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Bevor sie das Werk verlassen, wartet auf jeden in Emden gebauten Passat und Arteon eine wichtige Prüfung: Die Abschlusskontrolle der Qualitätssicherung. Wir waren zur Besuch an der Küste und haben den Experten über die Schulter geguckt:

Story: "Auf in die Freiheit, Arteon!"
Blick entlang des Laufbands am Zählpunkt Acht: Im taghellen Neonlicht erfolgt die finale Abnahme für Arteon und Passat.
Dieser Mann steht für Qualität: Gerhard Folkerts, Schichtleiter in der Fertigung.
Irgendwas feucht? Bei der Wasserdichtigkeitsprüfung wird sichergestellt, dass in der Waschstraße kein Wasser eingedrungen ist.
Über die Onboard-Diagnose-Schnittstelle checkt QS-Mitarbeiterin Martina von Schwartzenberg, ob alle Steuergeräte und Systeme auf dem neusten Stand sind. Damit der Lack beim Ein- und Aussteigen geschützt wird, sind Kontaktbereiche wie die Türtafeln, das Armaturenbrett und die Einstiegsleisten mit Folie geschützt.
Alles im Lack mit dem Glanz? Kleinere Nacharbeiten erledigen die Kollegen von der Abteilung Wagenfertigstellung direkt am "ZP8".
Prüfender Blick unter die Motorhaube. Martina von Schwartzenberg prüft, ob die Fahrgestellnummer an allen Positionen im Auto übereinstimmt. Mögliche Beanstandungen werden über den "Mobicontrol Agent" ins System eingetragen.
Alles OK? Am ZP8 herrschen kurze Weg. Bei Fragen steht zum Beispiel Anja Rosenboom als Vertreterin des Meisters zur Verfügung.
Keine Beanstandungen? Alle Checkpunkte im Fahrzeuginformations-System (FIS) auf "grün"? Dann bekommen die Autos am Ende vom ZP8 ihren Stempel in die Wagenbegleitkarte. Und die Freigabe im System.
Am Scheinwerferstand wird das Lichtsystem und die Frontkamera, als Helfer für die Assistenzsysteme, geprüft.
Meister Röpke verantwortet die Scheinwerfereinstellung. Neben den unterschiedlichen Lichtsystemen wird hier auch die Frontkamera justiert.
Nun beginnt per Schiff, Bahn oder LKW die Reise zum Kunden …

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