Mehr Raum, mehr Möglichkeiten. Der neue ID. Polo bietet aufgrund der besonders kompakten Antriebsmodule des MEB+ klare Raumvorteile: So stehen den Passagieren 19 mm mehr Innenraum als im klassischen Polo zur Verfügung, die besonders im Fond spürbar sind. Vergrößert haben sich ebenfalls die Innenraumbreite und die Kopffreiheit. Um gut 25 % – von 351 auf 441 Liter – wuchs zudem das Kofferraumvolumen. Werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, steigt das Ladevolumen auf 1.243 Liter (Polo MQB: 1.125 Liter). Durch dieses Plus an Raum wird der fünfsitzige ID. Polo mehr als jeder seiner Vorgänger zu einem Allrounder, der nicht nur auf das Leben in der Stadt spezialisiert ist, sondern auch weit über die urbanen Grenzen hinaus den Alltag mit Freunden und Familie meistert. Jedes Detail des Innenraums wurde zudem komplett neu designt und konstruiert. Prägend sind hier unter anderem das ergonomische Zusammenspiel aus digitalen und physischen Bedienelementen sowie die horizontale Architektur der Armaturentafel. Für den Fahrer ideal auf einer Sichtachse angeordnet sind die digitalen Instrumente („Digital Cockpit“) und das mittig im Dashboard integrierte Infotainmentdisplay. Bereits diese zwei neuen Displays zeigen, wie hochwertig, präzise und funktional die Details an Bord des ID. Polo ausgeführt sind.
„Digital-Cockpit“ mit „Retro-Anzeige“. Die neue Cockpit-Landschaft des ID. Polo ist konsequent horizontal gegliedert. Auf einer Sichtachse angeordnet sind dabei das „Digital Cockpit“ – die digitalen Instrumente – und das Infotainmentdisplay. Das „Digital Cockpit“ ist in der Diagonale 26,0 cm groß (10 Zoll) und zeigt eine brillante Grafik. Aktiviert der Fahrer über die „View“-Taste im Lenkrad die „Retro-Anzeige“, tauchen im „Digital Cockpit“ die Instrumente eines späten Golf I auf. Links gibt es in diesem Fall einen klassischen Tacho, rechts einen stilisierten Drehzahlmesser. Der allerdings zeigt im vollelektrischen ID. Polo natürlich keine Motordrehzahlen an, sondern – als Powermeter ausgeführt – die Energieabgabe oder Energieaufnahme des Antriebs. Wie das Powermeter, sind auch andere moderne Funktionen wie etwa die Anzeige der Verkehrszeichenerkennung in das Layout der frühen 80er Jahre integriert. Das in der Mitte des Dashboards angeordnete Touchdisplay des Infotainmentsystems ist mit einer Diagonale von 32,77 cm (13 Zoll) so groß wie ein hochwertiges Tablet – ebenso präzise ist auch die grafische Darstellung. Zudem ist das Display auch für den Beifahrer gut erreichbar.
Multifunktionslenkrad mit eindeutigen Tasten. Gleichfalls komplett neu konzipiert wurde das Multifunktionslenkrad mit seinen klar gegliederten Tastenfeldern. Im Tastenquadrat links von Airbag und Hupe sind die Funktionen der Geschwindigkeitsregelanlage respektive je nach Ausstattung der automatischen Distanzregelung ACC und des „Connected Travel Assist“ zusammengefasst. Dort ebenfalls angeordnet: die Lautstärkereglung. Rechts neben dem Airbag befindet sich das Tastenquadrat für die Steuerung des „Digital Cockpits“, die Aktivierung der Sprachsteuerung sowie die Taste für die Lenkradheizung (Heizfunktion kann auch nachträglich „on demand“ aktiviert werden). Das Lenkrad selbst ist im oberen und unteren Bereich (12 und 6 Uhr) abgeflacht. Hinter dem Lenkrad befinden sich gut einseh- und erreichbar die Lenkstockhebel für die Schaltung und Parkbremse (rechts) sowie die Blink-, Licht- und Scheibenwischerfunktionen (links). Links im Dashboard angeordnet sind zudem die Zentralfunktionen für die Scheinwerfer und Rückleuchten.
Digital und analog im Einklang. Separat in eine Leiste mit griffigen Tasten integriert sind in der Mittelkonsole die zentralen Klimafunktionen – Temperaturreglung, Gebläse, Klimaanlage an/aus, automatischer Klimamodus, Umluft, Defrost der Frontscheibe, Heckscheibenheizung – und zentral in der Mitte der Warnblinkschalter. In der Ebene darunter folgen die Smartphone-Ablage mit einer ausstattungsabhängig induktiven Lademöglichkeit, zwei Cupholder und die Mittelarmlehne mit einem darunter integrierten Staufach. Zwischen Smartphone-Ablage und Cupholdern angeordnet: der für Fahrer und Beifahrer gleichermaßen gut erreichbare Drehregler für die Audio-Bedienung, über den die Lautstärke eingestellt wird, aber auch Songs und Sender per Track-Funktion gewechselt werden können. Deutlich weiterentwickelt wurde das „ID. Light“ (ab „Style“ serienmäßig): Die interaktive und intuitiv vom Fahrer wahrgenommene Lichtleiste erstreckt sich im unteren Bereich der Windschutzscheibe erstmals nicht nur über die Breite der Instrumententafel, sondern nun bis in die Vordertüren. Ebenfalls neu: die ergonomisch optimal greifbaren Türöffner. Als ein Bedienfeld ausgeführt sind in der Fahrertür zudem die vier Tasten für die elektrischen Fensterheber und die Einstellungen der Außenspiegel. Von Liebe zum Detail zeugen indes nicht nur die intuitive Bedienbarkeit aller Elemente und die Materialgüte, sondern ausstattungsabhängige Feinheiten wie edle Ziernähte in den Türverkleidungen und die Integration kleiner „Volkswagen“-Plaketten zum Abschluss dieser edlen Nähte.
Nachhaltige Materialwelt. Die im ID. Polo eingesetzten Materialien sind nicht nur hochwertig und Teil eines innovativen und freundlichen Designs, sondern – wo auch immer möglich – von nachhaltiger Beschaffenheit. So bestehen alle Textilien der Sitze und Türen sowie die Oberseite des Dachhimmels und der Teppiche zu 100 % aus sogenannten rPET-Materialien – recyceltes Polyethylenterephthalat, ein thermoplastischer Kunststoff, der zumeist aus PET-Flaschen gewonnen wird. Für die Sitze der Topausstattung des ID. Polo kommt zudem ein aus SEAQUAL®-Garn hergestelltes Gewebe zum Einsatz, dessen Grundstoff eingesammeltes und dann recyceltes Meeresplastik ist. Aus einem neuen recycelten Material hergestellt ist auch das horizontale Dekor (Dessin „Milkyway“ in der Topversion) unterhalb der Lüftungsöffnungen. All diese Details vereinen den Aspekt der Nachhaltigkeit mit einer emotionalen Wärme.
