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Es ist ein großes Projekt: Mit dem Aufbau der Industrial Cloud führt der Volkswagen Konzern Produktionsdaten aus mehr als 120 Fabriken in einer leistungsstarken digitalen Plattform zusammen. Das Ziel: mehr Effizienz, weniger Kosten. Langfristig sollen auch Zulieferer Teil der Cloud werden, wodurch die Vorteile des Datenaustauschs weiter wachsen würden. In diesem Dossier erklären wir, wie der Ausbau funktioniert und welche Vorteile die Cloud schon heute bringt.

Story: Voll vernetzt: Volkswagen baut Industrie-Cloud für alle Werke
In Hannover führt eine Anwendung der Industrial Cloud Daten transparent zusammen. Ziel von Jörg Heptner: ein Warnsystem gegen Produktionsstopps.

Partnerschaft mit AWS und Siemens

Industrial Cloud wird zum App-Store

Oliver Blume: „Wir werden die Produktion als Wettbewerbsfaktor für den Volkswagen Konzern weiter stärken.“

Anwendungsbeispiele – hier hilft die Industrial Cloud:

Im Werk Emden ermöglicht die Industrial Cloud eine verbesserte Qualitätskontrolle beim Schweißen. „Ein Algorithmus gleicht ab, ob die Werte den Standards entsprechen“, erläutert Projektmanager Mathias Boomgaarden.
Jörg Heptner ist bei VWN in Hannover für die Einführung der gemeinsamen Datenplattform verantwortlich. Eine Lösung aus der Fertigung des T6.1 soll noch in diesem Jahr auf weitere Standorte des Konzerns übertragen werden.
Bei Porsche in Leipzig hilft eine App dabei, Etiketten schnell und fehlerfrei abzugleichen.
Nihar Patel, Executive Vice President New Business Development. Sein langfristiges Ziel: ein offener Marktplatz für Industrie-Anwendungen.