Zum Seiteninhalt springen
23.10.18
Wolfsburg (D)
Unternehmen

Auszubildende halten die Erinnerung wach

Seit 30 Jahren fördert der Volkswagen Konzern in Kooperation mit dem Internationalen Auschwitz Komitee die Gedenkstättenarbeit. Regelmäßig helfen Auszubildende, die KZ-Gedenkstätten Auschwitz und Auschwitz-Birkenau als Erinnerungsorte zu erhalten.

Gedenkstättenarbeit in Auschwitz: Auszubildende halten die Erinnerung wach
Sophie Heck (Mitte) wollte mehr über das Schicksal der Häftlinge erfahren: „Wussten sie, dass sie sterben werden? Hatten sie Hoffnung?“

30 Jahre Gedenkstättenarbeit bei Volkswagen:

In einer Werkstatt der Gedenkstätte reinigt Sophie Heck die Schuhe Ermordeter.
Ines Doberanzke-Milnikel betreut die Gedenkstättenarbeit bei Volkswagen pädagogisch und organisatorisch.
Der hohe Zaun am Rande des früheren Vernichtungslagers ist ein Symbol für die Ausweglosigkeit von Auschwitz. Auszubildender Daniel Stepanov hilft, den Stacheldraht zu erneuern – und so die Erinnerung wach zu halten.
Christoph Heubner ist Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees. Von ihm erfahren die Auszubildenden, wie der Massenmord in dem ehemaligen Vernichtungslager ablief.
Mehr eine Million Menschen ermordeten die Nazis zwischen 1940 und 1945 allein in den Lagern Auschwitz und Auschwitz-Birkenau.

Christian Heubner über "Auschwitz - Erinnerung und Verantwortung"

Mehr zum Thema