GTI-Frontpartie – alles neu.Volkswagen hat die Frontpartie des ID.3 Neo komplett neu designt. Auf dieser neuen Entwicklungsstufe des elektrischen Kompaktwagens basiert der neue ID.3 GTI. Und deshalb differenziert sich auch er deutlich von seinem Vorgänger: dem ID.3 GTX. Mehr noch: Die GTI-DNA steht dem neuen ID.3 GTI förmlich ins Gesicht geschrieben. Und hier ist nicht allein das präzise in 3D modellierte GTI-Zeichen in der Frontpartie gemeint. Es sind weitere typische GTI-Insignien, die diesen Volkswagen auf der Basis des neuen ID.3 Neo als künftiges sportliches Topmodell der Baureihe ausweisen. Die Frontgestaltung folgt voll und ganz der neuen Volkswagen Designsprache „Pure Positive“. Es ist die Gliederung in drei horizontale Ebenen, durch die eine neue Klarheit entsteht. Im oberen Drittel sind die neu entwickelten LED-Scheinwerfer prägend, die schmaler bauen, besonders charismatisch wirken und im Fall des ID.3 GTI serienmäßig als neuste Entwicklungsstufe der „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfer“ ausgeführt sind. Zwischen den Scheinwerfern spannt sich eine glasüberbaute Lichtleiste, in deren Mitte das VW-Logo ebenfalls illuminiert ist. Auch der Bereich unterhalb der Lichtleiste wurde vollständig neu konzipiert. Den ID.3 GTI kennzeichnet dabei die typische GTI-DNA.
GTI-Insignien elektrisiert. Direkt über der LED-Lichtleiste zwischen den „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfern“ haben die Designer das vielleicht bekannteste aller GTI-Merkmale integriert: den roten Streifen. Er kam als vollständige Umrandung des Kühlergrills bereits beim ersten Golf GTI des Jahres 1976 zum Einsatz und wies ihn als das sportlichste Modell der Baureihe aus. Doch es gibt noch mehr GTI-Erkennungszeichen: In der mittleren Ebene der Frontpartie erschließt sich der in Wagenfarbe und idealerweise im klassischen GTI-Farbton „Tornadorot“ lackierte Stoßfänger, der zur Seite und nach unten hin durch die GTI-Features der elektrisierten Neuzeit veredelt wird: Ganz außen sind es vertikale LED-Elemente, die in glänzendschwarze Applikationen eingearbeitet sind. Sie weisen das Modell sofort als elektrischen GTI aus, da keine der ID.3 Neo Versionen dieses Feature besitzt. Nach unten folgt das ebenfalls hochglanzschwarze und GTI-typische Wabengitter des Lufteinlasses für die Klimatisierung des Innenraums und des Batteriesystems. Hier sind jeweils außen zwei stets rot lackierte Vertikalelemente integriert, deren Design an die markanten Schleppösen aus dem Motorsport erinnert. Dazu passt der als Rennsport-Splitter ausgeführte Frontspoiler darunter.
GTI-Räder als Verneigung vor den Fans. Die Seitenpartie des ID.3 GTI wird besonders durch die neuen und serienmäßigen 20-Zoll-Leichtmetallräder geprägt. Und die sind eine Story für sich. Zum einen ist es der Name dieser Felge: „Wörthersee“. Er darf als Hommage an das legendäre GTI-Treffen am Wörthersee in Österreich und damit als Verneigung vor den GTI-Fans interpretiert werden. Spannend ist dabei zudem, dass der Prototyp dieser Felge 2023 in sehr ähnlicher Form als Designmodell den ID. Concept GTI dynamisierte – die Studie des ID. Polo GTI. Der wird die Serienversion dieser Felge auch erhalten, allerdings im 19-Zoll-Format. Die also eigens für die elektrischen GTI-Modelle entwickelten Felgen weisen acht Doppelspeichen und einen markanten Kreis aus ebenfalls acht Öffnungen auf; die Innenflächen der Felgen sind schwarz ausgeführt, die Ränder der acht Halbkreis-Öffnungen hochglanzpoliert. Fest steht: Eigene Felgendesigns – etwa das legendäre „Pirelli“-Leichtmetallrad des Golf GTI I, die Felge „Denver“ des Golf GTI V oder die „Queenstown“-Felge der aktuellen Golf GTI Generation – gehören seit jeher zu den prägenden Merkmalen eines GTI.
GTI-Silhouette und Heckpartie. Zu den weiteren GTI-Merkmalen in der Silhouette gehören die in Hochglanzschwarz lackierten Außenspiegelkappen und Seitenschweller. Rund um den ID.3 GTI verteilt gibt es übrigens acht GTI-Zeichen: jeweils eines in der Nabenkappe jeder Felge, eines unterhalb der Außenspiegel, ein GTI-Zeichen in der Frontpartie und eines auf der Heckklappe unterhalb des VW-Logos. In der Silhouette fällt über die prägnanten Räder hinaus auf, dass der neue ID.3 GTI gestreckter als der ID.3 GTX und dadurch sowohl dynamischer als auch erwachsener wirkt. Und das, obwohl das Design der Seitenpartie – mit Ausnahme der Räder – nicht modifiziert wurde. Die Optik ändert sich hier vielmehr durch eine neue Philosophie der Farbgebung: Während den Vorgänger ein stets schwarzes Dach, ein schwarzer Dachkantenspoiler sowie eine ebenfalls schwarze Windschutzscheibeneinfassung prägte, sind diese Bereiche jetzt in Wagenfarbe ausgeführt. Die Dachpartie wirkt dadurch länger und sportlicher; in der Folge steht der ID.3 GTI auch aus dieser Perspektive präsenter auf der Straße. Ebenfalls stets in schwarz ausgeführt war beim Vorgänger die Heckklappe. Sie ist beim ID.3 GTI nun in Wagenfarbe lackiert. Der elektrische Sportwagen zeigt dadurch visuell mehr Nähe zu klassischen Volkswagen Kompaktmodellen. Durch den wie skizziert außen in Wagenfarbe lackierten Dachkantenspoiler gewinnt der Heckbereich optisch an Länge und lässt den ID.3 GTI auch aus dieser Perspektive dynamischer wirken. Analog zum Wabengitter der Frontpartie besteht der Diffusor im unteren Heckbereich aus einem hochglänzend schwarzen Kunststoff.
Fünf GTI-Farben. Zu den klassischen Farben aller GTI gehören Silber, Schwarz, Rot und Weiß. Dieses Spektrum wird es auch für den neuen ID.3 GTI geben. Ergänzt wird das Farbprogramm zudem um einen Grauton. Die fünf Farben nennen sich: „Tornadorot Uni“, „Mondsteingrau Uni“, „Scale Silver Metallic“, „Grenadillschwarz Metallic“ und „Gletscherweiß Metallic“.
