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  • Volkswagen Konzern bestätigt Ziele für Auslieferungen an Kunden, Umsatzerlöse und Operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen für 2019
  • Auslieferungen an Kunden des Volkswagen Konzerns bei 2,6 Mio. Fahrzeugen (–2,8 Prozent)
  • Umsatzerlöse des Konzerns übertreffen mit 60,0 Mrd. Euro das Vorjahr um 3,1 Prozent
  • Operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen um 0,6 Mrd. Euro auf 4,8 Mrd. Euro verbessert, hierin Fair-Value-Bewertung auf Derivate 0,4 Mrd. Euro über Vorjahr
  • Operatives Ergebnis beträgt 3,9 (4,2) Mrd. Euro, negative Sondereinflüsse aus Rechtsrisiken von einer Mrd. Euro
  • Ergebnis vor Steuern beläuft sich auf 4,1 (4,5) Mrd. Euro
  • Netto-Liquidität im Automobilbereich beträgt 16,0 Mrd. Euro, negativer Effekt auf den Ausweis der Netto-Liquidität aus dem neuen IFRS 16 in Höhe von 5,1 Mrd. Euro
  • Finanzvorstand Frank Witter: „Der Volkswagen Konzern ist erneut gut ins Jahr gestartet. Die Entwicklung von Umsatz und Ergebnis in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres ist erfreulich. Wir müssen aber weiter unser Tempo bei der Transformation erhöhen.“

Der Volkswagen Konzern bestätigt seine Ziele für die Auslieferungen an Kunden, Umsatzerlöse und das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen für das Gesamtjahr. In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres stiegen die Umsätze des Volkswagen Konzerns im Vorjahresvergleich um 3,1 Prozent auf 60,0 Mrd. Euro. Der Anstieg resultierte trotz Volumenverlusten bei den Auslieferungen an Kunden im Wesentlichen aus Mixverbesserungen sowie der guten Geschäftsentwicklung im Konzernbereich Finanzdienstleistungen. Das Bruttoergebnis lag mit 11,7 (11,6) Mrd. Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen verbesserte sich um 0,6 Mrd. Euro auf 4,8 Mrd. Euro. Die operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen erhöhte sich auf 8,1 (7,2) Prozent. Positive Effekte aus der Fair-Value-Bewertung von bestimmten Derivaten, Verbesserungen im Mix und in der Preispositionierung sowie eine vorteilhafte Wechselkursentwicklung konnten gestiegene Fixkosten und den geringeren Fahrzeugabsatz mehr als ausgleichen. Negative Sondereinflüsse aus Rechtsrisiken in Höhe von einer Mrd. Euro belasteten das Operative Ergebnis, das mit 3,9 Mrd. Euro um 0,3 Mrd. Euro unter dem Vorjahr lag. Das Ergebnis aus At Equity bewerteten Anteilen und die darin enthaltenen Ergebnisse der chinesischen Gemeinschaftsunternehmen lag mit 800 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Das Ergebnis vor Steuern fiel mit 4,1 (4,5) Mrd. Euro geringer aus als ein Jahr zuvor. Die Netto-Liquidität im Automobilbereich lag bei 16,0 Mrd. Euro.

Ansprechpartner

Dr. Marc Langendorf
Leiter Corporate Communications
Tel. +49 (0) 5361 / 9-34474
Jonas Kulawik
Sprecher Finanzen / IT
Tel. +49 (0) 5361-9-71121