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Volkswagen Studie Tiguan GTE

Pressemitteilungen

  • 07.12.22

    Volkswagen beschleunigt Transformation des Werks Wolfsburg

    Volkswagen macht den Standort Wolfsburg fit für die Zukunft: Im ersten Schritt wird die Marke bis Anfang 2025 rund 460 Millionen Euro in das Stammwerk am Konzernsitz investieren. Das kündigte Markenchef Thomas Schäfer am Mittwoch während der Betriebsversammlung in Wolfsburg an. Die Investitionen fließen vor allem in die Vorbereitungen für die Produktion des neuen ID.3. Das kompakte Elektroauto läuft ab 2023 in Wolfsburg vom Band – zunächst in Teilfertigung, ab 2024 ist die Vollfertigung vorgesehen. Bis Ende 2025 soll der Hochlauf abgeschlossen sein. Die notwendigen Qualifizierungsmaßnahmen der Belegschaft werden jetzt vorbereitet. Nach dem Hochlauf der ID.3 Produktion soll ein zusätzliches vollelektrisches Modell im boomenden SUV-Segment die E-Auslastung in Wolfsburg nachhaltig erhöhen. Die technische Basis für das neue Modell ist der Modulare E-Antriebsbaukasten (MEB). Die Elektroplattform von Volkswagen wird als MEB+ substanziell weiterentwickelt und damit noch leistungsfähiger.
  • 02.12.22

    Der neue ID.3 steht in den Startlöchern

    Im kommenden Frühjahr präsentiert Volkswagen den neuen ID.3 der Öffentlichkeit. Mit der zweiten Generation des ID.3 schreibt Volkswagen die Erfolgsgeschichte seiner ID. Familie fort: Bis heute wurden weltweit mehr als eine halbe Million ID. Modelle auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) ausgeliefert. Aktuell läuft der ID.3 in Deutschland in Zwickau und Dresden vom Band. Um die hohe Nachfrage der Kundinnen und Kunden zu bedienen, wird der vollelektrische Kompaktwagen ab dem kommenden Jahr auch im Stammwerk in Wolfsburg gebaut.
  • Volkswagen Konzern und PowerCo SE starten Standortsuche für erste Gigafactory in Nordamerika

    Der Volkswagen Konzern und sein im Juli 2022 gegründetes Batterie-Unternehmen PowerCo SE wollen den Aufbau ihres weltweiten Batteriegeschäfts durch die zügige Expansion nach Nordamerika beschleunigen. Volkswagen CEO Oliver Blume und der kanadische Minister für Innovation, Wissenschaft und Industrie, François-Philippe Champagne, unterzeichneten heute in Wolfsburg eine Zusatzvereinbarung zu einem im August diesen Jahres geschlossenen, nicht-bindenden Memorandum of Understanding über die Bestimmung geeigneter Standorte für eine Zellfabrik in Kanada. Beide Seiten setzen damit ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Batteriewertschöpfung, Rohstofflieferketten und Kathodenmaterialproduktion fort. Zudem vereinbarten die PowerCo SE und der Materialtechnologie-Konzern Umicore ein strategisches Lieferabkommen über Kathodenmaterial für Nordamerika. Die beiden Unternehmen hatten im September angekündigt, in Europa eine gemeinsame Fertigung von Vormaterial und Kathodenmaterial anzustreben.
  • Volkswagen Offroad-Studie ID. XTREME
    09.09.22

    Volkswagen präsentiert vollelektrische Offroad-Studie ID. XTREME in Locarno

    Elektrisierende Überraschung beim ID. Treffen in Locarno: Im Tessin stellt Volkswagen heute mit dem ID. XTREME eine außergewöhnliche Offroad-Studie vor, die für Begeisterung bei den zahlreichen Enthusiasten für E-Mobilität sorgen wird. Das vollelektrische Konzeptfahrzeug mit Allradantrieb basiert auf dem ID.4 GTX und vereint die Stärken eines modernen SUV mit dem Abenteuergedanken eines robusten Offroaders.
  • Volkswagen Konzern und Kanada wollen nachhaltige Batterie-Lieferkette in Nordamerika voranbringen

    Die Volkswagen AG und die kanadische Regierung wollen die E-Mobilität im Land fördern und die Potentiale der kanadischen Automobil- und Batterielieferkette ausloten. Das wurde im Rahmen eines „Memorandums of Understanding“ (MoU) vereinbart, das heute von Volkswagen CEO Dr. Herbert Diess und dem kanadischen Minister für Innovation, Wissenschaft und Industrie, François-Philippe Champagne, in Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz und dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau in Toronto unterzeichnet wurde. Beide Seiten werden prüfen, welchen Beitrag Kanada zu den globalen und regionalen Batterielieferketten des Konzerns leisten kann. Die PowerCo, das neu gegründete Batterieunternehmen des Konzerns, übernimmt dabei eine zentrale Rolle und wird die geplante Zusammenarbeit in den Bereichen Batteriewertschöpfung, Rohstofflieferketten und Kathodenmaterialproduktion in der Region Nordamerika vorantreiben.
  • Volkswagen T-Roc Cabriolet
    18.07.22

    1.5 TSI evo2: noch mehr Effizienz und geringere Emissionen für den Weltmotor von Volkswagen

    Höhere Effizienz und geringere Emissionen: Volkswagen hat seinen Ottomotoren-Bestseller 1.5 TSI weiterentwickelt und bringt die neueste Generation, den TSI evo2, nun in Europa in die ersten Modelle. Sie ermöglicht Verbrauchs- und CO2-Einsparungen. Der kompakte hochmoderne Vierzylinder wird zunächst mit einer Leistung von 110 kW (150 PS) erhältlich sein, weitere Varianten des 1.5 TSI evo2 werden folgen. Als erste Modelle werden T-Roc und T-Roc Cabriolet mit dem neuen Aggregat ausgeliefert. Bis zum Jahresende setzt der TSI evo2 sukzessive auch in weiteren Modellen ein.
  • 96 MEB-Zellmodule wiederverwendet: Volkswagen Sachsen koppelt Schnellladepark mit Mega-Powerbank
    14.07.22

    96 MEB-Zellmodule wiederverwendet: Volkswagen Sachsen koppelt Schnellladepark mit Mega-Powerbank

    Volkswagen hat heute im Fahrzeugwerk Zwickau den ersten Schnellladepark in Sachsen in Betrieb genommen, der seine Energie zu einem großen Teil aus einem sogenannten Power Storage Container (PSC) bezieht. Der PSC ist eine Art riesiger Stromspeicher und besteht aus 96 Zellmodulen mit 570 kWh Kapazität netto. Der Vorteil: Auch wenn die vorhandene Anschlussleistung gering ist, kann so Schnelllade-Infrastruktur nahezu ortsunabhängig aufgebaut werden. Mögliche Einsatzorte sind zum Beispiel Wohngebiete. Zudem ist die Lösung nachhaltig: Alle im PSC verbauten Zellmodule waren in Batterien für Vorserienfahrzeuge der Modelle ID.3 und ID.4 verbaut und erhalten nun ein zweites Leben. Mit dem Pilotprojekt demonstriert Volkswagen Sachsen seine Technologiekompetenz auch abseits der Fahrzeugfertigung seiner sechs vollelektrischen Fahrzeuge. Mit AW Automotive und Automotive Research waren zwei weitere mitteldeutsche Firmen an der Realisierung beteiligt.
  • Grundsteinlegung in Salzgitter: Volkswagen startet mit „PowerCo“ ins globale Batteriegeschäft

    Volkswagen setzt seine E-Mobilitäts-Strategie konsequent fort: Zum Auftakt seiner Batterieoffensive hat der Konzern heute in Salzgitter in Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz den Grundstein für seine erste eigene Zellfabrik gelegt. Die Produktion wird 2025 starten. Die Verantwortung für das globale Batteriegeschäft trägt ab sofort das neu formierte Unternehmen „PowerCo“. Es wird neben der Zellfertigung Aktivitäten entlang der gesamten Batterie-Wertschöpfungskette verantworten. Bis 2030 soll die PowerCo gemeinsam mit Partnern mehr als 20 Milliarden Euro in den Aufbau des Geschäftsfelds investieren, über 20 Mrd. Euro Jahresumsatz erwirtschaften und alleine in Europa bis zu 20.000 Menschen beschäftigen.
  • Volkswagen ID. AERO
    27.06.22

    Die erste vollelektrische Limousine von Volkswagen: Weltpremiere des ID. AERO

    Dynamisch, stark und mit purer Aerodynamik: Mit der heutigen Weltpremiere des Konzeptfahrzeuges ID. AERO in China gibt Volkswagen einen Vorgeschmack auf die erste globale vollelektrische Limousine der Marke. Das künftige Modell soll im Segment der Limousinen der gehobenen Mittelklasse angeboten werden. Sein progressives, stilvolles und aerodynamisches Design ermöglicht im Innern ein großzügiges Raumangebot. Die Serienversion für China wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2023 auf den Markt kommen. Ebenfalls für 2023 plant Volkswagen den Start der Produktion eines europäischen Serienmodells in Emden.
  • Designskizze gibt ersten Eindruck vom ID. AERO
    22.06.22

    Die erste vollelektrische Limousine von Volkswagen: Der ID. AERO steht in den Startlöchern

    Die Marke Volkswagen blickt in die Zukunft und veröffentlicht exklusive Designskizzen des ID. AERO, der ersten vollelektrischen Limousine für den chinesischen Automobilmarkt. Schon auf den ersten Blick beeindruckt das neue Concept Car mit ausgezeichneter Aerodynamik, elegantem Design und einem großzügigen Raumangebot. Die digitale Weltpremiere der seriennahen Studie findet am Montag, dem 27. Juni, um 14 Uhr statt (MESZ).
  • Volkswagen ID.5 GTX
    15.06.22

    Neue GTX-Modelle erhalten umfangreichere Serienausstattung und verfeinerten Look

    Die Produktmarke GTX von Volkswagen steht für die sportlichen Topmodelle der ID. Familie. Die bereits im vergangenen Jahr vorgestellten Modelle ID.4 GTX und ID.5 GTX mit Dualmotor-Allradantrieb erhalten ab sofort eine noch umfangreichere Serienausstattung, um diesen Anspruch zu unterstreichen. Darüber hinaus geben sie mit neuen Designakzenten in Schwarz und Rot einen Ausblick auf den Look von weiteren GTX-Modellen. Künftig wird es für jede ID. Baureihe ein GTX-Modell geben. Ab sofort sind der ID.4 GTX ab 53.255 Euro und der ID.5 GTX ab 56.455 Euro bestellbar.
  • Volkswagen ID.4
    09.06.22

    Volkswagen bietet zusätzliche Allradversion für den ID.4 an

    Volkswagen erweitert das Produktportfolio des vollelektrischen ID.4 um eine weitere Allradversion: den ID.4 Pro 4MOTION. Das Modell auf Basis des ID.4 Pro Performance hat eine Systemleistung von 195 kW/ 265 PS und bietet mehr Traktion bei Nässe, Schnee und losem Untergrund. Bisher war als Allradversion nur das sportliche Topmodell ID.4 GTX 4MOTION erhältlich. Der Vorverkauf für die neue zusätzliche Allradversion beginnt heute; die Preise starten in Deutschland ab 49.020 Euro.
  • Volkswagen geführtes Forscher-Team will Batterien erstmals mehrfach recyceln

    Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft wollen gemeinsam nachweisen, dass die wertvollsten Bestandteile von Antriebsbatterien durch Recycling mehrfach nacheinander zurückgewonnen und wiedereingesetzt werden können. Das Forschungskonsortium „HVBatCycle“ hat das Ziel, Kathodenmetalle, Elektrolyt und Graphit dauerhaft im geschlossenen Materialkreislauf (Closed Loop) zu führen. Unter Führung des Volkswagen Konzerns arbeiten TANIOBIS GmbH, J. Schmalz GmbH, Viscom AG zusammen mit Forscher*innen von RWTH Aachen University, TU Braunschweig sowie Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) drei Jahre lang an der Erforschung und Entwicklung der dafür erforderlichen Prozesse. Das Projekt wird vom Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.
  • Volkswagen ID. Buzz
    08.06.22

    Der neue ID. Buzz: Perfekter Begleiter in der digitalen Welt

    Der ID. Buzz fährt nachhaltig und effizient in die Zukunft – und baut die großen Stärken aus, die die Bullis von Volkswagen seit Langem bieten. Der Innenraum des ID. Buzz ist ein „Open Space“ mit viel Platz, umfangreicher Variabilität und hohem Komfort. Gleichzeitig präsentiert sich das Modell als wegweisender Begleiter in der digitalen Welt: mit volldigitalem Bedienkonzept und innovativem Infotainment für eine bestmögliche Konnektivität. Zudem sind technische Details wie USB-C-Buchsen an Bord, an denen die Passagiere ihre Smartphones, Laptops etc. mit bis zu 45 Watt Leistung schnellladen können. In Verbindung mit dem klaren Design und der frischen Zweifarbigkeit wird der ID. Buzz so zum „digitalen Wohnzimmer“ und ermöglicht eine neue Dimension der E-Mobilität.
  • Volkswagen zeigt zwei von „Obi-Wan Kenobi“ inspirierte ID. Buzz bei der „Star Wars Celebration“
    27.05.22

    Volkswagen zeigt zwei von „Obi-Wan Kenobi“ inspirierte ID. Buzz bei der „Star Wars Celebration“

    Zwei ganz besondere, von der neuen „Obi-Wan Kenobi“-Serie inspirierte Volkswagen ID. Buzz sind Teil der diesjährigen „Star Wars Celebration“ in Anaheim, Kalifornien (26.-29. Mai 2022).
  • Es ist so weit! – Vorverkauf des ID. Buzz startet
    18.05.22

    Es ist so weit! – Vorverkauf des ID. Buzz startet

    Am kommenden Freitag, 20. Mai, beginnt in Deutschland und den meisten europäischen Märkten der Vorverkauf des neuen ID. Buzz und des ID. Buzz Cargo. Ob als elektrischer Bus für die Familie, die Freizeit, das Business – oder als Lieferfahrzeug für Unternehmen, der Zero-Emission-Allrounder kann bestellt werden.
  • Volkswagen ID. Buzz
    13.05.22

    Der neue ID. Buzz und der ID. Buzz Cargo: klares Design nach klassischem Vorbild für eine zeitgemäße Mobilität

    Eine Ikone kehrt zurück! Mit dem ID. Buzz und dem ID. Buzz Cargo bringt Volkswagen die DNA des T1 in die Gegenwart – und Zukunft. Wie der erste Bulli aus dem Jahr 1950 sind die neuen Modelle klar und funktionell gezeichnet, zugleich wecken sie viele Emotionen. Aber wie ist das gelungen? Volkswagen Designerinnen und Designer geben exklusive Einblicke in ihre Arbeit.
  • Software-Generation 3.0 für die ID. Modelle
    12.05.22

    Der neue ID.5 erreicht Höchstwertung im Euro NCAP-Fahrerassistenz-Test

    Die neuesten Assistenztechnologien im ID.5 sind von Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit vier von vier möglichen Punkten und damit der Bestnote „sehr gut“ ausgezeichnet worden. Die Prüfer attestierten den innovativen Systemen im vollelektrischen ID.5 höchsten Komfort und ein hervorragendes Assistenzniveau. Mit dem „Fahrerassistenz-Test“ hat Euro NCAP sein Bewertungsspektrum abseits vom klassischen Crashtestverfahren ausgeweitet und ein strukturiertes Bewertungs- und Einstufungssystem im Bereich Komfort- und Assistenzsysteme eingeführt. Damit soll Verbrauchern ein realistischer Einblick in die Leistungsfähigkeit aktueller Assistenzsysteme gegeben werden.
  • Volkswagen ID. Buzz und ID. Buzz Cargo
    09.03.22

    Ein Bulli für die rein elektrische Zukunft: Weltpremiere des neuen ID. Buzz

    Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge stellen heute in Hamburg als Weltpremiere den neuen ID. Buzz und ID. Buzz Cargo vor. Mit der ersten rein elektrisch angetriebenen Bus- und Transporter-Baureihe Europas liefert Volkswagen eine weitere Antwort zur nachhaltigen und CO2-freien Mobilität. Der ID. Buzz wird mit der neuesten ID. Software ausgeliefert und setzt in seinem Segment mit modernsten Systemen und Funktionen neue Maßstäbe bei Sicherheit, Komfort und Laden.
  • ID. Buzz
    08.03.22

    Der ID. Buzz kommt: nur noch ein Tag bis zur Weltpremiere

    Die Vorfreude steigt: Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentieren am Mittwoch, dem 09. März um 19:00 Uhr (MEZ) den ID. Buzz in einer digitalen Weltpremiere. Der ID. Buzz ist das bislang emotionalste Mitglied der vollelektrischen ID. Familie und transferiert die DNA des legendären Volkswagen T1 von 1950 mit einzigartigem Design, innovativer Technologie und fortschrittlicher Nachhaltigkeit in die Zukunft. Lokal emissionsfrei startet er noch in diesem Jahr als Fünfsitzer sowie als Transporter.
  • Volkswagen ID. Buzz
    07.03.22

    Volkswagen ID. Buzz: nachhaltig und mit viel Liebe zum Detail

    Am Mittwoch, dem 09. März um 19 Uhr steht die offizielle Weltpremiere des vollelektrischen ID. Buzz an, der in zwei Varianten als Bus und als Transporter auf den Markt kommen wird. Die moderne Neuauflage des legendären Kult-Bullis wurde völlig neu gedacht und umgesetzt. Der großzügige und vielseitige Innenraum beeindruckt mit seiner Farbgebung, nachhaltigen Materialien und cleveren Ideen.
  • Volkswagen Tiguan R-Line
    14.12.21

    Signifikante CO2-Einsparungen möglich: Neueste Dieselmotoren für Kraftstoffe aus Rest- und Recyclingstoffen freigegeben

    Volkswagen will den CO2-Fußabdruck seiner Flotte in Europa bis 2030 um 40 Prozent senken. Das Unternehmen setzt daher verstärkt auf voll- und teilelektrische Fahrzeuge. Als weitere Alternative gibt Volkswagen nun Modelle mit den neuesten 4-Zylinder-Dieselmotoren offiziell für die Nutzung mit Paraffinischen Kraftstoffen frei. Diese neuentwickelten Dieselkraftstoffe mit Anteilen aus Bio-Komponenten ermöglichen deutliche CO2-Einsparungen von 70-95 Prozent im Vergleich zu herkömmlichem Diesel. Neben dem beschleunigten Hochlauf der Elektromobilität entwickelt Volkswagen damit konsequent das bestehende Verbrenner-Portfolio weiter. Das Unternehmen geht so einerseits auf die verschiedenen Kundenbedürfnisse ein und berücksichtigt andererseits die international variierenden Antriebspräferenzen und jeweiligen Rahmenbedingungen.
  • Volkswagen ID.5 Pro Performance und ID.5 GTX
    03.11.21

    Die erfolgreiche ID. Familie wächst weiter: Der neue ID.5 ist das erste E-SUV-Coupé von Volkswagen

    On the „Way to ZERO“: Mit dem neuen ID.5 erweitert Volkswagen seine erfolgreiche ID. Familie. Damit beschleunigt das Unternehmen die Elektrifizierung seiner Neuwagenflotte und stößt zudem in ein neues Marktsegment vor. Das elegante und expressive E-SUV-Coupé verfügt über die neue ID.Software 3.0 mit unter anderem verbesserter Ladeleistung und Sprachbedienung. Mit der Nutzung von Schwarmdaten und Fahrerassistenzsystemen der neuesten Generation macht Volkswagen zudem den nächsten Schritt in Richtung automatisiertes Fahren.
  • Volkswagen Passat GTE Variant, Touareg R, Tiguan eHybrid, Arteon Shooting Brake eHybrid und Golf GTE
    19.10.21

    Plug-In-Hybride von Volkswagen erfüllen schärfere Richtlinien ab 2022

    Ab 1. Januar 2022 werden die Förderrichtlinien in Deutschland für Plug-In-Hybridfahrzeuge (PHEV) verschärft. Die sechs Volkswagen Modelle, die derzeit mit der Kombination aus E-Maschine und Verbrennungsmotor angeboten werden, erfüllen bereits heute die ab 2022 gültigen Vorgaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Daher haben Kunden auch künftig Anspruch auf eine Förderprämie in Höhe von bis zu 6.750 Euro* beim Kauf eines Golf eHybrid, Golf GTE, Tiguan eHybrid, Arteon eHybrid, Arteon Shooting Brake eHybrid und Passat GTE Variant.
  • Neue Batterielabore: Volkswagen macht den nächsten Schritt zur Entwicklung und Produktion eigener Batteriezellen

    Volkswagen Group Components hat heute in Salzgitter eines der modernsten Labore für Zellforschung und Entwicklung in Europa eröffnet. Das Unternehmen baut seine Kompetenzen in der Batterietechnologie damit weiter aus und macht den nächsten Schritt zur Entwicklung und Produktion von eigenen Batteriezellen für die Elektromobilität. Ab 2025 soll die Volkswagen Einheitszelle in Salzgitter vom Band laufen. In insgesamt vier Laboren werden künftig rund 250 Expert*innen in den Bereichen Zellentwicklung, Analytik und Tests forschen. Volkswagen investiert rund 70 Millionen Euro in die Anlagen.
  • Volkswagen Golf R Variant
    07.07.21

    Der neue Golf R Variant: mehr Leistung, mehr Dynamik, mehr Emotionen, mehr Raum

    Mit 235 kW (320 PS) ist der neue Golf R Variant der bislang stärkste und dynamischste Golf Variant. Mehr Leistung und Fahrdynamik, zahlreiche Innovationen, ein größeres Raumangebot und viele Emotionen machen den neuen Golf R Variant besser als jemals zuvor. Der serienmäßige Allradantrieb 4MOTION mit R-Performance Torque Vectoring wird von einem 2.0 TSI-Motor mit einem maximalen Drehmoment von 420 Nm versorgt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein R-spezifisch abgestimmtes 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 dauert nur 4,9 Sekunden. Bei 250 km/h wird der Vorwärtsdrang elektronisch abgeregelt. Mit dem optional erhältlichen R-Performance Paket ist eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h möglich. Zudem beinhaltet es 19-Zoll-Räder sowie die zusätzlichen Fahrprofile „Special“ (Nürburgring-Modus) und „Drift“ (für Powerslides). Zahlreiche Assistenzsysteme und ein Infotainmentsystem der jüngsten Generation garantieren noch mehr Sicherheit und Komfort.
  • Volkswagen Polo GTI
    30.06.21

    Der neue Polo GTI: moderner Sportler in bester Tradition

    Im April hat Volkswagen die neue Evolutionsstufe der sechsten Polo Generation präsentiert. Jetzt folgt seine sportlichste Variante: der neue Polo GTI. Der Träger des legendären Kürzels markiert die Speerspitze des Polo Segments in puncto Leistung, Technologie und Sportlichkeit. Der durchzugsstarke TSI-Motor und das speziell auf den Polo GTI abgestimmte Sportfahrwerk machen aus dem kompakten Kleinwagen-Bestseller einen dynamischen Sportler mit vier Türen, der optional erstmals im Polo GTI auch teilautomatisiertes Fahren ermöglicht. Zahlreiche Assistenzsysteme der jüngsten Generation garantieren noch mehr Komfort und Sicherheit für alle Passagiere.
  • Vorentwicklung Batteriesystem: „Ohne Agilität läuft nichts“

    Im Powerhouse von Volkswagen Group Components sind sie ganz früh im Prozess dabei: Dr. Ingke-Christine Grau und ihr Vorentwicklungs-Team, das die Batteriesysteme der Zukunft denkt und bis zur Vorserie entwickelt. Unterschiedliche Spezialisten für Sicherheit, Konstruktion, Bauteil-Architektur und Fahrzeug-Ingenieurwesen arbeiten hier markenübergreifend zusammen, um optimale Batteriesysteme für die Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns zu realisieren.
  • Volkswagen investiert weitere 500 Millionen Euro in nachhaltige Batterieaktivitäten mit Northvolt AB

    Volkswagen beteiligt sich mit 620 Millionen US-Dollar (rund 500 Millionen Euro) an einer Finanzierungsrunde bei seinem schwedischen Batterie-Partner Northvolt AB, die ein Gesamtvolumen von 2,75 Milliarden US-Dollar hat. Damit hält das Unternehmen seinen Anteil von rund 20 Prozent konstant. Die Mittel dienen dem Kapazitätsausbau in den Bereichen Produktion, Recycling sowie Forschung und Entwicklung. Northvolt plant unter anderem, seine Gigafabrik Northvolt Ett im nordschwedischen Skellefteå von 40 GWh jährlicher Produktionskapazität auf 60 GWh zu erweitern, um auf die höhere Nachfrage von Kunden zu reagieren.
  • Volkswagen ID.4 GTX
    10.05.21

    Hohe Reichweite und schnelles Laden: Das Batteriesystem ist das Herz des Volkswagen ID.3, ID.4 und ID.4 GTX

    Was haben das vollelektrische Kompaktmodell Volkswagen ID.3, das frisch gekürte „Weltauto des Jahres 2021“ ID.4 und das gerade vorgestellte High-Performance-Modell ID.4 GTX gemeinsam? Sie haben mit dem Hochvolt-Batteriesystem von Volkswagen Group Components Spitzen-Technologie an Bord, die für starke Leistung, hohe Reichweite, bestmögliche Sicherheit und schnelles Laden sorgt. Die Nachfrage nach attraktiven und bezahlbaren Elektroautos auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukastens MEB ist so hoch, dass der Standort gerade die Produktion auf bis zu 500.000 Batterien pro Jahr ausgeweitet hat.
  • Kraftvolle Batteriesysteme aus Braunschweig: Volkswagen Group Components zündet nächste Stufe der Produktion

    Kraftvolle Batteriesysteme aus Braunschweig: Volkswagen Group Components zündet nächste Stufe der Produktion

    Das Volkswagen Group Components Werk in Braunschweig weitet die Produktion von Batteriesystemen für die neueste E-Fahrzeug-Generation deutlich aus. Nach der ersten Ausbaustufe mit einer maximalen Kapazität von 250.000 Batteriesystemen ist nun die zweite Ausbaustufe mit gleicher Kapazität angelaufen. Insgesamt kann der Standort damit bei komplettem Hochlauf jährlich bis zu 500.000 Batterien für Modelle auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukastens (MEB) montieren ‒ in diesem Fall für die Volkswagen ID.3 und ID.4 sowie den ebenfalls vollelektrischen ŠKODA ENYAQ iV, die künftig mit einem Batterie-Herz aus Braunschweig über Europas Straßen rollen. Hinzu kommen bis zu 100.000 Batteriesysteme für die beliebten vollelektrischen Modelle Volkswagen e-up!, SEAT Mii electric, ŠKODA Citigoe iV sowie für Hybridfahrzeuge wie zum Beispiel den Volkswagen Golf GTE.
  • Aus alt mach neu: Volkswagen Group Components startet Batterie-Recycling

    Volkswagen Group Components hat heute am Standort Salzgitter die konzernweit erste Anlage für das Recycling von Hochvolt-Fahrzeugbatterien eröffnet. Mit dem Start des Pilotbetriebs realisiert der Volkswagen Konzern einen weiteren konsequenten Schritt der nachhaltigen End-to-End-Verantwortung für die gesamte Wertschöpfungskette der E-Fahrzeug-Batterie. Ziel ist die industrialisierte Rückgewinnung wertvoller Rohmaterialien wie Lithium, Nickel, Mangan und Kobalt im geschlossenen Kreislauf (Closed Loop) sowie von Aluminium, Kupfer und Kunststoff mit einer Wiederverwertungs-Quote von perspektivisch mehr als 90 Prozent.
  • Batteriesysteme: Mit Sicherheit gut getestet

    Die Batterie ist die Schlüssel-Komponente eines E-Fahrzeugs. Sie ist maßgeblich für Performance, Langlebigkeit und auch Sicherheit des E-Autos. Insbesondere für Batteriesystem und -Elektronik gelten die höchsten Sicherheitsstandards der Automobilindustrie. Am Standort Braunschweig testet Volkswagen Group Components das Batteriesystem nicht nur im Fertigungsprozess, sondern schon vorab im Rahmen der Entwicklung ‒ und das ausgesprochen ausgiebig.
  • Volkswagen Tiguan eHybrid
    15.12.20

    SUV-Bestseller jetzt als Plug-In-Hybrid: Der neue Tiguan eHybrid ist ab sofort bestellbar

    Volkswagen hat eine beispiellose Elektromobilitätsoffensive gestartet und bringt derzeit zahlreiche neue Elektro- und Hybridmodelle auf den Markt. Ab sofort kann im Rahmen dieser Produktoffensive auch der Bestseller Tiguan elektrifiziert bestellt werden. An Bord des neuen Tiguan eHybrid sorgt ein E-Motor dafür, dass die meisten Tagesdistanzen lokal emissionsfrei zurückgelegt werden können. Reichweite elektrisch: bis zu 50 km (WLTP). Der Tiguan eHybrid kann ab sofort konfiguriert und bestellt werden. Der Preis in Deutschland: ab 42.413,11 Euro.
  • 14.12.20

    Sauber und kultiviert: Der 2.0 TDI mit der neuen Abgasnorm Euro 6d

    Sauber und laufruhig – der 2.0 TDI, der wichtigste Dieselmotor von Volkswagen, präsentiert sich in neuer Bestform. Mit der aufwändigen Twindosing-Technik im Abgasstrang unterbietet er die Limits der Abgasnorm Euro 6d,zudem arbei tet er laufruhig und kultiviert.
  • Volkswagen Golf
    08.12.20

    Multitalent im kompakten Format: Der TSI evo-Motor mit 1,0 und 1,5 Liter Hubraum

    Er ist der Benzinmotor schlechthin bei Volkswagen: Der TSI evo mit 1,0 und 1,5 Liter Hubraum ist in fast allen Baureihen zuhause, vom up! GTI bis zum Passat und vom T-Cross bis zum Tiguan. Ob Drei- oder Vierzylinder – ein dickes Paket Hightech-Lösungen macht den Motor ebenso sparsam wie kraftvoll.
  • Volkswagen nimmt grüne Batterie-Logistik für ID.3 und ID.4 in Betrieb

    Volkswagen nimmt grüne Batterie-Logistik für ID.3 und ID.4 in Betrieb

    Der Volkswagen Konzern macht den Batterie-Transport für die Elektrofahrzeuge ID.3 und ID.4 noch umweltfreundlicher und effizienter. Im Werk Zwickau wurde heute der letzte Teil einer grünen Logistikkette von Polen über Braunschweig an den sächsischen Standort in Betrieb genommen. Es handelt sich dabei um eine Anlage, die Batteriesysteme vollautomatisch von den ankommenden Zügen ablädt. Der CO2-Ausstoß soll damit um rund 11.000 Tonnen jährlich im Vergleich zum Transport per Lkw sinken. Das entspricht den jährlichen CO2-Emissionen einer Ortschaft mit mehr als 1.000 Einwohnern. „Mit dieser grünen und effizienten Logistikkette leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Emissionen des Konzerns und zur bilanziell klimaneutralen Auslieferung des Volkswagen ID.3 und ID.4“, so Thomas Zernechel, Leiter Volkswagen Konzernlogistik.
  • Volkswagen Arteon Shooting Brake eHybrid R-Line
    26.11.20

    Lokal Zero Emission: Arteon und Arteon Shooting Brake ab 26. November mit Plug-In-Hybridantrieb

    Die Volkswagen Hybridoffensive gewinnt weiter an Dynamik: Ab sofort an sind auch der neue Arteon und der Arteon Shooting Brake als Plug-In-Hybridmodelle bestellbar. Preise in Deutschland: ab 51.064,37 Euro für den Arteon eHybrid mit Schrägheck und ab 51.927,06 Euro im Falle des Arteon Shooting Brake eHybrid. Die avantgardistischen Volkswagen punkten in der Business Class mit einem völlig eigenen Stil und großer Effizienz. Dank elektrischer Reichweiten von bis zu 59 Kilometern (Schrägheck) respektive 57 Kilometern (Shooting Brake) werden ihre Besitzer das Gros aller Tagesdistanzen lokal emissionsfrei zurücklegen.
  • Volkswagen Golf Alltrack
    18.11.20

    Charismatischer Allrad-Allrounder: Neuer Golf Alltrack kann ab sofort bestellt werden

    Der Golf Alltrack ist ein Crossover aus Golf Variant und SUV. Jetzt nimmt eine neue Generation des allradgetriebenen Allrounders Fahrt auf. Er basiert auf der achten, komplett neu entwickelten Golf Generation. Für Vortrieb sorgt serienmäßig der stärkste je in einem Golf eingesetzte Turbodieselmotor (TDI) mit einer Leistung von 147 kW (200 PS). Zur robusten Allterrain-Ausstattung gehören eigenständige Stoßfänger, Radlaufverbreiterungen und Seitenschweller, ein Triebwerkunterschutz sowie eine erhöhte Bodenfreiheit. Der Preis in Deutschland inklusive Navigationssystem: ab 39.337,64 Euro.
  • Volkswagen Golf R
    04.11.20

    Der neue Golf R startet durch: Weltpremiere des stärksten Serien-Golf aller Zeiten

    Volkswagen feiert heute die Weltpremiere des neuen Golf R. Bereits am morgigen Donnerstag, 5. November, beginnt in Europa der Vorverkauf des 235 kW (320 PS) starken Golf Flaggschiffs. Der Golf R ist traditionell das stärkste Modell der erfolgreichsten Volkswagen Baureihe aller Zeiten. Stets allradgetrieben, stets hochdynamisch, stets besonders exklusiv im Design und in der Ausstattung, stets ein Technologie-Leuchtturm seiner Klasse – der Golf Klasse. Und so ist es auch diesmal: Als erster Volkswagen startet der Golf R noch 2020 mit einem neuen Allradantrieb durch: „4MOTION mit R-Performance Torque Vectoring“. Das intelligent vernetzte System ermöglicht eine neue Dimension der Fahrdynamik.
  • Volkswagen Touareg eHybrid
    13.10.20

    Elektrifizierte SUV-Spitzenmodelle: Vorverkauf des neuen Touareg eHybrid und Touareg R beginnt

    Volkswagen forciert seine Hybridoffensive. Ab sofort ist auch der Touareg in zwei verschiedenen Plug-In-Hybridversionen bestellbar. Beide Varianten kennzeichnen eine elektrische Reichweite von bis zu 47 Kilometern (WLTP) und niedrige Durchschnittsverbräuche. Das Spektrum des SUV mit Elektro- plus Benzinmotor beginnt beim neuen Touareg eHybrid mit einer Systemleistung von 280 kW (381 PS). Diese auf einen hohen Reisekomfort ausgelegte Version kann in den zwei Ausstattungen „Atmosphere“ und „Elegance“ konfiguriert werden. Preis in Deutschland: ab 72.378 Euro. Wer es in Bezug auf Abstimmung und Ausstattung deutlich sportlicher mag, setzt auf den Touareg R. Mit einer Systemleistung von 340 kW (462 PS) ist er das stärkste Modell der Baureihe und Marke. Der Touareg R ist in Deutschland ab 84.660 Euro erhältlich.
  • Volkswagen Golf GTE
    08.09.20

    Plug-In-Hybrid für alle Fälle: Emissionsfrei auf der Kurzstrecke, effizient auf der Langstrecke

    Hybridantriebe boomen. Europaweit meldete die European Automobile Manufacturers Association (ACEA) Anfang September für das zweite Quartal des Jahres 2020 ein Zulassungsplus von 133,9 Prozent gegenüber 2019. Einen korrespondierenden Wert lieferte das deutsche Kraftfahrtbundesamt (KBA) für den August: Plus 132,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit dafür verantwortlich: Volkswagen. Denn Europas erfolgreichste Automobilmarke weitet das Hybridspektrum massiv aus. Golf, Tiguan, Passat und Passat Variant, Arteon und Arteon Shooting Brake sowie Touareg – sie alle bieten die neuesten Versionen der elektrisierten Antriebe. Fakt ist: Hybridtechnologien vereinfachen den Umstieg auf E-Mobilität. Kunden können die Handhabung und das Laden ausprobieren, ohne auf große Gesamtreichweiten zu verzichten.
  • Reichweitenrekord: ID.3 fährt mit nur einer Batterieladung von Zwickau in die Schweiz
    25.08.20

    Reichweitenrekord: ID.3 fährt mit nur einer Batterieladung von Zwickau in die Schweiz

    Der neue Volkswagen ID.3 hat einen ersten Reichweitenrekord aufgestellt: Er legte die 531 Kilometer lange Strecke von Zwickau nach Schaffhausen (Schweiz) mit nur einer Batterieladung zurück. Die offizielle Reichweite des Modells beträgt bis zu 420 Kilometer (WLTP). Diese Marke wurde um mehr als 100 Kilometer übertroffen – ein Plus von 26 Prozent. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen serienmäßigen ID.3 1st Pro Performance mit 58 kWh Batterie aus dem E-Auto-Werk Zwickau. Die Route in die Schweiz führte ausschließlich über öffentliche Straßen und Autobahnen, auf dem Weg wurden unter anderem Bayreuth und Ulm passiert. Pilot des Rekordfahrzeugs war der Schweizer „Hypermiler“ Felix Egolf. Das sogenannte Hypermiling kommt ursprünglich aus den USA und umfasst das maximal effiziente, sparsame Fahren von Serienfahrzeugen.
  • Volkswagen ID.3
    13.07.20

    Emissionsfreie Mobilität für alle: Verkauf des ID.3 startet am 20. Juli

    Vier Wochen nach dem Bestellstart der limitierten ID.3 1st für Frühbucher öffnet Volkswagen am 20. Juli 2020 die Bestellsysteme für die Öffentlichkeit. Kunden in vielen europäischen Ländern können bei ihrem Händler aus sieben vorkonfigurierten ID.3 Modellen wählen und gleich das passende Ladeequipment mitbestellen. Dazu können sich Käufer des ID.3 für bis zu drei Jahre attraktive Vergünstigungen für das Laden über We Charge sichern. Für alle sieben ID.3 Modelle können Kunden in Deutschland die maximale Förderung des Umweltbonus in Höhe von 9.480 Euro beantragen. Auch in vielen anderen europäischen Ländern ist der ID.3 förderfähig.
  • Volkswagen Arteon R Shooting Brake und Arteon R-Line
    24.06.20

    Aus eins mach zwei: Weltpremiere des neuen Arteon und Arteon Shooting Brake

    Eine Modellreihe, zwei Varianten! Volkswagen präsentiert in einer Weltpremiere den neuen Arteon und zeigt gleichzeitig eine zweite Version - den neuen Arteon Shooting Brake. Dieser interpretiert das Konzept des Variant völlig neu. „Volkswagen bringt in diesem Jahr 34 neue Modelle auf die Straße. Eine so umfassende Modelloffensive hat es in der Geschichte der Marke noch nie gegeben“, sagte Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer und designierter CEO der Marke Volkswagen Pkw. „Mit dem Arteon Shooting Brake erweitern wir jetzt unser Modellangebot im wichtigen Mittelklasse-Segment. Mit seinem dynamischen Design, einer hohen Funktionalität und modernsten Technologien wird er in seiner Klasse neue Maßstäbe setzen.“
  • Volkswagen ID.3
    10.06.20

    ID.3 1st-Modelle werden Anfang September ausgeliefert

    Der endgültige Zeitplan für den Start der ID. Familie von Volkswagen steht fest: Ab dem 17. Juni kann in den meisten europäischen Ländern die auf 30.000 Fahrzeuge limitierte 1st Edition des ID.3 verbindlich bestellt werden. Als Dank für ihre Loyalität zur Marke eröffnet Volkswagen für alle Frühbucher, die ihren ID.3 1st nun so schnell wie möglich bekommen wollen, den 1st Mover Club. Die Auslieferung des ID.3 1st an die „First Mover“ beginnt Anfang September.
  • Volkswagen investiert in Batterie-Standort Salzgitter

    Das Gemeinschaftsunternehmen des Volkswagen Konzerns mit dem schwedischen Batteriehersteller Northvolt AB nimmt weiter Fahrt auf. Konkret wurde beschlossen, dass die Gebäude und Infrastruktur der gemeinsamen Fabrik „Northvolt Zwei“ zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriezellen durch Volkswagen selbst gebaut werden, um am Standort Salzgitter – basierend auf dem bereits existierenden Center of Excellence Batteriezelle – Synergien zu nutzen. Die Investitionen dafür belaufen sich auf rund 450 Mio. Euro. Die Fabrikanlage wird dann vom Gemeinschaftsunternehmen angemietet. Die Fertigung von Batteriezellen soll dort Anfang 2024 anlaufen, die Fertigungskapazität soll zu Beginn 16 Gigawattstunden betragen.
  • Der neue Volkswagen ID.3
    12.03.20

    ID.3: Genauso günstig wie ein Verbrenner

    Volkswagen macht mit der im Sommer anstehenden Markteinführung des ID.3 die E-Mobilität für viele Menschen erschwinglich. Demnach ist die Basisversion des ID.3 in Deutschland sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb günstiger als vergleichbare Verbrenner. Allein bei den laufenden Kosten sparen ID.3-Fahrer in Deutschland rund 840 Euro im Jahr. „Mit dem ID.3 wird das E-Auto endgültig bezahlbar. Er ist voll alltagstauglich und kostet dank der Umweltprämie sogar weniger als ein Verbrenner“, sagt Thomas Ulbrich, Vorstand für E-Mobilität der Marke Volkswagen. Momentan laufen die Vorbereitungen für die Auslieferungen des ID.3 auf Hochtouren. „Der Zeitplan steht“, bestätigt Ulbrich. „Die Markteinführung des ID.3 folgt wie angekündigt im Sommer.“
  • Volkswagen ID.4
    03.03.20

    Volkswagen gibt konkreten Ausblick auf neues vollelektrisches Kompakt-SUV ID.4

    Aus dem Showcar ID. CROZZ wird Realität – der ID.4. In einem Webcast gibt Volkswagen nach der Absage des Genfer Automobilsalons einen konkreten Ausblick auf sein erstes rein elektrisches SUV. Der neue ID.4 soll noch 2020 durchstarten. Nach dem ID.3 läuft damit für das zweite Modell auf der Basis des neuen Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) der Countdown an. „Analog zum ID.3 wird auch der ID.4 als bilanziell CO2-neutrales Fahrzeug auf den Markt kommen,“ kündigt Ralf Brandstätter an, Chief Operating Officer der Marke Volkswagen. „Produzieren und verkaufen werden wir den ID.4 in Europa, China und den USA.“
  • Kurz erklärt: Alleskönner 1-Gang-Getriebe

    Leise, aber mit voller Kraft fährt der ID.3 von Volkswagen in die neue Ära der E-Mobilität. Denn die typischen Eigenschaften des elektrischen Antriebs verändern die Art der Kraftübertragung. So wird die Kraft der leistungsstarken E-Antriebseinheit APP310 von einem äußerst kompakten Getriebe auf die Antriebsräder übertragen. Ein einzelner Gang kann im ID.3 alle Fahrsituationen meistern. Dabei kommt der verbaute Mechanismus mit einer geringen Anzahl an Zahnrädern aus. Dieses 1-Gang-Getriebe ist Bestandteil des E-Antriebs für den Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) und wird von Volkswagen Group Components am Standort Kassel gefertigt. Doch warum reicht dem Elektromotor ein einziger Gang?
  • Volkswagen Touareg R
    25.02.20

    Hybrid-Weltpremiere in Genf: Der neue Touareg R

    Volkswagen intensiviert 2020 seine Hybridoffensive: Mit der Weltpremiere des neuen Touareg R auf dem Genfer Automobilsalon (05. bis 15. März 2020) ist nun auch das Topmodell der Marke mit einem Plug-In-Hybridantrieb ausgestattet. Der 340 kW (462 PS) starke Touareg R bietet eine innovative Symbiose aus souveräner Leistung und elektrischer Effizienz. Das neue SUV startet bei ausreichend geladener Batterie stets im elektrischen „E-Mode“ und damit emissionsfrei. Bis 140 km/h kann der Allrounder elektrisch gefahren werden – darüber schaltet sich der V6-Turbobenziner (TSI) zur E-Maschine hinzu. Die Distanzen der meisten Pendler wird der Touareg R rein elektrisch absolvieren.
  • Werk Braunschweig wird Zentrum für Batteriesysteme

    Volkswagen Group Components hat in Braunschweig die Serienfertigung der Batteriesysteme für die künftigen E-Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns gestartet. Mit diesem Zukunftsprodukt baut der Standort seine langjährige Batteriekompetenz für Elektrofahrzeuge weiter aus und trägt so maßgeblich zum Wandel des Konzerns in die E-Mobilität bei. Am neuen Standort für Batteriesysteme entstehen rund 300 Arbeitsplätze in der Fertigung. Nach komplettem Hochlauf werden hier künftig bis zu 500.000 Batteriesysteme jährlich mit neuester Produktionstechnik in einer neuen Halle gefertigt. Sie sind vorgesehen für Fahrzeuge auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns, wie zum Beispiel den neuen ID.3 der Marke Volkswagen.
  • 16.05.19

    Volkswagen auf dem 40. Wiener Motorensymposium: Automatisiertes Fahren, Hybridantrieb und der Start einer neuen Ära der Elektromobilität

    Automatisiertes Fahren Level 3 und 4, ein 48-Volt-Antriebssystem und eine Plattform nur für E-Fahrzeuge – Volkswagen zeigt auf dem 40. Wiener Motorensymposium den Weg in eine vernetzte und CO₂-neutrale Mobilität. Einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität leistet das Mild-Hybrid (mHEV)-System. Je nach Fahrweise können eine Kraftstoffmenge von rund 0,4 Litern auf 100 Kilometern eingespart und CO₂-Emissionen reduziert werden. Zudem gibt Volkswagen erstmals genauen Einblick in den MEB (Modularer E-Antriebsbaukasten), der die Voraussetzungen für autonomes Fahren schaffen wird.
  • Volkswagen Polo TGI
    01.02.19

    Volkswagen gibt mit neuen TGI-Modellen wieder richtig Gas

    Volkswagen hat seine Erdgas-Modelle grundlegend überarbeitet und stattet Polo und Golf TGI unter anderem mit einem dritten Erdgastank aus. Dadurch kann der Polo TGI im reinen CNG-Betrieb jetzt bis zu 60 Kilometer weiter fahren als sein Vorgängermodell. Beim Golf TGI summiert sich der Zugewinn an Reichweite auf bis zu 80 Kilometer. Im Golf sorgt gleichzeitig ein neuer 1.5 Liter TGI-Vierzylindermotor mit 96 kW / 130 PS für mehr Fahrspaß. Das Fahren mit Erdgas senkt die CO2-Emissionen deutlich ab, weil bei der Verbrennung von CNG generell weniger CO2 entsteht. Eine noch bessere CO2-Bilanz ergibt sich durch das Betanken mit Biomethan oder e-Gas. Biomethan wird aus pflanzlichen Reststoffen gewonnen , e-Gas aus überschüssigem Grünstrom (Power-to-Gas) , die den Kraftstoffen beigemischt werden.
  • 18.05.18

    Hoch hinaus – Volkswagen Motorsport betritt mit der Aerodynamik des ID. R Pikes Peak technologisches Neuland

    Dem ID. R Pikes Peak ist auf den ersten Blick anzusehen, dass er für extreme Bedingungen entwickelt wurde. Das erste rein elektrisch angetriebene Rennfahrzeug von Volkswagen ist auch bei der Aerodynamik kompromisslos auf das berühmteste Bergrennen der Welt ausgerichtet. „Die Startlinie liegt auf einer Höhe von fast 2.900 Metern, das Ziel bei 4.300 Metern. Dort gelten wegen des niedrigen Luftdrucks andere aerodynamische Bedingungen als auf einer Rennstrecke im Flachland“, erläutert François-Xavier Demaison, Technischer Direktor Volkswagen Motorsport und als Projektleiter für die Entwicklung des ID. R Pikes Peak verantwortlich. Das vergleichsweise offene Reglement ließ den Ingenieuren deutlich mehr Freiheiten als in anderen Renndisziplinen, um Karosserie und Heckflügel des ID. R Pikes Peak zu gestalten.

Storys

Volkswagen ID.4
23.04.21

„Reichweiten über 500 Kilometer werden selbstverständlich sein“

Prof. Maximilian Fichtner ist ein international renommierter Experte für Batterietechnologie. Im Interview spricht er über verbesserte Batteriesysteme, Alternativen zum Kobalt-Einsatz und die Klimavorteile der E-Mobilität.
Volkswagen ID.4
03.02.21

Ein Auto für alle Fälle

Viel Raum für Familie und Freizeit, kompakt für den Stadtverkehr und komfortabel auf Reisen – es gibt eigentlich nichts, was der neue Volkswagen ID.4 nicht kann.
Pilotanlage für Batterie-Recycling

Aus alt mach neu – Batterierecycling in Salzgitter

In Salzgitter passiert gerade etwas, das es im Volkswagen Konzern noch nie gab – die erste Anlage für das Recycling ausgedienter E-Auto-Batterien startet ihren Betrieb. Wir blicken zurück auf die Entwicklung dieses innovativen und nachhaltigen Verfahrens.
Story: „Jede Batterie muss ihre Sicherheit in 5.000 Tests beweisen“
22.01.21

„Jede Batterie muss ihre Sicherheit in 5.000 Tests beweisen“

Elektrisch fahren heißt sicher fahren: Bevor die Batteriesysteme moderner E-Autos von Volkswagen auf die Straße kommen, haben sie in umfassenden Sicherheits-Checks die Prüfungen eines ganzen Autolebens bestanden. Dr. Michal Bruna leitet den Bereich Elektronikentwicklung und Test im Batterieentwicklungszentrum der Volkswagen Group Components in Braunschweig. Er erklärt, welche Freigabetests die Energiespeicher durchlaufen müssen.
Start der neuen Volkswagen Personalmarketing-Kampagne Hello Possible 2.0
06.11.20

„Wir suchen die Superzelle!“

Als Tim Dagger sich 2008 für ein Chemie-Studium entschied, deutete zunächst wenig auf eine Karriere in der Automobilbranche hin. Dann wurde die Elektromobilität immer wichtiger – und Tim setzte auf das richtige Pferd. „Seit 2012 beschäftige ich mich mit der Lithium-Ionen-Technologie. Es macht mich sehr glücklich zu beobachten, wie die Technologie inzwischen dazu beiträgt, dass Elektroautos den Massenmarkt durchdringen“, sagt Tim.
Volkswagen treibt E-Offensive weiter voran:  Zwickau startet Serienproduktion des ID.4
20.08.20

Nach 3 kommt 4: Serienproduktion des ID.4 in Zwickau gestartet

Die ID. Familie bekommt Nachwuchs: Mit dem Start der Serienproduktion des ID.4. Das erste vollelektrische SUV von Volkswagen feiert seinen Produktionsstart im Werk Zwickau zwar Corona-bedingt nur virtuell im Netz, doch die Gästeliste ist dennoch prominent: Neben Markenchef Ralf Brandstätter und E-Mobilitätsvorstand Thomas Ulbrich beglückwünschte auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) Volkswagen zum zweiten ID.-Modell „made in Sachsen“. Auch der ID.4 ist ein Meilenstein für die Automobilproduktion: Das E-Modell wird – wie schon der Vorgänger ID.3 - bilanziell CO2-neutral produziert und ausgeliefert.
Volkswagen ID.3
Story: "Interview mit Frank Blome über Batterietechnologie"
17.03.20

„Der MEB ist ein entscheidender Pluspunkt“

Die Batterie gilt als Herzstück moderner Elektroautos. Frank Blome leitet bei Volkswagen Group Components das Geschäftsfeld Batteriezelle. Im Interview erklärt er, wie der Modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) funktioniert und welche Fortschritte in der Batterietechnik zu erwarten sind. ​
Story: „Der große Kostenvergleich: E-Auto vs. Verbrenner"
12.03.20

Der große Kostenvergleich: E-Auto vs. Verbrenner

Der ID.3 soll E-Mobilität alltagstauglich und erschwinglich für alle machen. Seine Gesamtkosten liegen für Kunden schon heute auf Höhe vergleichbarer Verbrenner – eher darunter.

Basisinformationen