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Der Volkswagen Konzern würdigt die Lebensleistung des langjährigen Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzenden

Prof. Dr. Ferdinand Piëch (*1937; † 2019)
Prof. Dr. Ferdinand Piëch (*1937; † 2019)

Ein Leben in Bildern

Schon als kleiner Junge war Ferdinand Piëch (rechts) Autofan – hier mit seinem Cousin Alexander und seinem Großvater Ferdinand Porsche.
1965 wurde Piëch (im weißen Hemd) Leiter der Entwicklungsabteilung bei Porsche in Zuffenhausen, wo er unter anderem den Porsche 911 weiterentwickelte.
Beim legendären Rennen "Targa Florio" in Sizilien gastierte Ferdinand Piëch (links im hellen Mantel) 1970 als Motorsport-Chef mit mehreren Porsche 908.
1994 feierte Ferdinand Piëch in Wolfsburg die Produktion von 15 Millionen Golf – seit 1993 war er Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG.
1999 präsentierte Ferdinand Piëch in Göteborg, Schweden den Lupo 3L TDI. Das Fahrzeug war das erste Serienauto, weltweit, mit einem Spritverbrauch von weniger als drei Litern.
Die Grundsteinlegung der Gläsernen Manufaktur in Dresden vollzog Piëch 1999 gemeinsam mit dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder und Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf.
Auch die Eröffnung der Autostadt Wolfsburg im Jahr 2000 fiel in Piëchs Amtszeit als Vorstandschef.
2004 übernahm Ferdinand Piëch – hier mit seiner Frau Ursula auf der Hauptversammlung 2009 – den Vorsitz im Aufsichtsrat der Volkswagen AG.
Auf der Hauptversammlung 2011 konnte Piëch das beste Jahr der Unternehmensgeschichte verkünden – mit neuen Rekordwerten bei Auslieferungen und operativem Gewinn.
Beim Wörtherseetreffen – hier im Jahr 2013 – waren Ferdinand und Ursula Piëch regelmäßig zu Gast.