Zum Seiteninhalt springen

Er fuhr damals auch durchaus nobleren Sportwagen davon: der Corrado. Motorleistung, Straßenlage und Designelemente bildeten ein außerordentlich dynamisches Gesamtpaket. In diesem Jahr feiert der schnelle 2 + 2-Sitzer aus Osnabrück sein 30. Jubiläum. Wir zeigen, welche technischen Raffinessen und optischen Akzente auch heute noch in den Modellen von Volkswagen weiterleben.

Volkswagen auf der Techno Classica 2017: das Beste aus zwei Welten
Archiv
Gekonnter Wurf in Design und Technik: Zum ersten Mal in der Geschichte der Marke wurden die Stoßfänger in Wagenfarbe lackiert und die Kotflügel waren das erste CAD-Produktionsteil bei Volkswagen.
Archiv
Für perfektes Handling: Der bei Tempo 120 km/h automatisch ausfahrbare Heckspoiler erhöhte den Abtrieb auf der Hinterachse um bis zu 64 Prozent.
Der technisch ausgereifte Heckflügel des Corrado war Vorbild für den 911 (Baureihe 964).
Archiv
Der Passat B3 stand Pate im Interieur: Die klare Cockpit-Architektur und die hochwertigen Materialien stammen zu Teilen aus dem Weltbestseller aus Emden.
Ergonomisch, komfortabel und sportlich: Dem Corrado gelang der Kompromiss zwischen Emotionalität und Alltagstauglichkeit.
Archiv
Das Fahrwerk des GTI III war technische Basis für das "Plus-Fahrwerk" im Corrado VR6.
Die Sonderserie gab es 1995 nur in Großbritannien. Sie war auf 505 Exemplare limitiert.

Mehr zum Thema