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Wir können die Empörung und Wut als Reaktion auf das Video verstehen. Ganz ohne Frage: Das Video ist falsch und geschmacklos. Wir distanzieren uns davon und entschuldigen uns dafür. Wir werden aufklären, wie das passieren konnte – und Konsequenzen daraus ziehen. Schon vor dem Hintergrund unserer eigenen Unternehmensgeschichte positioniert sich Volkswagen gegen jede Form von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung.

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Als Vorstand der Volkswagen AG macht mich das auf Instagram gelaufene rassistische Kurzvideo ebenso betroffen wie die Öffentlichkeit und unsere eigene Belegschaft. An den vielen Kommentaren und Reaktionen - öffentlich und im Intranet - wird deutlich, wie wichtig für uns alle eine transparente und lückenlose Aufklärung ist. Diese Aufklärung ist in vollem Gange und kommt gut voran.

Im Rahmen der Untersuchung wertet die Konzernrevision Hunderte Dateien aus, analysiert GB von Daten und führt viele Gespräche. Ein erstes Ergebnis erwarten wir Ende nächster Woche.

Seien Sie sicher: Wir werden alle notwendigen Konsequenzen ziehen: nicht nur, was die Feststellung von Verantwortlichkeiten betrifft, sondern vor allem auch Ableitungen für noch robustere Prozesse für die Zukunft.

Zu den Lessons Learned wird eine weitere Sensibilisierung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören, die mit ihrer täglichen Arbeit das Bild von Volkswagen in der Öffentlichkeit und das Image unserer Produkte mitbestimmen. Danke, Annika von Redwitz, dass Sie dies hier auch klargestellt haben.

Volkswagen steht für Menschlichkeit und #Vielfalt und bietet Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Raum.

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