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Eine kurvige Landstraße, Herbststurm und zwei echte Powerkombis – mit rund 25 Jahren Altersunterschied: Der Urahn Golf III Variant VR6 syncro und sein modernster Sprössling, der Golf R Variant, treffen aufeinander. Was es wohl zu erzählen gibt?

Der Golf III Variant VR6 syncro macht in puncto Seltenheitswert definitiv das Rennen, denn auf Deutschlands Straßen fahren nicht einmal mehr 100 Exemplare.
Understatement heute und damals: Was beim neuen Golf R Variant heute in zwei doppelflutigen Endrohren in Chrom mündet, endete damals beim Golf III VR6 syncro Variant in nur einem, dazu nach unten hin abgeschrägten Doppel-Auslass aus Stahl. Trotzdem war der syncro für damalige Verhältnisse ein durchaus sportlicher Kombi.

Früher Sturm, heute Tornado – aber immer mit der Familie

Der Besitzer Lars Kitzmann mit seinem Golf III Variant VR6 syncro (Baujahr 1996) in seinem Element – und im Genuss der sechs frei atmenden Töpfe. Den VR6 gab es auch noch mit 2,8 Liter Hubraum und 174 PS.
Zwei echte Schrauber-Jungs: Lars Kitzmann (rechts) kaufte den Golf III Variant VR6 syncro mit 259.000 Kilometern für unschlagbare 1.450 Euro (Neupreis über 50.000 Mark). Er baute ihn zusammen mit Mario Wipper (links) mit viel Liebe wieder auf. Heute ist der laufruhige 2,9-Liter-Sechser ein gefragter und seltener Klassiker.

25 Jahre, ein Versprechen

Interieur Volkswagen Golf III Variant VR6 syncro