Zum Seiteninhalt springen
Akzeptieren
  • Auslieferungen an Kunden des Volkswagen Konzerns bei 5,4 (5,5) Millionen Fahrzeugen (-2,8 Prozent) im ersten Halbjahr - Pkw-Marktanteil in rückläufigem Weltgesamtmarkt ausgebaut
  • Umsatzerlöse des Konzerns nehmen um 4,9 Prozent auf 125,2 (119,4) Milliarden Euro zu
  • Operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen steigt um 1,9 Prozent auf 10,0 (9,8) Milliarden Euro – Verbesserungen im Mix und in der Preispositionierung
  • Operatives Ergebnis verbessert sich um 10,3 Prozent auf 9,0 (8,2) Milliarden Euro – Sondereinflüsse aus Diesel von –1,0 (–1,6) Milliarden Euro
  • Ergebnis vor Steuern steigt um 6,5 Prozent auf 9,6 (9,0) Milliarden Euro
  • Netto-Cashflow des Automobilbereichs legt um 2,2 Milliarden Euro auf 5,6 Milliarden Euro zu
  • Netto-Liquidität im Automobilbereich beträgt 15,9 Milliarden Euro – Negativer Effekt auf den Ausweis der Netto-Liquidität aus dem neuen IFRS 16 in Höhe von 5,1 Milliarden Euro
  • Volkswagen Konzern bestätigt seine Ziele vor Sondereinflüssen für 2019

Der Volkswagen Konzern bestätigt seine Ziele vor Sondereinflüssen für das Gesamtjahr. In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres stiegen die Umsätze des Volkswagen Konzerns im Vorjahresvergleich um 4,9 Prozent auf 125,2 (119,4) Milliarden Euro. Trotz der negativen Volumenentwicklung konnte eine Umsatzsteigerung insbesondere aufgrund von Mix- und Preisverbesserungen im Bereich Pkw sowie der guten Geschäftsentwicklung im Konzernbereich Fnanzdienstleistungen und bei TRATON erzielt werden. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen verbesserte sich um 1,9 Prozent auf 10,0 (9,8) Milliarden Euro, die operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen belief sich auf 8,0 (8,2) Prozent. Verbesserungen im Mix und in der Preispositionierung sowie gegenüber dem Vorjahr geringere Sondereinflüsse konnten gestiegene Fixkosten, eine negative Währungsentwicklung und den geringeren Fahrzeugabsatz mehr als ausgleichen. In der Folge lag das Operative Ergebnis des Volkswagen Konzerns im Berichtszeitraum mit 9,0 (8,2) Milliarden Euro um 10,3 Prozent höher als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die operative Umsatzrendite stieg auf 7,2 (6,8) Prozent. Die im Ergebnis aus At Equity bewerteten Anteilen enthaltenen Ergebnisse der chinesischen Gemeinschaftsunternehmen gingen in einem insgesamt rückläufigen Gesamtmarkt nur leicht zurück. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 6,5 Prozent auf 9,6 (9,0) Milliarden Euro. Die Netto-Liquidität im Automobilbereich lag bei 15,9 Milliarden Euro. Frank Witter, Finanzvorstand der Volkswagen AG, sagte: „Der Volkswagen Konzern hat sich im ersten Halbjahr in einem sich insgesamt abschwächenden Gesamtmarkt sehr gut geschlagen. Die Entwicklung von Umsatz und Ergebnis in den ersten sechs Monaten ist erfreulich. An unserem Ausblick für den Volkswagen Konzern für das Gesamtjahr halten wir fest.“

Ansprechpartner

Dr. Marc Langendorf
Leiter Corporate Communications
Tel. +49 (0) 5361 / 9-34474