„Pure Positive“ – elegant, zeitlos und klar. Er ist einer der erfolgreichsten Kompaktwagen aller Zeiten: der Polo. Gebaut seit mehr als 50 Jahren und in über 20 Millionen Exemplaren. Jetzt hat Volkswagen die erste vollelektrische Generation entwickelt und designt: den ID. Polo. Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt schuf dabei mit seinem Team einen Kompaktwagen, der voll und ganz der neuen, glasklaren Designsprache „Pure Positive“ folgt. Sie basiert auf drei definierten Ecksäulen des Volkswagen Designs: Stabilität, Sympathie und der Secret Sauce. Es ist eine Sprache, die auf die DNA von Welterfolgen wie dem Käfer, Golf oder VW Bus zurückgeht, die aber vom Designteam deutlich weiterentwickelt und mit dem ID. Polo – einem kraftvollen, sympathischen, unverwechselbaren und ehrlichen Volkswagen – nun in das neue Zeitalter der Elektromobilität transferiert wurde.
Frontpartie – sympathisch und souverän. Der ID. Polo punktet mit einer neuen Präsenz, Dynamik und Wertigkeit. Beispiel Frontpartie: Der ID. Polo zeigt hier ein Smile. Er lächelt, weil das Design mit Elementen wie der Scheinwerferanordnung und -form, den pupillenartigen LED-Leuchtkörpern und einer glasüberbauten Querspange dazwischen ein automobiles Gesicht formt. Verstärkt wird dieser sympathische Auftritt durch eine in Wagenfarbe lackierte Querfläche im Bereich darunter sowie den abschließenden Lufteinlass. Seitlich hingen begrenzen vertikale Durchströmungsöffnungen (Air Curtains) die mit einem cw-Wert von 0,264 sehr aerodynamische Frontpartie; die Air Curtains wirken wie freundliche Grübchen in einem Gesicht. Gleichwohl zeigt der ID. Polo bei aller Sympathie im Frontbereich ebenfalls die Designmerkmale der Stabilität und der Secret Sauce: Dank einer breiten Spur von 1.526 mm, bis zu 19 Zoll großen und entsprechend breiten Rädern sowie den ausgestellten Radläufen wirkt der ID. Polo auch aus dieser Perspektive kraftvoll – und damit stabil. Das ausstattungsabhängig beleuchtete LED-Band zwischen den Scheinwerfern und das in diesem Fall ebenfalls illuminierte VW-Logo hingegen sind in dieser Klasse das Überraschungsmoment, durch die das unverwechselbare Tag- und Nachtlichtdesign des ID. Polo entsteht.
Silhouette – geradlinig und gespannt. Spannend ist der Blick auf die Seitenpartie. Auch hier ist der neue ID. Polo sofort als Volkswagen zu erkennen, obwohl es natürlich in diesem Bereich kein VW-Logo oder andere direkte Kennzeichen gibt, die den Kompaktwagen als VW-Modell ausweisen würden. Es sind erneut die DNA-Merkmale von „Pure Positive“, die auch hier eine eindeutige Designsprache sprechen. Es beginnt mit den glasklaren Proportionen: Hier ist es als stabilisierendes Element die geradlinige Flanke mit den Linien zwischen der A- und der C-Säule: Die Fensterbrüstung, die Charakterlinie darunter und der Seitenschweller weisen bis in den Vorderwagen hinein eine positive Spannung auf. Und dieser gerade Verlauf ist seit Jahrzehnten für Generationen von Volkswagen stilprägend. Für den ID. Polo wurde das Zusammenspiel dieser Linien neu interpretiert und auf die kompakte Baureihe übertragen. Die visuelle Stabilität wird zudem durch ein besonders charismatisches Detail verstärkt, das im Ursprung auf den ersten Golf zurückgeht: das C-Säulen-Design. Dieses Element hat das Design als generelles Merkmal kompakter Volkswagen geschärft und in der neuen Entwicklungsstufe erstmals mit dem ID. Polo realisiert. Ein weiteres prägendes Element der Silhouette ist das Volumen über den Rädern. Im Fall des ID. Polo ist es so weit heruntergedrückt, dass der Volkswagen – ähnlich wie ein Sportwagen – optisch auffallend stabil auf der Straße steht. Verantwortlich sind hier die C-Säulen, die förmlich auf den Radhäusern stehen und so ein Höchstmaß an Stabilität vermitteln – in der Sprache der Designer Stance genannt. Durch das C-Säulendesign vergrößert sich mittig zudem der hintere Türausschnitt – und das erleichtert den Zustieg in den Fond.
Heckpartie – kraftvoll und charismatisch. Andreas Mindt hat mit seinem Team für den ID. Polo und den parallel erstmals als Serienversion gezeigten ID. Cross ein komplett neues Volkswagen Heckpartiedesign entwickelt. Der ID. Polo wirkt durch dieses neue Design, das mit seinen Proportionen dem sogenannten „Goldenen Schnitt“ und damit einer sehr ausgewogenen Flächenaufteilung folgt, besonders kraftvoll. Unter dem prägnanten Dachkantenspoiler spannt sich die Heckscheibe bis weit in die C-Säulen hinein, betont so die Breite des ID. Polo und sorgt zugleich von innen für eine gute Sicht nach hinten. In der Ebene darunter ist es die glasüberbaute LED-Querspange der Rückleuchten, die zusammen mit dem horizontal aufgebauten und in Wagenfarbe lackierten Bereich darunter eine souveräne, sportlich knackige und zugleich sympathische Wirkung erzeugt. In der „IQ.LIGHT“-Version der Rückleuchten sind die jeweils zwei äußeren, nahezu rechteckigen LED-Elemente in 3D ausgeführt. Sie wirken dadurch, als würden sie frei in der Heckpartie schweben. Beleuchtet sind im Fall der „IQ.LIGHT“-Version auch die Querstreifen in der Rücklichtspange und das VW-Logo. (ausstattungsabhängig)
