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E-Mobilität funktioniert nur auf kurzen Wegen in der Stadt? In der norddeutschen Provinz zeigt das Beispiel der Stiftung Maribondo da Floresta, dass das nicht stimmt – Besuch in der Zentrale einer außergewöhnlichen Firmengruppe.

Station Dorfladen: Gerade hat Heidi Schnibbe von Wolfgang Brinkwirth frische Brötchen erhalten. Weiter geht seine Tour mit dem e-Crafter***.
Solarzellen auf dem Dach der Zentrale liefern kostenlosen Strom für den Fuhrpark.
Erwin Bienewald ist Geschäftsführer von Maribondo da Floresta. In 35 Kleinbetrieben beschäftigt die gemeinnützige Stiftung Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen.
Schon am frühen Morgen belädt Wolfgang Brinkwirth den e-Crafter, um eine Kantine, einen Dorfladen und ein Wohnheim mit Lebensmitteln zu beliefern.

„Ich mag diese Touren. Man kommt mit vielen Menschen ins Gespräch, die man sonst nicht treffen würde“, sagt Brinkwirth.

Zweieinhalb Stunden dauert die morgendliche Fahrt von Wolfgang Brinkwirth – ab und zu ist Zeit für einen Plausch.
Insgesamt fünf e-Golf und ein e-Crafter sind bei Maribondo im Einsatz. Durch die Kombination von E-Fahrzeugen und einer eigenen Photovoltaikanlage hat die Stiftung rund 27.000 Euro beim Treibstoff gespart.

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