Pur und positiv auch innen. Die Volkswagen Designsprache „Pure Positive“ beeinflusst auch die Gestaltung des Interieurs. Es ist die große Klarheit, die Perfektion im Detail, und die Güte der eingesetzten Materialien, durch die ein Innenraum entsteht, der jede Minute an Bord – ganz gleich ob in der Hektik der Großstadt oder auf Reisen – zu einem Wohlfühlerlebnis macht. Diesen Anspruch lösten bislang eher größere und teurere Fahrzeuge ein. Volkswagen Chefdesigner Andreas Mindt: „Deshalb haben wir für die neuen Volkswagen wie den ID. Cross, aber ebenso für den ID. Polo oder T-Roc, einen Innenraum kreiert, der sich schon beim ersten Kontakt wie ein Freund anfühlt. Klare physische Tasten sorgen für Stabilität und Vertrauen, warm wirkende Materialien machen ihn sympathisch, und liebenswerte Details wie die neuen Retro-Ansichten der Instrumente lassen als ‚Secret Sauce‘ das typische Volkswagen Augenzwinkern durchblinzeln. Im Fall des ID. Cross trifft all das auf eine sehr gute Raumökonomie. Und genau durch diese Verbindung entsteht ein Innenraum, der wirklich zum Verweilen an Bord einlädt.“
Stabilität, Sympathie und Secret Sauce. „Pure Positive“ ruht auf den drei Ecksäulen des Volkswagen Designs: Stabilität, Sympathie und Secret Sauce. In der Klarheit und Logik der horizontalen Dashboard-Architektur spiegelt sich die Stabilität wider. Jedes Detail ist dabei klar verständlich; jeder physische Kontaktpunkt ist darüber hinaus genau dort positioniert, wo man ihn erwartet. Durch diese intuitive Bedienbarkeit entsteht an Bord des ID. Cross eine vertraute Volkswagen Umgebung. Die warme und freundliche Gestaltung des Interieurs steht für die Sympathie. Hier sind es Details wie die textilbezogene Instrumententafel, veredelte Bedienelemente wie der griffig-metallische Außenrand der Audio-Bedienung in der Mittelkonsole und die angenehme Haptik aller Tasten, Regler, Griffe und Flächen, die eine einladende und freundliche Atmosphäre erzeugen. Features wie das nun bis in die Türen reichende interaktive „ID.Light“ oder die „Retro-Ansicht“ der digitalen Instrumente im Stile eines Golf I (Facelift-Generation) reflektieren die Secret Sauce – in diesem Fall technische Details, die innovativ informieren oder eine emotionale Ebene ansprechen.
Klare gegliederte Cockpit-Landschaft. Die Dashboard-Landschaft des neuen ID. Cross ist horizontal ausgelegt. Auf einer Sichtachse angeordnet sind dabei das „Digital Cockpit“ – die digitalen Instrumente – und das Infotainmentdisplay. Das „Digital Cockpit“ ist in der Diagonale 26,0 cm groß (10,25 Zoll) und zeigt eine glasklare Grafik. Aktiviert der Fahrer über die „View“-Taste im Lenkrad die „Retro-Ansicht“, tauchen im „Digital Cockpit“ als Secret Sauce die Instrumente eines späten Golf I auf. Links gibt es in diesem Fall einen klassischen Tacho, rechts einen Drehzahlmesser. Der allerdings zeigt im ID. Cross keine Drehzahlen eines Motors an, sondern (als Powermeter) die Energieabgabe oder Energieaufnahme des Antriebs. Natürlich sind auch andere moderne Funktionen wie etwa die Anzeige der Verkehrszeichenerkennung in das Layout der frühen 80er Jahre integriert. Das in der Mitte des Dashboards angeordnete Touchdisplay des Infotainmentsystems ist mit einer Diagonale von 32,77 cm (12,9 Zoll) so groß wie ein hochwertiges Tablet – ebenso präzise ist auch die grafische Darstellung. Zudem ist das Display auch für den Beifahrer gut erreichbar.
Neues Multifunktionslenkrad. Ebenfalls komplett neu konzipiert wurde das Multifunktionslenkrad mit seinen klar gegliederten Tastenfeldern. Im Tastenquadrat links von Airbag und Hupe sind die Funktionen der Geschwindigkeitsregelanlage respektive je nach Ausstattung der automatischen Distanzregelung ACC und des „Connected Travel Assist“ zusammengefasst. Dort ebenfalls angeordnet: die Lautstärkereglung. Rechts neben dem Airbag befindet sich das Tastenquadrat für die Steuerung des „Digital Cockpits“, die Aktivierung der Sprachsteuerung sowie die Taste für die Lenkradheizung (Heizfunktion kann auch nachträglich „on demand“ aktiviert werden). Das Lenkrad selbst ist im oberen und unteren Bereich (12 und 6 Uhr) abgeflacht. Hinter dem Lenkrad befinden sich gut einseh- und erreichbar die Lenkstockhebel für die Schaltung und Parkbremse (rechts) sowie die Blink-, Licht- und Scheibenwischerfunktionen (links). Links im Dashboard angeordnet sind zudem die Zentralfunktionen für die Scheinwerfer und Rückleuchten.
Tasten für die Klimaregelung. Separat in eine Leiste mit griffigen Tasten integriert sind in der Mittelkonsole die zentralen Klimafunktionen – Temperaturreglung, Gebläse, Klimaanlage an/aus, automatischer Klimamodus, Umluft, Defrost der Frontscheibe, Heckscheibenheizung – und zentral in der Mitte der Warnblinkschalter. In der Ebene darunter folgen die Smartphone-Ablage mit einer ausstattungsabhängig induktiven Lademöglichkeit, zwei Cupholder und die Mittelarmlehne mit einem darunter integrierten Staufach. Zwischen Smartphone-Ablage und Cupholdern angeordnet: der für Fahrer und Beifahrer gleichermaßen gut erreichbare Drehregler für die Audio-Bedienung, über den die Lautstärke eingestellt wird, aber auch Songs und Sender per Track-Funktion gewechselt werden können. Deutlich weiterentwickelt wurde das „ID.Light“ (ab „Style“ serienmäßig): Die interaktive und intuitiv vom Fahrer wahrgenommene Lichtleiste erstreckt sich im unteren Bereich der Windschutzscheibe erstmals nicht nur über die Breite der Instrumententafel, sondern nun bis in die Vordertüren. Aus dem neuen T-Roc adaptiert wurden indes die ergonomisch optimal greifbaren Türöffner. Als ein Bedienfeld ausgeführt sind in der Fahrertür zudem die vier Tasten für die elektrischen Fensterheber und die Einstellungen der Außenspiegel. Von Liebe zum Detail zeugen indes nicht nur die intuitive Bedienbarkeit aller Elemente und die Materialgüte, sondern ausstattungsabhängige Feinheiten wie edle Ziernähte in den Türverkleidungen und die Integration kleiner „Volkswagen“-Plaketten zum Abschluss dieser edlen Nähte.
Qualität ohne Klassengrenzen. Den neuen ID. Cross kennzeichnet auch im Interieur eine Qualität, die das Niveau der nächsthöheren Klasse erreicht. Verstärkt wird dieser Eindruck durch Details wie die robusten und ergonomischen Türöffner aus dem neuen T-Roc, die stoffbespannte Armaturenoberfläche und optionale Features wie ein Highend-Soundsystem von „Harman Kardon“ und die – erstmals in einem SUV dieser Klasse verfügbaren – elektrisch einstellbaren 12-Wege-Vordersitze mit Massagefunktion. Die Klassengrenzen setzt zudem das Platzangebot im Fond außer Kraft. Gleiches gilt für den 475 Liter großen Kofferraum des Fünfsitzers. Hier unter dem variablen Ladeboden integriert: ein „XL-Stauraum“ – etwa für den Transport von Getränkekisten. Ebenso praktisch: ein 22 Liter großer zusätzlicher Gepäckraum (Frunk) unter der Motorhaube, der zum Beispiel Platz für das Ladekabel bietet.
Premiumsound in der Kompaktklasse. Wie aufwendig die einzelnen Technologien und Module entwickelt wurden, zeigt stellvertretend ein Blick auf das zusammen mit „Harman Kardon“ entwickelte Highend-Soundsystem: Volkswagen realisiert hier im Segment des ID. Cross ein akustisches Niveau, das bislang der Mittel- und Oberklasse vorbehalten war. Bereits die Hardware-Ausstattung setzt dabei in der Kompaktklasse neue Maßstäbe: Zehn Lautsprecher – zwei Hoch- und zwei Tieftöner vorn, ein Centerspeaker in der Mitte, zwei Hoch- und zwei Tieftöner im Fond plus ein Subwoofer im Kofferraum – sorgen an Bord des ID. Cross für eine außergewöhnlich homogene Klangverteilung. Gerade im Fond ermöglicht dies ein ausgewogenes Klangbild, ohne dass die Lautstärke unnötig erhöht werden muss, wenn etwa Kinder ihrer Musik oder ihren Hörspielen lauschen. Ein zentral positionierter Lautsprecher in der Dashboardmitte, der skizzierte Centerspeaker, gewährleistet zudem eine präzise, klar fokussierte Wiedergabe von Sprache – ideal für Podcast und Telefongespräche.
Souveräne 425 Watt. Mit einer Systemleistung von 425 Watt ist das Soundsystem für den Innenraum des ID. Cross souverän dimensioniert. Der leistungsstarke Subwoofer, integriert in einen speziell entwickelten Gehäusekörper im Kofferraum, sorgt für einen tiefreichenden, kontrollierten Bass. Die vier hinteren Lautsprecher werden zudem über einen eigenen, sehr leistungsfähigen Booster angesteuert. Dieses Architekturkonzept garantiert auch unter unterschiedlichsten akustischen Bedingungen eine hohe Transparenz und Stabilität der Wiedergabe.
Kooperation mit Soundexperten. Entwickelt wurde das System in enger Zusammenarbeit mit „Harman Kardon“. Im Fokus stand dabei eine präzise „Durchzeichnung“ und höchste akustische Transparenz. Der Bassbereich ist bewusst klar, fokussiert und straff abgestimmt – kraftvoll, aber nie dominant oder überzeichnet. Ziel war hier ein insgesamt „erwachsenes“ Hörerlebnis, das auch bei längeren Fahrten überzeugt und sich an audiophilen Qualitätsmaßstäben orientiert. Für die softwareseitige Programmierung und die fahrzeugspezifische Anpassung arbeitete Volkswagen eng mit dem Fraunhofer-Institut zusammen. Ein zentrales Ergebnis dieser Kooperation ist der sogenannte „Sonamic Panorama-Algorithmus“. Diese Technologie löst einzelne Schallquellen aus einer klassischen Stereoaufnahme heraus und verteilt sie auf einer U-förmigen Klangbühne, die die Fahrzeuginsassen umgibt. Außenliegende Klanganteile des Stereobildes werden dabei von hinten außen wiedergegeben, während mittig platzierte Signale akustisch stabil vor dem Hörer verbleiben. Feinste Details, die sich bei konventioneller Stereowiedergabe häufig gegenseitig verdecken, werden so deutlich besser wahrnehmbar. Ein besonderes Augenmerk lag zudem auf der konsequenten Verzahnung von Soundästhetik und Design. Die akustischen Eigenschaften der Innenraumoberflächen wurden von Beginn an mitgedacht – von der exakten Spezifikation der Lautsprechergitter und deren Reflexionsverhalten bis hin zur softwareseitigen Feinabstimmung des Systems in Abhängigkeit der verwendeten Oberflächenmaterialien. Hier greifen Klanggestaltung und Interieurdesign nahtlos ineinander. Volkswagen schlägt damit im ID. Cross eine konsequente Brücke zwischen akustischer Performance und gestalterischer Qualität – ein ganzheitlicher Ansatz und ein Novum in diesem Segment.
