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Der PS-Hammer in der Kompaktklasse: Der Golf GTI ist in den 70ziger Jahren aus dem Stand weg Kult und kommt jetzt im Jahr 2020 bereits in der achten Generation. Wir zeigen, was die ausdrucksstarke GTI-Front ausmacht und wie sich diese seit fast einem halben Jahrhundert weiterentwickelt hat. Marco Pavone, Leiter Exterieur Design der Marke Volkswagen, erklärt die Generationen und das neueste GTI-Modell.

Rot umrahmter Grill und drei magische Buchstaben: G, T und I

Alltagstalent mit einer Prise „Unvernunft“ – all das signalisiert das revolutionäre Design-Konzept des ersten Golf GTI.
Der Golf GTI der zweiten Generation zeigt sich offensiver: Besonders die Seitenpartie steht „breitschultriger“ da.

Dezente Optik und Frontgrill in Wagenfarbe lackiert

Ist erwachsen geworden: Dem dritten GTI sieht man den verbesserten Komfort direkt an. Frontspoiler und Kühlergrill sind erstmals in Wagenfarbe lackiert.
Vier gewinnt: „Der Golf 4 GTI setzte in puncto Individualität, Qualität und Schnelligkeit neue Maßstäbe“, sagt Marco Pavone, Leiter Exterieur Design des neuen Golf GTI.

Von horizontalen Linien zur Wabenform

Erstmals in Wabenoptik: GTI Nummer fünf bringt das legendäre „Honeycomb“-Muster erstmals in den Wolfsburger Kompaktsportler.
Wieder mehr Ur-GTI-typisch, dank zwei roter und parallel verlaufender GTI-Linien, geschärfter Kanten und jetzt mit schwarzen Finnen in der Frontschürze.
Fahrspaß und Stil sind dem siebten GTI „ins Gesicht“ geschrieben. Erstmals zieht sich die GTI-Zierleiste bis in die Voll-LED-Scheinwerfer.
Und wieder ein Golf GTI, der seine Fans nicht enttäuschen wird. Neu und besonders eindrucksvoll in der Front: Im Wabenmuster verbirgt sich erstmals der optionale Nebelscheinwerfer in X-Formation.