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23.02.18
Wolfsburg
Modelle

Serienmäßig: Sommer, Sonne, Emotionen

Die Geschichte der offenen Spaß-Mobile mit Volkswagen-Technik

Story: Die Geschichte der offenen Spaß-Mobile mit Volkswagen-Technik
Der „Flachschnauzer"-Buggy des belgischen Herstellers APAL, vorgefahren von Eberhard Kittler.
Das „VW Käfer Hebmüller-Cabrio" hatte ein kürzeres Dach als das reguläre Cabrio und weniger Platz auf der Rückback. Aber: Schick!
Sommerfrische für die gesamte Familie: Der EMPI-IMP Buggy (1966 bis 1971).
Auch wenn sich die Zahl der Dünen in Deutschland in Grenzen hält – Dune-Buggys waren hierzulande überaus begehrt.
Nur ein kleiner Teil des Kurierwagens ging ans Militär. Der große Rest wurde überaus zivil und manchmal auch lifestylig genutzt.
Der Iltis in der seltenen Zivil-Version.
Mit Sieger-Optik von 1980: Eine Replika des Rallye Paris-Dakar-Fahrzeugs.
Der Biagini Passo. Eine Mischung aus Golf I Cabrio und Golf Country.
Mit offizieller Hersteller-Plakette am Überrollbügel: „Biagini powered by Volkswagen syncro"
Mit dem Beetle Dune schlug Volkswagen den Bogen zum einstigen Baja-Bug, der in Südkalifornien und Mexiko seine Heimat hatte.
Der T-Cross Breeze nahm vorweg, was demnächst Wirklichkeit wird – ein offenes SUV fürs kleine Abenteuer zwischendurch.