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Einmal im Jahr wird Essen zum Zentrum der Oldtimer-Szene: Dann bringt die Techno Classica rund 180.000 internationale Besucher, tausende Fahrzeuge und 1.250 Aussteller in die Stadt. Volkswagen war bei der 31. Auflage der weltgrößten Oldtimermesse wieder mit dabei.

Story „Sparsam, stark und selten“
Sparmobil Volkswagen: Der Prototyp mit 0,2 kW (0,272 PS) und 25,7 ccm Hubraum machte am 28. August 1982 seinem Namen alle Ehre. Bei der Rekordfahrt in Ehra-Lessien wurde für einen Liter Kraftstoff eine Reichweite von 1.491 Kilometern ermittelt.
Die Welt der Volkswagen Klassiker: Volkswagen Classic mit drei Themenwelten und neun Fahrzeugen auf der Techno Classica 2019.
Corrado G60 „Rekord“: einer von zweien von Volkswagen Motorsport aufgebauten, leistungsgesteigerten Exemplaren der Nullserie.
Jochi Kleint: Rallye-Profi, erster Volkswagen Werksfahrer und Rallye-Europameister. Kleint würde sofort wieder loslegen und erinnert sich gern an die Rekordfahrt am 20. August 1988.
Das Buch zum Abenteuer des Automobiljournalisten Fritz B. Busch ist wie die Tour selbst bis heute legendär. Fan Jörg Köhres hat es sogar dabei, als er den Golf „Alaska-Feuerland“ in Essen besucht.
Wiedersehen mit dem Lupo 3L TDI „80 Days“: Jürgen Peters war an der Entwicklung des Modells und an der Rekordfahrt von 2000 beteiligt: „Das war eine sehr schöne Erfahrung.“
Azubi-Projekt der besonderen Art: Restaurierung live auf der Techno Classica.
Fábio Lopes (links) und Marvin Wiethölter sind angehende Kfz-Mechatroniker für System- und Hochvolttechnik bei Volkswagen Osnabrück.
70 Jahre Serienproduktion Käfer Cabriolet: Das 1100 Cabriolet Karmann von 1949 ist eines der ältesten noch existierenden Cabriolet. Im Vordergrund ein seltenes 1100 Cabriolet Hebmüller von 1950.
Die Golf-Familie: Anna Webelsiep, Christoph Dalchau und Tochter Mathilda.
Golf I Cabriolet „Coast“ von 1990. Am Stand der erste Original Golf I IG.
Falko Will von der Polo IG Deutschland e.V. mit seinem Derby L von 1977.
40 Jahre T3 und 30 Jahre Mauerfall: Die IG T3 verbindet zwei besondere Jubiläen. Leandro Schöttler, Rüdiger Schneider, Tobis Döring (v.l.n.r.)

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