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12.02.19
Glencoe Mountains, Scotland
Modelle

Geboren für die Berge

Die schottischen Highlands sind einzigartig: Wild und wetterumtost, so dass man schon ein bisschen mehr Selbstvertrauen mitbringen sollte, um in dieser Bergwelt zu bestehen. Und dazu am besten noch einen Bergführer wie Andy Nelson und ein Auto wie den T-Roc.

Story „Geboren für die Berge"
Andy Nelson ist nicht nur Bergretter, sondern auch Bergführer. Bei der International Federation of Mountain Guide Associations (https://ifmga.info) kann man ihn für Bergtouren buchen.
Diese imposante Felsformation heißt „Drei Schwestern“.
Eigentlich könnte man hier im Hintergrund die berühmte Bergkette namens „Drei Schwestern“ sehen. Um sie zu fotografieren, kann man auf den gegenüberliegenden Berg klettern und hoffen, dass der Nebel kurz verschwindet. Oder einfach kurz an der Straße warten, bis das Wetter umschlägt und der Blick frei wird.
Auf der A 82 durchquert man das Gebiet Glen Coe und Glen Etive. Rechts und links gehen befestigte und unbefestigte Straßen ab. Es lohnt sich, diese Sackgassen für einen kleinen Abstecher zu nutzen, weil jedes Tal seine eigenen spektakulären Aussichten bietet. Das passende Kartenmaterial wird in einem kleinen Laden hinter dem „Glencoe Mountain Rescue Centre“ verkauft.

Drei Tipps für den Besuch in Glencoe

Walter Elliot, senior wohnt in dem Haus, in dem er vor über 80 Jahren geboren wurde. Es wird mittlerweile vom „National Trust for Scotland“ verwaltet.
Individuelle Einstellungen für fast jede Wetterlage: Mit dem Drehschalter auf der Mittelkonsole kann man den 4Motion Allradantrieb an verschiedene Fahrsituationen anpassen.