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Es ist eine besondere Beziehung, die der ehemalige Volkswagen Konzernchef Carl H. Hahn zu Sachsen und den östlichen Bundesländern hat. Als 1989 die Mauer fiel, lenkte Hahn Volkswagen. Ein Rückblick

Story „Für Arbeitsplätze und Wohlstand“
Sachsen Classic 2019, Startnummer 24: Carl H. Hahn, Volkswagen Konzernchef von 1982 bis 1992
Los geht‘s! Zum Start der Sachsen Classic 2019 in Dresden wird die sächsische Landesflagge geschwenkt. Carl H. Hahn am Steuer des Volkswagen Polo G40.
Unterwegs in der Region, in der er geboren und aufgewachsen ist: Carl H. Hahn, überquert bei der Sachsen Classic 2019 im Polo G40 die Elbe in Dresden. Im Hintergrund: die wiederaufgebaute Frauenkirche (v. l.), Brühlsche Terrasse, Schlosskirche und Semperoper.
Eines seiner Lieblingsautos? Der Trabant. Bei der Sachsen Classic 2019 bleibt der frühere Volkswagen Chef aber seiner Marke treu: Er fährt einen 1992er Polo G40 mit 113 PS.
Die zweite Etappe der Sachsen Classic 2019 endet im Porsche Werk in Leipzig: Carl H. Hahn vor dem Polo G40.
Carl H. Hahn (l.) im Gespräch mit Friedrich Magirius. Der Pfarrer war 1989 Superintendent an der Leipziger Nikolaikirche, später Vorsitzender des Runden Tisches und dann erster frei gewählter Stadtpräsident von Leipzig. Magirius führt Hahn durch die Nikolaikirche, die in den 1980er Jahren Ausgangspunkt der Montagsgebete und -demonstrationen war.
Mauerfall-Zeitzeugen in Leipzig: Carl H. Hahn (l.) und Pfarrer Friedrich Magirius, 1989, Superintendent der Leipziger Nikolaikirche. Die Montagsgebete und Montagsdemonstrationen im Gotteshaus mündeten am 9. Oktober 1989 in der friedlichen Revolution der DDR.
Zahlen und Fakten: Volkswagen in Sachsen (1990-2019)

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