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In Ruanda startet Volkswagen ein Pilotprojekt mit E-Fahrzeugen. In Ghana beginnt eine Kleinstserien-Fertigung. Thomas Schäfer ist Chef der Subsahara-Region und des Standorts Uitenhage in Südafrika. Zum Potenzial des afrikanischen Kontinents haben wir ihm vier Fragen gestellt. Außerdem bieten wir Hintergrundinformationen zur E-Mobililtät in Afrika sowie zwei Infografiken.

Von links: Sabine Dall’Omo, CEO Siemens für Südafrika und Ost-Afrika; Soraya Hakuziyaremye, ruandische Ministern für Handel und Industrie; Edouard Ngirente, Premierminister der Repupblik Ruanda; Thomas Schäfer, Chef der Subsahara-Region und des Standorts Südafrika und Michaella Rugwizangoga, CEO von Volkswagen Mobility Solutions Rwanda. e-Golf: Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 14,1: 17-Zoll - 13,2: 16-Zoll; CO2-Emission kombiniert in g/km: 0; Effizienzklasse: A+
Thomas Schaefer (links), Leiter der Volkswagen Sub-Sahara-Region, und Alan Kyerenmaten, Minister für Handel und Industrie in Ghana.
Am Standort Kigali in Ruanda ist Volkswagen in 2018 gestartet.
Paul Kagame, Ruanda’s Präsident und Thomas Schäfer, CEO Volkswagen Group South Africa mit dem ersten VW „made in Rwanda“.

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