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In diesem Bereich finden Sie alle aktuellen Pressemitteilungen rund um die Themen und Nachrichten von Volkswagen.
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Volkswagen diskutiert mit DFB-Landesverbänden: Mehr Erfolg durch Diversität und Inklusion im Fußball
„Mehr Frauen und Diversität: Erfolgsrezepte für den Fußball?!“ – darüber hat Volkswagen mit den 21 Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) auf dem SPOBIS diskutiert. Für den größten Sportbusiness-Kongress in Europa organisierte Volkswagen bereits zum dritten Mal ein Programm, das speziell auf die Landesverbände zugeschnitten war. Unter anderem referierten Elke Heitmüller, Leiterin Diversity Management bei Volkswagen, und Dominik Durben von der Beratungsagentur timesarechanging. Sie gaben den Anwesenden wichtige Impulse für ihre Arbeit in den Landesverbänden mit auf den Weg. Im Rahmen seiner Partnerschaft mit dem DFB pflegt Volkswagen auch einen intensiven Austausch zur Basis des Fußballs, zum Amateur- und Jugendfußball, der durch die Landesverbände vertreten wird. -
Volkswagen besetzt Schlüsselpositionen im Markenvorstand neu
Volkswagen besetzt Schlüsselpositionen im Markenvorstand neu und stellt so entscheidende Weichen für die Transformation des Unternehmens in das digitale und autonome Mobilitätszeitalter. Thomas Ulbrich wird Vorstand des neu geschaffenen Ressorts New Mobility, das E-Baureihen und Software-Kompetenz von Volkswagen Pkw zusammenfasst. Kai Grünitz, bisher Entwicklungschef Volkswagen Nutzfahrzeuge, folgt Ulbrich als Markenvorstand Technische Entwicklung (TE). Weitere personelle Veränderungen betreffen das Finanzressort. Patrik Andreas Mayer, aktuell Chief Financial Officer bei Volkswagen Group Russia, wird Finanzvorstand der Marke Volkswagen Pkw. Er folgt Alexander Seitz, der als Executive Chairman die Gesamtverantwortung für die Volkswagen Group South American Region übernimmt. Er folgt damit auf Pablo Di Si, der seit dem 1. September Präsident und CEO der Volkswagen Group of America und CEO der Volkswagen North American Region ist. Ulbrich, Grünitz, Mayer und Seitz werden ihre neuen Ämter mit Wirkung zum 1. Oktober 2022 antreten. -

Premiere beim ID. Treffen: Auszubildende von Volkswagen Sachsen zeigen Showcar ID.5 GTX „Xcite“
Volkswagen präsentiert heute beim ID. Treffen in Locarno (Schweiz) erstmals den ID.5 GTX „Xcite“ der Öffentlichkeit. Das Fahrzeug ist ein Einzelaufbau von Auszubildenden der drei sächsischen Volkswagen Standorte Zwickau, Dresden und Chemnitz. Ein Jahr lang haben 14 der besten Nachwuchskräfte unter fachkundiger Anleitung an ihrem Projekt gearbeitet, um ihr erworbenes Wissen mit hoher Kreativität und eigenverantwortlich umzusetzen – vom ersten Designentwurf über die Anpassung der Karosserie und Lackierung bis zur technischen Inbetriebnahme. Neben dem Aspekt der Nachhaltigkeit, etwa durch veganes Leder im Innenraum, steht dieses Mal der Gedanke von ganzheitlicher Mobilität im Fokus. So hat der ID.5 GTX „Xcite“ das elektrische Skateboard für die letzten Meter zum Ziel bereits serienmäßig an Bord. Es ist das mittlerweile achte Fahrzeugprojekt dieser Art seit 2014. -

Volkswagen präsentiert vollelektrische Offroad-Studie ID. XTREME in Locarno
Elektrisierende Überraschung beim ID. Treffen in Locarno: Im Tessin stellt Volkswagen heute mit dem ID. XTREME eine außergewöhnliche Offroad-Studie vor, die für Begeisterung bei den zahlreichen Enthusiasten für E-Mobilität sorgen wird. Das vollelektrische Konzeptfahrzeug mit Allradantrieb basiert auf dem ID.4 GTX und vereint die Stärken eines modernen SUV mit dem Abenteuergedanken eines robusten Offroaders. -
Golf R „20 Years“ ist der schnellste Volkswagen R auf der Nürburgring-Nordschleife
Die Stoppuhr sagt alles: Der neue Golf R „20 Years“ ist das schnellste R-Modell aller Zeiten auf der Nürburgring-Nordschleife. Benjamin Leuchter unterbot im leistungsgesteigerten Jubiläumsfahrzeug in 7:47,31 Minuten die bisherige Bestzeit eines Golf R auf der 20,832 km langen Traditionsstrecke in der Eifel um 4 Sekunden. Dank einer exklusiven Serienausstattung, optimierter Fahrdynamik und serienmäßig 245 kW (333 PS) gewinnt der Golf R „20 Years“ deutlich an Performance und sorgt für emotionale Rennsportmomente zwischen Schwedenkreuz und Döttinger Höhe. -
Volkswagen Pkw mit starkem erstem Halbjahr 2022
Die Marke Volkswagen hat im ersten Halbjahr 2022 die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens weiter gestärkt. Effektive Vertriebssteuerung, verbesserte Kosteneffizienz sowie konsequente Umsetzung der Strategie ACCELERATE haben zu einem starken finanziellen Ergebnis geführt. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen stieg auf 1,9 Milliarden Euro (1. HJ 2021: 1,2 Mrd. Euro). Die operative Rendite vor Sondereinflüssen stieg auf 5,6 Prozent (1. HJ 2021: 3,4 Prozent). Zu dem Halbjahres-Ergebnis hat besonders ein starkes zweites Quartal beigetragen. Dies ist auch der wesentliche Grund dafür, dass der operative Netto-Cash-Flow in den ersten sechs Monaten 569 Millionen Euro erreichte. Das Unternehmen erzielte dabei durch optimierte Modell- und Preispolitik einen Umsatz von knapp 33 Milliarden Euro (1. HJ 2021: 36 Mrd. Euro) – trotz deutlich weniger Auslieferungen von Fahrzeugen gegenüber Vorjahr. -

Umbau für den ID. AERO: Volkswagen Emden bereitet sich auf zweites vollelektrisches Modell vor
Emden treibt die Transformation zum reinen E-Werk konsequent und mit hohem Tempo voran. Die Vorbereitungen für die Produktion des ID. AERO laufen auf Hochtouren. Ab dem kommenden Jahr wird zusätzlich zum ID.4 das zweite Modell aus der ID. Familie im niedersächsischen Werk gefertigt. Zahlreiche Umbauarbeiten erfolgen während des bevorstehenden Werksurlaubes vom 25. Juli bis 12. August. Etwa 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie extern Beschäftigte bereiten alles für den planmäßigen Produktionsstart des ID. AERO im kommenden Jahr vor. Auf den rund 200 Baustellen werden außerdem die Abläufe bei der ID.4 Produktion optimiert. Zeitgleich verabschiedet sich der Standort von der Passat Limousine. -

Symbol einer neuen Ära: Volkswagen zeigt den ersten gebauten ID.3 im August Horch Museum Zwickau
Er steht für den Aufbruch in ein neues Kapitel der Unternehmensgeschichte: Heute hat Volkswagen den ersten gebauten ID.3 im Beisein der Oberbürgermeisterin Constance Arndt an das Zwickauer August Horch Museum übergeben. Es handelt sich dabei um ein Vorserienmodell, das in Handarbeit und mit viel Improvisationstalent Ende 2018 in der Pilothalle Zwickau aufgebaut wurde. Ab sofort können Besucherinnen und Besucher die Dauerleihgabe in der Ausstellung des Museums besichtigen. -

1.5 TSI evo2: noch mehr Effizienz und geringere Emissionen für den Weltmotor von Volkswagen
Höhere Effizienz und geringere Emissionen: Volkswagen hat seinen Ottomotoren-Bestseller 1.5 TSI weiterentwickelt und bringt die neueste Generation, den TSI evo2, nun in Europa in die ersten Modelle. Sie ermöglicht Verbrauchs- und CO₂-Einsparungen. Der kompakte hochmoderne Vierzylinder wird zunächst mit einer Leistung von 110 kW (150 PS) erhältlich sein, weitere Varianten des 1.5 TSI evo2 werden folgen. Als erste Modelle werden T-Roc und T-Roc Cabriolet mit dem neuen Aggregat ausgeliefert. Bis zum Jahresende setzt der TSI evo2 sukzessive auch in weiteren Modellen ein. -

96 MEB-Zellmodule wiederverwendet: Volkswagen Sachsen koppelt Schnellladepark mit Mega-Powerbank
Volkswagen hat heute im Fahrzeugwerk Zwickau den ersten Schnellladepark in Sachsen in Betrieb genommen, der seine Energie zu einem großen Teil aus einem sogenannten Power Storage Container (PSC) bezieht. Der PSC ist eine Art riesiger Stromspeicher und besteht aus 96 Zellmodulen mit 570 kWh Kapazität netto. Der Vorteil: Auch wenn die vorhandene Anschlussleistung gering ist, kann so Schnelllade-Infrastruktur nahezu ortsunabhängig aufgebaut werden. Mögliche Einsatzorte sind zum Beispiel Wohngebiete. Zudem ist die Lösung nachhaltig: Alle im PSC verbauten Zellmodule waren in Batterien für Vorserienfahrzeuge der Modelle ID.3 und ID.4 verbaut und erhalten nun ein zweites Leben. Mit dem Pilotprojekt demonstriert Volkswagen Sachsen seine Technologiekompetenz auch abseits der Fahrzeugfertigung seiner sechs vollelektrischen Fahrzeuge. Mit AW Automotive und Automotive Research waren zwei weitere mitteldeutsche Firmen an der Realisierung beteiligt.