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  • Marke erwartet von virtueller Absicherung noch schnellere und effizientere Entwicklungs­prozesse
  • Volkswagen-Experten entwickeln Software für simulierte Umgebungen und Fahrsituationen
  • Langfristig ist denkbar, Testkilometer zur Absicherung des automatisierten Fahrens ebenfalls virtuell fahren zu lassen

Volkswagen will neue Fahrerassistenzsysteme künftig auch virtuell absichern und damit noch rascher zur Serienreife bringen. Die Assistenzsysteme der nächsten Generation lernen dann in virtuell generierten Fahr- und Verkehrssituationen. Die Marke erwartet hiervon noch schnellere und effizientere Entwicklungsprozesse. Langfristig ist es zudem denkbar, in virtuellen Umgebungen auch Millionen notwendiger Testkilometer zur Absicherung des automatisierten Fahrens zu absolvieren. Experten von Volkswagen erproben bereits eine selbst entwickelte Software, die solche Fahr- und Verkehrssituationen simuliert. Sie wird zum Anlernen neuer Assistenzsysteme für die ID. Modellfamilie eingesetzt.

Ansprechpartner

Jonas Kulawik
Sprecher Finanzen / IT
Tel. +49 (0) 5361-9-71121
Jens Bobsien
Leiter Communications Innovation, Technology & Design
Tel. +49 (0) 5361 / 9-32529