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Seit 115 Jahren gilt Zwickau als Wiege der sächsischen Automobilindustrie. Mit dem Produktionsstart des rein elektrischen ID.3 schlägt Volkswagen nun ein neues Kapitel auf. Eine Chronik.

Story: „Autostadt Zwickau: Von Horch zur E-Mobility“
Im Juli 1999 wird der einmillionste Volkswagen aus Sachsen gefeiert.
Grundsteinlegung für das neue Automobilwerk am 26. September 1990 durch den damaligen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl.
August Horch, Begründer der sächsischen Automobilindustrie.
1990: In den in Mosel neuerbauten Montagehallen der damaligen Sachsenring-Werke rollt zusammen mit dem Trabant …
… der erste in Mosel montierte Volkswagen Polo vom Band.
Januar 1991: Schaffung der technischen Voraussetzungen im Montagebereich für die Serienfertigung des Golf.
15. Februar 1991: Der erste Golf aus Mosel wird fertiggestellt.
Gut zwei Jahre später, am 23. Juli 1992 wird in Zwickau der erste Golf III gefertigt.
August 1994: Das 250.000. Fahrzeug aus Sachsen rollt vom Band.
Oktober 1995: Die Fertigung hat sich freiwillig um die Öko-Zertifizierung nach EG-Norm bemüht. 1996 wird das europäische Umweltzertifikat verliehen.
März 1996: Die Installation der Anlagen zur Fertigung von Passat Karosserien laufen auf Hochtouren.
Dezember 1996: Abschied vom Golf III.
Im Juli 1999 wird der einmillionste Volkswagen aus Sachsen gefeiert.
Von 2001 bis 2016 wurden die Phaeton-Karosserien in Zwickau gefertigt.
Seit 2001 werden auch Karosserien für Bentley produziert. Die Karosseriefertigung für den Bentley Bentayga startete in 2016.
Die Vorserienproduktion läuft bereits. Im November 2019 startet die reguläre Produktion. Bis 2020 wird das Werk zum größten Zentrum für E-Mobilität in Europa entwickelt.