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07.09.18
Chemnitz
Unternehmen

Volkswagen setzt in Chemnitz klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung, Ausgrenzung

Volkswagen setzt in Chemnitz klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung
  • Belegschaft kam zu Kundgebung im Werk zusammen
  • Personalvorstand Kilian: Wir bei Volkswagen dulden keine Diskriminierung, wir achten soziale Rechte und leben Vielfalt
  • Gesamtbetriebsratsvorsitzender Osterloh: Klare Kante gegen menschenfeindliche, rechtsextreme Umtriebe
  • Komponentenvorstand Schmall: Miteinander der Kulturen und Nationalitäten ist in unseren Werken selbstverständlich

Auf einer Informationsveranstaltung am Freitag im Motorenwerk Chemnitz haben Vorstandsmitglieder von Volkswagen, Betriebsräte und Belegschaft des Werks ein klares Zeichen gegen Diskriminierung, gegen Fremdenfeindlichkeit und gegen Ausgrenzung gesetzt. Zugleich bezogen sie klar Position für Vielfalt und respektvolles, partnerschaftliches Miteinander. Für Volkswagen seien dies unverrückbare Grundprinzipien.

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