumenzuwächse wurden in Europa (+3,9 Prozent) und Südamerika (+3,2 Prozent) erzielt, in Nordamerika (-0,5 Prozent) und Asien-Pazifik (-0,4 Prozent) gab es leichte Rückgänge. Starke Steigerungen wurden bei den E-Fahrzeugen erreicht. Zahlreiche neue Modelle im Rahmen der E-Offensive des Konzerns und gestiegenes Kundeninteresse führten zu einem Zuwachs von rund 80 Prozent auf mehr als 140.000 Fahrzeuge.
  • 13.01.20

    Volkswagen Pkw schließt 2019 erfolgreich ab

    Die Marke Volkswagen hat in 2019 weltweit 6.278.300 Fahrzeuge ausgeliefert und damit das Vorjahr um 0,5 Prozent übertroffen. In einem rückläufigen Gesamtmarkt hat sie damit ihren Marktanteil deutlich ausgebaut. In Europa, Südamerika, Asien-Pazifik und den USA wurden Volumenzuwächse erzielt. Das Kundeninteresse an elektrifizierten Modellen stieg im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. Mehr als 80.000 E-Fahrzeuge wurden ausgeliefert, das entspricht einem deutlichen Plus von rund 60 Prozent.
  • Volkswagen und diconium bauen Zusammenarbeit weiter aus

    Der Volkswagen Konzern und die Gründergesellschafter von diconium haben sich auf eine Übernahme der verbleibenden Anteile von Volkswagen an diconium geeinigt. Mit dem vollständigen Erwerb der Anteile stärkt Volkswagen seine Fähigkeiten in der Entwicklung digitaler Vetriebslösungen. Dazu zählt der Aufbau einer globalen Online-Vertriebsplattform, über die Kunden aller Konzernmarken künftig digitale Dienste und On-Demand-Funktionen für ihr vollvernetztes Fahrzeug einkaufen und verwalten können. diconium bringt sein zentrales Know-how hierzu in die Car.Software-Organisation im Volkswagen Konzern ein, die markenübergreifend Software im Fahrzeug, die digitalen Ökosysteme und kundennahe Funktionen im Handel entwickelt. Der Vollzug der Anteilsübernahme steht noch unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher Genehmigungen.
  • Volkswagen Konzern legt bei Auslieferungen im November erneut zu

    Der Volkswagen Konzern hat im November weltweit 988.800 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, ein Plus gegenüber dem Vorjahresmonat von 5,1 Prozent. Damit hat er seinen Marktanteil in allen Kernregionen erneut ausgebaut, teilweise in erheblichem Umfang. Dies traf unter anderem in China zu, dem größten Einzelmarkt des Konzerns. Dort steigerten die Konzernmarken ihre Auslieferungen trotz eines rückläufigen Gesamtmarkts um 5,1 Prozent. In Europa (+6,4 Prozent) und Deutschland (+9,1 Prozent) wurden ebenfalls signifikante Zuwächse verzeichnet. Diese lagen deutlich oberhalb der moderaten WLTP-bedingten Rückgänge im November 2018. In den Regionen Nord- und Südamerika gelang es dem Volkswagen Konzern ebenfalls, seinen Marktanteil auszubauen. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Die Marken des Volkswagen Konzerns haben im November erneut ein starkes Auslieferungsergebnis abgeliefert. Damit liegen wir im Zeitraum Januar bis November trotz erheblichen Gegenwinds aus den Märkten zum ersten Mal in diesem Jahr leicht über dem Vorjahresniveau. Wir sind daher zuversichtlich, das Jahr 2019 erfolgreich abzuschließen.“
  • 11.12.19

    Volkswagen Pkw steigert Auslieferungen im November

    Die Marke Volkswagen hat im November weltweit 586.400 Fahrzeuge ausgeliefert, das sind 3,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In einem insgesamt rückläufigen Weltmarkt gelingt es Volkswagen, weiter Marktanteile zu gewinnen. Das gilt auch für China, den größten Einzelmarkt der Marke, wo Volkswagen die Auslieferungen trotz des rückläufigen chinesischen Marktes um 4,0 Prozent steigern konnte. Auch die USA (+9,1 Prozent) und Brasilien (+12,3 Prozent) verzeichneten signifikantes Wachstum. Noch erfreulicher war die Entwicklung in Deutschland mit +20,2 Prozent Zuwachs.
  • Volkswagen stärkt neue Software-Organisation

    Volkswagen stärkt die Car.Software-Organisation mit ihrer Konzernverantwortung für Software im Fahrzeug. Zum 1. Januar 2020 wird die Car.Software-Organisation als eigenständige Geschäftseinheit agieren. Sie wird als Konzerngesellschaft die Beteiligungen und Tochterunternehmen im Konzern bündeln, die Software im Fahrzeug und für die digitalen Ökosysteme entwickeln. In einem ersten Schritt sollen damit rund 3.000 Digitalexperten aus den Beteiligungen und Tochterunternehmen zusammenarbeiten. Die Car.Software-Organisation wird ihre Basis in der Audi Electronics Venture GmbH haben, weitere deutsche Standorte befinden sich unter anderem in Berlin, Bochum, im Raum Ingolstadt, im Raum Stuttgart und in Wolfsburg. Internationale Standorte der Software-Organisation sind unter anderem in Seattle und Peking. In einem zweiten Schritt sollen unter dem Dach der Car.Software-Organisation dann auch Fachkräfte zusammenarbeiten, die bislang in den verschiedenen Konzernmarken und Regionen tätig sind.
  • Volkswagen Konzern mit starken Auslieferungen im Oktober

    Der Volkswagen Konzern hat im Oktober weltweit 949.800 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert und damit im Vergleich zum Vorjahresmonat ein deutliches Plus von 12,2 Prozent erzielt. Der Konzern hat seinen Marktanteil in allen Kernregionen weiter ausgebaut, teilweise in erheblichem Umfang. Dies war unter anderem in China der Fall, dem größten Einzelmarkt des Konzerns. Dort steigerten die Konzernmarken ihre Auslieferungen trotz eines rückläufigen Gesamtmarkts um 6,6 Prozent. In Europa (+25,5 Prozent) und Deutschland (+41,5 Prozent) wurden aufgrund des WLTP-bedingt schwächeren Vorjahresmonats erneut deutliche Zuwächse verzeichnet. In den Regionen Nord- und Südamerika gelang es dem Volkswagen Konzern ebenfalls, seinen Marktanteil in rückläufigen Gesamtmärkten auszubauen. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Die Marken des Volkswagen Konzerns haben bei den Auslieferungen im Oktober eine starke Performance gezeigt. Wir haben in allen Kernregionen besser abgeschnitten als der Markt und unseren Marktanteil damit weiter erheblich ausgebaut, besonders in unserem größten Markt China. Erfreulich ist auch, dass wir in unserem Heimatmarkt Deutschland spürbar jenseits der WLTP-bedingten Rückgänge vor einem Jahr zugelegt haben.“
  • Volkswagen bestätigt strategische finanzielle Ziele im Rahmen von „Together 2025+“

    Der Volkswagen Konzern hat seine strategischen Ziele im Rahmen aus der Strategie „Together 2025+“ für Operative Rendite, Kapitalrendite, Sachinvestitions- sowie Entwicklungskostenquote, Netto-Cash-Flow und Netto-Liquidität mit der Planungsrunde 68 grundsätzlich bestätigt. „Wir halten weiterhin an unseren ambitionierten strategischen finanziellen Zielen für 2020 und 2025 fest. Zudem halten wir an unserem Ausblick für 2019 fest. Der Volkswagen Konzern zeigt sich in einem zunehmend schwieriger werdenden konjunkturellen Umfeld unverändert sehr robust. Eine konsequente Kostendisziplin ist allerdings notwendig, um unsere Ziele nachhaltig zu erreichen“, sagte der Finanzvorstand des Volkswagen Konzerns Frank Witter zu den Auswirkungen der Planungsrunde 68 auf die strategischen finanziellen Ziele.
  • Pressegespräch im Anschluss an die Aufsichtsratssitzung der Volkswagen AG am 15. November 2019

    Volkswagen investiert weiter kräftig in Zukunft

    Der Volkswagen Konzern investiert weiter kräftig in seine Zukunft. Im Rahmen der Planungsrunde 68 wurde die Investitionsplanung für die Jahre 2020 bis 2024* festgelegt und vom Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung erörtert und zustimmend zur Kenntnis genommen. In den kommenden fünf Jahren will das Unternehmen knapp 60 Milliarden Euro für die Zukunftsthemen Hybridisierung, Elektromobilität und Digitalisierung ausgeben. Dies entspricht etwas über 40 Prozent der Investitionen in Sachanlagen und der gesamten Forschungs- und Entwicklungskosten im Planungszeitraum. Im Vergleich zur vergangenen Planungsrunde des Konzerns stellt dies einen Anstieg um etwa zehn Prozentpunkte dar. Rund 33 Milliarden Euro will der Konzern davon alleine für die Elektromobilität ausgeben.
  • 13.11.19

    Volkswagen Pkw steigert Auslieferungen im Oktober

    Die Marke Volkswagen hat im Oktober weltweit 562.200 Fahrzeuge ausgeliefert, das sind 8,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In einem insgesamt rückläufigen Weltmarkt gelingt es Volkswagen, weiter deutlich Marktanteile zu gewinnen. Das gilt auch für China (+7,5 Prozent), den größten Einzelmarkt der Marke, und Brasilien (+1,6 Prozent), wo Volkswagen die Auslieferungen trotz rückläufiger Gesamtmärkte steigerte. Nach den schwächeren Zahlen im Oktober 2018 aufgrund der WLTP-Umstellung verzeichneten die Märkte Europa (+23,4 Prozent) und der Heimatmarkt Deutschland (+40 Prozent) erneut deutliche Zuwächse.
  • 31.10.19

    Marke Volkswagen bestätigt Jahresziele – Umsatz und Ergebnis nach neun Monaten deutlich gesteigert

    Die Marke Volkswagen Pkw hat ihr profitables Wachstum auch im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres fortgesetzt. Bei leicht rückläufigen Auslieferungen verbesserte die Kernmarke des Volkswagen Konzerns ihren Umsatz in den ersten neun Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,7 Prozent auf 65,4 Milliarden Euro. Getrieben wurde das Umsatzwachstum vor allem von Mix- und Preiseffekten. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen stieg um 35 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro, nachdem der vergleichbare Vorjahreswert durch die WLTP-Umstellung negativ beeinflusst worden war. Die operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen verbesserte sich per Ende September auf 4,8 Prozent (Vorjahr: 3,7 Prozent). Die Sondereinflüsse aus der Dieselkrise summierten sich nach neun Monaten auf minus 722 Millionen Euro (Vorjahr: minus 1,6 Milliarden).
  • Volkswagen steigert Umsatz und Ergebnis

    Der Volkswagen Konzern hat sich in einem schwierigen Marktumfeld in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres weiterhin gut behauptet. Von Januar bis September stiegen die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,9 Prozent auf 186,6 (174,6) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen stieg deutlich um 11,2 Prozent auf 14,8 (13,3) Milliarden Euro. Ursächlich dafür waren vor allem Verbesse-rungen im Mix sowie bei der Fair-Value-Bewertung auf Derivate. Die operative Umsatzren-dite vor Sondereinflüssen liegt bei 7,9 (7,6) Prozent. Die im Wesentlichen aus Rechtsrisiken im Zusammenhang mit der Dieselthematik resultierenden Sondereinflüsse summieren sich nach neun Monaten auf -1,3 (-2,4) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis (nach Son-dereinflüssen) verbessert sich um 24,5 Prozent auf 13,5 (10,9) Milliarden Euro. Die operati-ve Umsatzrendite beträgt entsprechend 7,3 (6,2) Prozent. Das Ergebnis vor Steuern steigt um 16,9 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro.
  • Volkswagen liefert im September mehr aus

    Der Volkswagen Konzern hat im September weltweit 904.200 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, das entspricht einem deutlichen Plus von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In einem rückläufigen Weltgesamtmarkt baut der Konzern seinen Marktanteil damit weiter signifikant aus. Treiber dieser positiven Entwicklung sind erwartungsgemäß Europa (+31,0 Prozent) und Deutschland (+58,1 Prozent). Hier hatten die Auslieferungen im September 2018 aufgrund eingeschränkter Fahrzeugverfügbarkeit nach der Umstellung auf das neue Typgenehmigungsverfahren WLTP auf ungewöhnlich niedrigem Niveau gelegen. In den Regionen Nordamerika und Asien-Pazifik gelang es dem Volkswagen Konzern, seinen Marktanteil in rückläufigen Gesamtmärkten leicht auszubauen. In Südamerika legte der Konzern gegen den sinkenden Gesamtmarkt deutlich zu und erzielte damit erhebliche Zuwächse beim Marktanteil. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „In dem aktuell angespannten wirtschaftlichen und geopolitischen Umfeld erweisen sich unsere starken Marken einmal mehr als besonders wertvoll. Sie bieten unseren Kunden Sicherheit bei ihrer Kaufentscheidung und sind damit die Basis für den kontinuierlichen Ausbau unseres weltweiten Marktanteils.“
  • 10.10.19

    Auslieferungsplus für Volkswagen Pkw im September

    Die Marke Volkswagen hat im September mit weltweit 533.700 Fahrzeugauslieferungen ein sattes Auslieferungsplus von 10 Prozent erzielt. In einem insgesamt rückläufigen Weltmarkt gelingt es Volkswagen damit, Marktanteile zu gewinnen. Die stärksten Zuwächse verzeichnete die Marke in Europa (+45,4 Prozent) und hier vor allem in Deutschland (+73,9 Prozent). Dies ist auf die spürbaren Rückgänge bei den Auslieferungen im September 2018 zurückzuführen, als mit dem Start der Umstellung auf das neue WLTP-Typgenehmigungsverfahren die Fahrzeugverfügbarkeit stark beeinträchtigt war. In den USA und in China schaffte es Volkswagen, in rückläufigen Gesamtmärkten seinen Marktanteil stabil zu halten bzw. weiter auszubauen. Das gleiche Bild zeigt sich in Südamerika. Hier bleibt Brasilien für Volkswagen unverändert die stärkste Wachstumsmaschine bei den Auslieferungen (+16,0 Prozent).
  • Die Volkswagen AG hält die Anklage der Staatsanwaltschaft Braunschweig für haltlos

    Die Erhebung einer Anklage u.a. gegen die Volkswagen AG wegen des Vorwurfs der Marktmanipulation durch Unterlassen einer Ad-hoc-Mitteilung im Zusammenhang mit der Dieselproblematik in den USA im Jahr 2015 ist aus Sicht der Volkswagen AG nicht nachvollziehbar. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft sind unbegründet. Die Volkswagen AG weist die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Braunschweig deshalb mit Entschiedenheit zurück.
  • Volkswagen Aufsichtsrat: Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzender führen Ämter fort

    Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Dr. Herbert Diess, und der Aufsichtsratsvorsit-zende Hans Dieter Pötsch führen ihre Ämter fort. Dies hat der Aufsichtsrat der Gesellschaft heute in einer außerordentlichen Sitzung einstimmig entschieden.
  • Erklärung des Aufsichtsratspräsidiums der Volkswagen AG

    Das Präsidium des Aufsichtsrats der Volkswagen AG erklärt nach seiner heutigen, kurzfristig einberufenen Sitzung:
  • Konzern Auslieferungen im August rückläufig

    Die Auslieferungen des Volkswagen Konzerns sanken im August um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 848.600 Fahrzeuge. In Europa wurden wie erwartet weniger Fahrzeuge als im Vorjahresmonat ausgeliefert, da dieser WLTP-bedingt auf besonders hohem Niveau gelegen hatte. 316.500 Kunden nahmen dort ihre Fahrzeuge der Konzernmarken entgegen, das entspricht einem Rückgang um 3,4 Prozent. In den Regionen Nordamerika (+3,3 Prozent) und Südamerika (+3,9 Prozent) steigerte der Volkswagen Konzern seine Auslieferungen gegenüber dem Vorjahresmonat, während die Region Asien-Pazifik einen Rückgang um 4,8 Prozent verzeichnete. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Der Volkswagen Konzern hat sich im August in einem herausfordernden Marktumfeld weiter gut behauptet und seinen globalen Marktanteil leicht ausgebaut. Es ist positiv hervorzuheben, dass wir den Marktanteil in unserem größten Markt China erneut deutlich gesteigert haben.“
  • 11.09.19

    Volkswagen Pkw: Auslieferungen leicht unter Vorjahr

    Die Marke Volkswagen hat im August weltweit 493.800 Fahrzeuge an ihre Kunden ausgeliefert, 3,8 Prozent weniger als im August 2018. In einem rückläufigen Weltgesamtmarkt gelang es Volkswagen, seinen Marktanteil im Berichtsmonat stabil zu halten und im Jahresverlauf leicht zu steigern. In Europa wurden angesichts eines besonders starken Ergebnisses im August 2018, wie erwartet, noch einmal weniger Fahrzeuge ausgeliefert (-9,9 Prozent). In China steigerte Volkswagen in einem rückläufigen Gesamtmarkt seinen Marktanteil leicht. In Brasilien und den USA erzielte Volkswagen ein deutliches Auslieferungsplus von 15,4 beziehungsweise 9,8 Prozent.
  • 03.09.19

    Volkswagen do Brasil entwickelt erstmals eigenes Fahrzeug für den internationalen Markt

    Bedeutende Premiere: Volkswagen do Brasil entwickelt zum ersten Mal komplett eigenständig ein Fahrzeug auf Basis des Modularen Quer-Baukastens MQB, das später auch in Europa produziert und in weiteren internationalen Märkten verkauft wird. Mit der Regionalisierung des südamerikanischen Marktes stärkt Volkswagen die wirtschaftliche Bedeutung von Volkswagen do Brasil. Bis 2020 investiert Volkswagen sieben Milliarden BRL (circa 1,5 Milliarden Euro) in Brasilien für die Entwicklung von neuen Produkten, Digitalisierung und technologischen Innovationen.
  • Volkswagen Konzern liefert im Juli weniger aus

    Die Auslieferungen des Volkswagen Konzerns sanken im Juli um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 886.100 Fahrzeuge. In Europa kam es zu einem Rückgang um 3,6 Prozent auf 393.600 Fahrzeuge. Diese Entwicklung war erwartet worden, da die Ausliefe-rungen im Vorjahresmonat durch die WLTP-Umstellung auf besonders hohem Niveau gele-gen hatten. In den Regionen Nordamerika (-0,9 Prozent) und Asien-Pazifik (-0,3 Prozent) lagen die Auslieferungen leicht unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Südamerika (+3,2 Prozent) entwickelte sich im Vorjahresvergleich positiv. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Der Volkswagen Konzern ist solide ins zweite Halbjahr gestartet und hat in einem rückläufigen weltweiten Gesamtmarkt seinen Marktanteil erneut leicht ausgebaut. Besonders erfreulich ist, dass wir in unserem wichtigsten Markt China entgegen der Abwärtstendenz des Marktes zugelegt haben.“
  • 14.08.19

    Marke Volkswagen liefert weniger Fahrzeuge im Juli aus

    Die Marke Volkswagen hat im Juli weltweit 489.000 Fahrzeuge an ihre Kunden ausgeliefert, 3,3 Prozent weniger als im Juli 2018. Im Zeitraum Januar bis Juli liegt Volkswagen mit 3,49 Mio. Fahrzeugauslieferungen 3,8 Prozent unter dem Vorjahreswert. In einem rückläufigen Weltgesamtmarkt gelang es Volkswagen, sowohl im Berichtsmonat als auch im Jahresverlauf seinen Marktanteil stabil zu halten. In Europa wurden im Juli, wie nach den Rekordwerten im Vorjahreszeitraum erwartet, erneut weniger Fahrzeuge ausgeliefert (-8,8 Prozent). In China lieferte Volkswage in einem rückläufigen Gesamtmarkt 2,0 Prozent mehr Fahrzeuge aus und baute seinen Marktanteil weiter aus. In Brasilien erzielte Volkswagen ein deutliches Auslieferungsplus von 13,5 Prozent.
  • TRATON steigert Operatives Ergebnis im 1. Halbjahr auf über eine Milliarde Euro

    Die TRATON GROUP legt gute erste Halbjahresergebnisse vor. In den ersten sechs Monaten diesen Jahres konnte die Gruppe ihr Operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 212 Millionen Euro auf über eine Milliarde Euro steigern. Dabei wurde ein Umsatz in Höhe von 13,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 12,6 Milliarden Euro) erzielt, was einem Anstieg von 7 % gegenüber dem 1. Halbjahr 2018 entspricht. Das Vorjahr enthält noch einen Umsatz der Volkswagen Gebrauchtfahrzeughandels und Service GmbH („VGSG“), die zum 1. Januar 2019 veräußert wurde, in Höhe von 348 Millionen Euro. Bereinigt um diesen Umsatz betrug der Anstieg des laufenden Geschäftsjahres 10 %. In den ersten sechs Monaten 2019 hat die TRATON GROUP weltweit 123.336 Fahrzeuge abgesetzt und damit das Vorjahresniveau ebenfalls um rund 10 % übertroffen. Das Wachstum resultierte dabei insbesondere aus der nach wie vor guten Entwicklung der Kernmärkte in Europa, insbesondere Deutschland, und in Brasilien. Der Auftragseingang im Industrial Business lag mit 120.491 Einheiten dagegen im 1. Halbjahr 2019 um 6 % unter dem Vergleichszeitraum des Jahres 2018. Diese Entwicklung resultierte aus rückläufigen Lkw Bestellungen in der Region EU28+2, Russland, Indien und der Türkei sowie geringeren Aufträgen für Busse in Mexiko, im Iran sowie in Saudi-Arabien. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Absatz („Book-to-Bill Ratio“) lag im 1. Halbjahr 2019 bei 0,98.
  • 26.07.19

    Marke Volkswagen legt bei Umsatz und Ergebnis zu

    Die Marke Volkswagen Pkw konnte Umsatz und operatives Ergebnis nach den ersten sechs Monaten bei leicht rückläufigen Auslieferungen steigern. Getrieben von einem verbesserten Produktmix wuchs die Marke Volkswagen beim Umsatz um 3,4 Prozent auf 44,1 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen lag nach sechs Monaten mit 2,3 Milliarden Euro um 7,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die operative Umsatzrendite konnte auf 5,2 Prozent gesteigert werden. Im zweiten Quartal gab es keine weiteren Sondereffekte aus Rechtsrisiken, nachdem rund 400 Millionen Euro im ersten Quartal verbucht wurden. „In einem schwierigen Marktumfeld hat sich die Marke Volkswagen im ersten Halbjahr sehr ordentlich entwickelt. Wir konnten bei Ergebnis und Rendite gegenüber dem guten Vorjahresresultat zulegen. Das Ergebnis wurde unter anderem von der fortgesetzten Produktoffensive, der Optimierung der Fixkosten und durch Fortschritte beim Turnaround in den Regionen getragen. Dieses positive Momentum wollen wir nutzen, um das Erreichen unserer Renditeziele abzusichern. Unsere Wettbewerbsposition werden wir durch gezielte Investitionen in Elektromobilität und Digitalisierung weiter stärken“, sagt Finanzvorstand Dr. Arno Antlitz.
  • Volkswagen Konzern steigert Umsatz und Ergebnis im ersten Halbjahr

    Der Volkswagen Konzern bestätigt seine Ziele vor Sondereinflüssen für das Gesamtjahr. In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres stiegen die Umsätze des Volkswagen Konzerns im Vorjahresvergleich um 4,9 Prozent auf 125,2 (119,4) Milliarden Euro. Trotz der negativen Volumenentwicklung konnte eine Umsatzsteigerung insbesondere aufgrund von Mix- und Preisverbesserungen im Bereich Pkw sowie der guten Geschäftsentwicklung im Konzernbereich Fnanzdienstleistungen und bei TRATON erzielt werden. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen verbesserte sich um 1,9 Prozent auf 10,0 (9,8) Milliarden Euro, die operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen belief sich auf 8,0 (8,2) Prozent. Verbesserungen im Mix und in der Preispositionierung sowie gegenüber dem Vorjahr geringere Sondereinflüsse konnten gestiegene Fixkosten, eine negative Währungsentwicklung und den geringeren Fahrzeugabsatz mehr als ausgleichen. In der Folge lag das Operative Ergebnis des Volkswagen Konzerns im Berichtszeitraum mit 9,0 (8,2) Milliarden Euro um 10,3 Prozent höher als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die operative Umsatzrendite stieg auf 7,2 (6,8) Prozent. Die im Ergebnis aus At Equity bewerteten Anteilen enthaltenen Ergebnisse der chinesischen Gemeinschaftsunternehmen gingen in einem insgesamt rückläufigen Gesamtmarkt nur leicht zurück. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 6,5 Prozent auf 9,6 (9,0) Milliarden Euro. Die Netto-Liquidität im Automobilbereich lag bei 15,9 Milliarden Euro. Frank Witter, Finanzvorstand der Volkswagen AG, sagte: „Der Volkswagen Konzern hat sich im ersten Halbjahr in einem sich insgesamt abschwächenden Gesamtmarkt sehr gut geschlagen. Die Entwicklung von Umsatz und Ergebnis in den ersten sechs Monaten ist erfreulich. An unserem Ausblick für den Volkswagen Konzern für das Gesamtjahr halten wir fest.“
  • Ford und Volkswagen weiten weltweite Kooperation auf autonomes Fahren und Elektrifizierung aus

    Die Ford Motor Company und die Volkswagen AG weiten ihre globale Zusammenarbeit aus. Sie umfasst nun auch die Bereiche Elektromobilität und – in Verbindung mit Argo AI – das autonome Fahren, das auf dem US-Markt und in Europa eingeführt werden soll. Damit wollen beide Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, die Produkte noch besser auf die Wünsche der Kunden weltweit abstimmen und gleichzeitig Synergien bei Kosten und Investitionen schaffen.
  • Volkswagen Konzern steigert Auslieferungen im Juni

    Die Auslieferungen des Volkswagen Konzerns stiegen im Juni um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 974.400 Fahrzeuge. Treiber dieser positiven Entwicklung war vor allem China, wo 15 Prozent mehr Fahrzeuge als im Juni 2018 an Kunden übergeben wurden. Seit 1. Juli 2019 gilt dort die neue Emissionsnorm C6, was zu vorgezogenen Käufen im Juni führte. Ähnliche Effekte gab es im Vorjahresmonat in Europa. Dort lagen die Auslieferungen WLTP-bedingt im Juni 2018 auf hohem Niveau, was im Berichtsmonat erwartungsgemäß zu Rückgängen (-4,8 Prozent) führte. In der Region Nordamerika (-0,5 Prozent) lagen die Auslieferungen leicht unter dem Vorjahresniveau, Südamerika (-0,1 Prozent) entwickelte sich nahezu unverändert. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Die Marken des Volkswagen Konzerns haben im Juni eine gute Performance gezeigt und ihre Auslieferungen in weiter rückläufigen Gesamtmärkten gesteigert. In China haben wir besonders deutlich vom positiven Impuls aus der Umstellung der Abgasnormen profitiert. Es bleibt abzuwarten, ob sich dort eine generelle Trendwende entwickelt. Insgesamt blicken wir auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück: der Konzern hat sich in einem herausfordernden Marktumfeld gut behauptet und seinen globalen Marktanteil ausgebaut.“
  • 09.07.19

    Marke Volkswagen mit Auslieferungsplus im Juni

    Die Marke Volkswagen hat den Juni mit einem Auslieferungsplus abgeschlossen. Weltweit wurden 542.300 Fahrzeuge an Kunden übergeben, 1,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In mehrheitlich rückläufigen Gesamtmärkten gelang es Volkswagen, seine Marktanteile stabil zu halten oder auszubauen. In Europa wurden im Berichtsmonat, wie nach den Rekordwerten im Vorjahreszeitraum erwartet, erneut weniger Fahrzeuge ausgeliefert. Das starke Plus in China von 14,2 Prozent ist vor allem einem einmaligen Sondereffekt durch regulatorische Änderungen im Gesamtmarkt zu verdanken. Mit einem Anstieg bei den Auslieferungen der Marke von 9,6 Prozent beziehungsweise 13 Prozent waren die USA und Brasilien starke Einzelmärkte im Juni. Im Heimatmarkt Deutschland verzeichnete Volkswagen ein leichtes Auslieferungsplus (+1,0 Prozent).
  • 14.06.19

    Volkswagen Konzern baut Marktanteil im Mai aus

    Die Auslieferungen des Volkswagen Konzerns entwickelten sich im Mai im Vorjahresver-gleich rückläufig, jedoch fiel das Minus mit 3,6 Prozent geringer aus als in den vorangegan-genen Monaten. Insgesamt nahmen weltweit 918.900 Kunden ihre Fahrzeuge einer Kon-zernmarke in Empfang. In einigen europäischen Kernmärkten wurden Zuwächse erzielt (Deutschland +4,6 Prozent, Frankreich +2,7 Prozent, Italien +2,7 Prozent), ebenso in den Regionen Nordamerika (+4,3 Prozent) und Südamerika (+5,8 Prozent). Diese konnten je-doch die Rückgänge in anderen Regionen, insbesondere Asien-Pazifik (-9,4 Prozent), nicht vollständig kompensieren. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Unsere Marken haben sich im Mai in rückläufigen Gesamtmärkten gut behauptet und ihren weltweiten Marktanteil leicht ausgebaut. Die Auslieferungen entwickelten sich in den Märkten uneinheitlich. In Europa haben wir fast das hohe Vorjahresniveau erreicht und in einigen Kernmärkten inklusive Deutschland zugelegt. Positive Impulse kamen aus Nord- und Südamerika, konnten jedoch die anhaltende Gesamtmarktschwäche in unserem größten Einzelmarkt China nicht ausgleichen. Erfreulich ist, dass wir unseren Marktanteil dort weiter deutlich ausgebaut haben.“
  • 12.06.19

    Geteiltes Bild bei Volkswagen-Auslieferungen im Mai

    Volkswagen hat im Mai weltweit 512.100 Fahrzeuge ausgeliefert, 5,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Dabei zeichneten die Regionen ein geteiltes Bild: Während die Fahrzeugauslieferungen der Marke in Nordamerika (+8,6 Prozent), Südamerika (+5,4 Prozent) sowie der Einzelmarkt Deutschland (+2,2 Prozent) zulegten, gingen sie in Europa (-6,1 Prozent) wie erwartet zurück. In China blieb die Lage unverändert: Hier gelang es Volkswagen auch im Mai, in einem rückläufigen Gesamtmarkt seinen Marktanteil auszubauen.
  • Konzernweite Auslieferungen im April rückläufig

    Der Volkswagen Konzern hat im April weltweit 866.400 Fahrzeuge ausgeliefert, das entspricht einem Rückgang um 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Alle Kernregionen verzeichneten im Berichtsmonat rückläufige Gesamtmärkte. Dies war in einigen Märkten auf eine eingetrübte Konjunktur und in anderen auf die angespannte geopolitische Lage zurückzuführen. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „In vielen wichtigen Ländern haben die Gesamtmärkte im April den Rückwärtsgang eingelegt. Auch in unserem größten Einzelmarkt China übten sich die Kunden vieler Marken trotz der Mehrwertsteuersenkung weiter in Kaufzurückhaltung. Diesem Trend konnte sich auch der Volkswagen Konzern nicht entziehen. Wir führen in den kommenden Monaten wichtige neue Modelle ein und blicken weiter etwas optimistischer in die zweite Jahreshälfte.“
  • 15.05.19

    Volkswagen liefert im April weniger Fahrzeuge aus

    Die Marke Volkswagen hat im April weltweit 487.400 Fahrzeuge ausgeliefert, das waren 6,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Erfreulich war im Berichtsmonat die Entwicklung in den USA (+8,7 Prozent), Kanada (+11,1 Prozent), Russland (+7,3 Prozent) und Brasilien (+7,7 Prozent). In China lieferte Volkswagen 6,5 Prozent weniger aus, schaffte es aber in einem rückläufigen Gesamtmarkt, seinen Marktanteil weiter auszubauen. Volkswagen Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann: „Wir haben äußerst attraktive Modelle in vielerorts schwierigen und rückläufigen Gesamtmärkten am Start. In Nordamerika trägt unsere SUV-Offensive Früchte. Das zeigt sich positiv in den Monatszahlen. China bleibt eine große Herausforderung für uns und alle anderen Marktteilnehmer.“
  • Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat und stimmen erhöhter Dividende für 2018 zu

    Die Aktionäre der Volkswagen Aktiengesellschaft sind bei der ordentlichen Hauptversammlung dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat gefolgt und haben mit einer Mehrheit von 99,98 Prozent beschlossen, für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende von 4,80 (Vorjahr: 3,90) Euro je Stammaktie und 4,86 (Vorjahr: 3,96) Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Damit werden rund 2,4 Milliarden (Vorjahr: 2,0 Milliarden) Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Stammaktionäre vertagten wegen der noch andauern-den Untersuchungen zur Dieselthematik die Entlastung von Rupert Stadler für das Geschäftsjahr 2018. Alle übrigen Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für das Geschäftsjahr 2018 bei einer Präsenz von 94,95 Prozent entlastet.
  • 03.05.19

    Marke Volkswagen steigert Umsatz und Ergebnis

    Die Marke Volkswagen Pkw hat sich im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2019 in einem herausfordernden Marktumfeld solide entwickelt. Die Leitmarke des Volkswagen Konzerns konnte Umsatz und operatives Ergebnis nach den ersten drei Monaten bei leicht rückläufigen Auslieferungen steigern. Getrieben von einem verbesserten Produkt-Mix konnte die Marke Volkswagen beim Umsatz um 7,1 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro wachsen. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen lag nach drei Monaten mit 921 Mio. Euro 4,8% über dem Vorjahresniveau. Hier profitierte Volkswagen ebenfalls von einem verbesserten Produkt-Mix, einer positiv wirkenden Entwicklung bei den Produktkosten und verbesserten Fixkosten. Die operative Rendite lag im ersten Quartal mit 4,3 Prozent in etwa auf Vorjahresniveau. Aus Rechtsrisiken resultierten im Berichtszeitraum Sondereinflüsse aus der Dieselaufarbeitung in Höhe von 0,4 Milliarden Euro.
  • Volkswagen Konzern steigert Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal

    Der Volkswagen Konzern bestätigt seine Ziele für die Auslieferungen an Kunden, Umsatzerlöse und das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen für das Gesamtjahr. In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres stiegen die Umsätze des Volkswagen Konzerns im Vorjahresvergleich um 3,1 Prozent auf 60,0 Mrd. Euro. Der Anstieg resultierte trotz Volumenverlusten bei den Auslieferungen an Kunden im Wesentlichen aus Mixverbesserungen sowie der guten Geschäftsentwicklung im Konzernbereich Finanzdienstleistungen. Das Bruttoergebnis lag mit 11,7 (11,6) Mrd. Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen verbesserte sich um 0,6 Mrd. Euro auf 4,8 Mrd. Euro. Die operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen erhöhte sich auf 8,1 (7,2) Prozent. Positive Effekte aus der Fair-Value-Bewertung von bestimmten Derivaten, Verbesserungen im Mix und in der Preispositionierung sowie eine vorteilhafte Wechselkursentwicklung konnten gestiegene Fixkosten und den geringeren Fahrzeugabsatz mehr als ausgleichen. Negative Sondereinflüsse aus Rechtsrisiken in Höhe von einer Mrd. Euro belasteten das Operative Ergebnis, das mit 3,9 Mrd. Euro um 0,3 Mrd. Euro unter dem Vorjahr lag. Das Ergebnis aus At Equity bewerteten Anteilen und die darin enthaltenen Ergebnisse der chinesischen Gemeinschaftsunternehmen lag mit 800 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Das Ergebnis vor Steuern fiel mit 4,1 (4,5) Mrd. Euro geringer aus als ein Jahr zuvor. Die Netto-Liquidität im Automobilbereich lag bei 16,0 Mrd. Euro.
  • Volkswagen Konzern erobert weiter Marktanteile

    Der Volkswagen Konzern hat im März weltweit 998.900 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, das ist ein Rückgang um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. In den Regionen Europa (+0,6 Prozent) und Nordamerika (+3,7 Prozent) nahmen mehr Kunden als im Vorjahresmonat ihr neues Fahrzeug einer Konzernmarke entgegen. Dies kompensierte jedoch die Rückgänge in den Regionen Asien-Pazifik (-9,9 Prozent) und Südamerika (-10,2 Prozent) nicht. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Wie bereits in den ersten beiden Monaten des Jahres hat sich der Volkswagen Konzern auch im März besser entwickelt als der weltweite Gesamtmarkt und weitere Marktanteile erobert. Das bestätigt die hohe Begehrlichkeit unserer Marken und ihrer Produkte. Wir schließen das wie erwartet herausfordernde erste Quartal mit mehr als 2,6 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen und hohen Auftragsbeständen ab und blicken etwas optimistischer vor allem auf die zweite Jahreshälfte.“
  • 09.04.19

    Volkswagen baut Marktanteil im ersten Quartal aus

    Die Marke Volkswagen hat im März weltweit 542.700 Fahrzeuge ausgeliefert und lag damit um 7,2 Prozent unter dem Rekordniveau des Vorjahresmonats. Die positive Entwicklung in den USA (+14,0 Prozent) konnte Rückgänge in Asien (-10,0 Prozent), Europa (-3,5 Prozent) und Südamerika (-12,7 Prozent) nicht kompensieren. Volkswagen hat im ersten Quartal insgesamt 1.456.400 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben, das entspricht einem Rückgang von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In einem ebenfalls rückläufigen weltweiten Gesamtmarkt hat die Marke ihren Marktanteil damit bis Ende März leicht ausgebaut.
  • Volkswagen Konzern baut Marktanteile im Februar aus

    Der Volkswagen Konzern hat im Februar weltweit 724.400 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, das entspricht einem Rückgang um 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Volkswagen hat sich damit besser entwickelt als der weiterhin rückläufige Weltgesamtmarkt und der Konzern hat erneut Marktanteile hinzugewonnen. Dies war in den Regionen Westeuropa, Südamerika und Asien/Pazifik der Fall. Im größten Einzelmarkt China gingen die Auslieferungen deutlich im Vorjahresvergleich zurück (-7,4 Prozent), dennoch schnitt der Konzern besser ab als der nach wie vor schwache Gesamtmarkt. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Der Volkswagen Konzern hat im Februar etwas weniger Fahrzeuge ausgeliefert als vergangenes Jahr, aber weltweit erneut Marktanteile in einem rückläufigen Gesamtmarkt erobert. Trotz des wie erwartet weiter herausfordernden Marktumfelds setzen wir damit den soliden Start ins neue Jahr fort. Aufgrund unserer breit angelegten Produktoffensive sind wir zuversichtlich, die Auslieferungen in diesem Jahr erneut leicht zu steigern.“ Die Marken des Volkswagen Konzerns werden in 2019 insgesamt mehr als 90 neue Modelle in den Markt einführen.
  • 13.03.19

    Marke Volkswagen will Transformation beschleunigen

    Volkswagen will nach einem soliden Geschäftsjahr 2018 die Transformation beschleunigen. Dieses Jahr stellt die Marke wichtige Weichen, um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Dazu gehören der Start der Elektro-Offensive, Effizienzmaßnahmen in der Produktion sowie zusätzliche Produktivitätsfortschritte und Margensteigerungen. Gleichzeitig startet die Marke ein Programm zur Ergebnisverbesserung, das ab 2023 zu einem nachhaltigen Beitrag von 5,9 Mrd. Euro führen soll. Unter anderem geht es darum, die Komplexität zu reduzieren und Materialkosten zu optimieren. Anteilig wirkt das Programm bereits in den Jahren 2019 bis 2022. Darüber hinaus sollen durch stärker digitalisierte Prozesse Effizienzen in der Verwaltung gehoben werden.
  • 13.03.19

    VW liefert weniger aus, aber gewinnt Marktanteile

    Die Marke Volkswagen hat im Februar weltweit 398.100 Fahrzeuge ausgeliefert, das sind 2,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Dabei konnte Volkswagen in einem noch stärker rückläufigen Gesamtmarkt weltweit Marktanteile dazugewinnen. Steigern konnte die Marke ihre Auslieferungen in Deutschland (+3,4 Prozent), Europa (+1,8 Prozent) und Südamerika (+45,6 Prozent). Rückgänge wurden in Nordamerika (-4,2 Prozent) und in China (-8,8 Prozent) verzeichnet. Auch in China gelang es der Marke trotz stark rückläufigen Gesamtmarktes, weiter Marktanteile zu erobern.
  • 12.03.19

    Marken des Volkswagen Konzerns mit solider Performance

    Der Volkswagen Konzern hat auch im Geschäftsjahr 2018 von seiner breiten Aufstellung und der weiterhin soliden Performance seiner Marken sowie seiner Finanzdienstleistungen profitiert. Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, erklärte: „2018 war ein erfolgreiches Jahr für den Volkswagen Konzern. Wir haben uns ordentlich geschlagen – trotz starken Gegenwinds. Dazu haben unsere Konzernmarken mit intensiver Arbeit an ihrer Performance beigetragen. Jetzt gilt es, diese Anstrengungen noch zu verstärken, das Tempo weiter zu erhöhen und die eingeleitete Transformation entschlossen fortzusetzen.“
  • 12.03.19

    Volkswagen plant 22 Millionen E-Autos in zehn Jahren

    Der Volkswagen Konzern treibt den grundlegenden Systemwechsel in der individuellen Mobilität weiter voran und richtet sich konsequent auf den Elektro-Antrieb aus. So will der Konzern in den nächsten zehn Jahren fast 70 neue E-Modelle auf den Markt bringen – statt 50 wie bisher geplant. Damit steigt auch die Zahl der in der für die nächste Dekade projektierten E-Fahrzeuge, die auf den E-Plattformen des Konzerns gebaut werden sollen, von 15 Millionen auf nun 22 Millionen Stück. Der Ausbau der E-Mobilität ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur bilanziellen CO2-Neutralität. Volkswagen hat ein umfassendes Dekarbonisierungsprogramm aufgesetzt. Der Konzern will bis 2050 vollkommen CO2-neutral werden. Das reicht von der Flotte über die Produktion bis hin zur Verwaltung. Volkswagen bekennt sich damit umfassend zu den Klimazielen von Paris.
  • Volkswagen Konzern schließt 2018 erfolgreich ab

    Der Volkswagen Konzern hat das Geschäftsjahr 2018 erfolgreich abgeschlossen. Bei Umsatz-erlösen, die um 6,3 Mrd. Euro auf 235,8 Mrd. Euro stiegen, lag das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen mit 17,1 (17,0) Mrd. Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Die operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen lag mit 7,3% (7,4%) am oberen Ende des für das Jahr 2018 angestrebten Zielkorridors. Das Operative Ergebnis betrug 13,9 (13,8) Mrd. Euro und war wie im Vorjahr von negativen Sondereinflüssen im Zusammenhang mit der Dieselkrise von 3,2 (3,2) Mrd. Euro belastet. Die Netto-Liquidität im Konzernbereich Automobile war mit 19,4 (22,4) Mrd. Euro weiterhin solide. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen die Erhöhung der Dividende je Stammaktie auf 4,80 (3,90) Euro und je Vorzugsaktie auf 4,86 (3,96) Euro vor.
  • Volkswagen Konzern startet solide ins neue Jahr

    Mit weltweit 882.200 Fahrzeugauslieferungen im Januar, 1,8 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, ist der Volkswagen Konzern solide ins neue Jahr gestartet. Dabei ist es dem Konzern gelungen, in einem insgesamt rückläufigen Weltmarkt Anteile zu gewinnen. Das war in Europa, Südamerika, und Asien/Pazifik der Fall. Besonders im größten Einzelmarkt China konnte sich der Konzern der anhaltenden Schwäche des Gesamtmarktes nicht vollständig entziehen, schnitt aber mit einem Rückgang von 2,9 Prozent deutlich besser als der Gesamtmarkt ab. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Der Volkswagen Konzern ist mit einem relativ stabilen Auslieferungsergebnis solide ins neue Jahr gestartet. Es ist ein gutes Ergebnis, dass wir in einem weltweit insgesamt rückläufigen Gesamtmarkt Marktanteile dazugewinnen konnten. Das zeigt, wie stark unsere Marken und ihre Produkte sind. Das anhaltend volatile geopolitische Umfeld sowie aufziehende konjunkturelle Risiken in einzelnen Märkten werden unser Geschäft in diesem Jahr entscheidend beeinflussen, wobei ich mit Blick auf China und Brexit besondere Herausforderungen vor allem in den ersten Monaten des Jahres sehe.“
  • 13.02.19

    Volkswagen liefert im Januar weniger Fahrzeuge aus

    Die Marke Volkswagen hat im Januar 515.500 Fahrzeuge weltweit an Kunden ausgeliefert, das entspricht einem Rückgang um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Positive Auslieferungsergebnisse in Russland (+10,9 Prozent) und Brasilien (+10,8 Prozent) konnten Rückgänge in China (-3,1 Prozent), Westeuropa (-4,8 Prozent) und Nordamerika (-8,6 Prozent) nicht kompensieren. Volkswagen Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann: „Das Rekordniveau des Januar 2018 haben wir dieses Jahr erwartungsgemäß nicht ganz erreicht. In China hat Volkswagen in einem anhaltend verunsicherten Gesamtmarkt trotz rückläufiger Auslieferungen Marktanteile hinzu gewonnen. Wir verfügen über einen hohen Auftragsbestand und arbeiten wie angekündigt intensiv am Kapazitätsausbau für unsere Otto-Aggregate, um die hohe Nachfrage danach im Jahresverlauf besser abdecken zu können. Kürzlich vorgestellte neue Modelle wie der T-Cross und der aufgefrischte Passat werden in den kommenden Monaten eingeführt und für Rückenwind sorgen.“
  • Auslieferungsrekord für Volkswagen Konzern in 2018

    Mit weltweit 10,83 Mio. Fahrzeugauslieferungen, 0,9 Prozent mehr als im Vorjahr, hat der Volkswagen Konzern eine neue Allzeit-Bestmarke erzielt. In zahlreichen Märkten der Welt, in Südamerika, Europa, in den USA und in China, wuchs der Volkswagen Konzern sowohl bei den Auslieferungen als auch teilweise bei den Marktanteilen. Die Konzernmarken waren in der Lage, mit erfolgreichen Produkt-Offensiven die Risiken in einzelnen Regionen, wie die gesamtwirtschaftliche Unsicherheit in China und die Belastungen durch die WLTP-Umstellung in Europa, mehr als auszugleichen. Besonders die neuen SUV-Modelle des Konzerns haben das Wachstum angekurbelt. So haben die Marken Volkswagen Pkw, Škoda, Seat, Porsche und Lamborghini jeweils neue Auslieferungsrekorde aufgestellt. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Auch wenn das Erreichen neuer Volumen-Höchstmarken für uns nicht mehr das Maß aller Dinge ist, freuen wir uns sehr über dieses tolle Ergebnis. Das Jahr 2018 hat es uns besonders in der zweiten Hälfte in einigen Regionen nicht leicht gemacht. Die Kombination hervorragender Produkte mit dem hohen Vertrauen der Kunden in unsere Marken hat diesen neuen Auslieferungsrekord für den Konzern ermöglicht. Im Jahr 2019 wird der Gegenwind für unser Geschäft angesichts der geopolitisch volatilen Entwicklungen nicht schwächer. Ich sehe den Volkswagen Konzern für die kommenden Herausforderungen jedoch gut aufgestellt. Wir blicken optimistisch in die Zukunft.“
  • 10.01.19

    Volkswagen mit neuem Auslieferungsrekord in 2018

    Volkswagen hat das Jahr 2018 mit einem neuen Auslieferungsrekord abgeschlossen. Insgesamt lieferte die Marke im Gesamtjahr 6,24 Mio. Fahrzeuge weltweit aus, 0,2 Prozent mehr als 2017. Positive Auslieferungsergebnisse in Südamerika (+13,1 Prozent), in den USA (+4,2 Prozent) und Europa (+3,6 Prozent) konnten die starken gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten in China, Argentinien und Mexiko sowie die teilweise heftigen Auswirkungen durch die WLTP-Umstellung in Westeuropa kompensieren. Dabei erwiesen sich die SUV-Offensive sowie zahlreiche weitere neue Produkte der Marke als entscheidende Wachstumstreiber. Volkswagen Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann: „Das Jahr 2018 war gerade in der zweiten Hälfte von erheblichen Unsicherheiten in einigen Regionen geprägt. Es ist uns jedoch gelungen, mit einer starken Offensive attraktiver neuer Produkte gegenzusteuern und die Belastungen in der Summe zu kompensieren. Unsere Strategie hat sich ausgezahlt. Der neue Auslieferungsrekord ist hart erarbeitet.“ Volkswagen COO Ralf Brandstätter: „2019 wird vor allem vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Risiken erneut ein Jahr enormer Herausforderungen für die Marke. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen. Neben Volumenwachstum werden wir unseren Fokus künftig noch stärker als bisher auf Ertragsstärke legen. Es geht darum, die Marke Volkswagen nachhaltig profitabel zu machen.“