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Die positive Geschäftsentwicklung des Volkswagen Konzerns aus dem zweiten Halbjahr 2020 hat sich im ersten Quartal des laufenden Jahres fortgesetzt. Dies führte zu einer starken finanziellen Performance mit wesentlichen Verbesserungen gegenüber der pandemiebedingt schwächeren Vorjahresperiode. Einige Kennzahlen lagen sogar oberhalb des Vorkrisenniveaus im ersten Quartal 2019. Erfolgreiches Management der Covid-19-Pandemie und der Engpässe im Halbleitermarkt sowie die Erholung der Märkte waren der Schlüssel dieser positiven Entwicklung. So konnte der Umsatz um 13,3 Prozent auf ein hohes Niveau von 62,4 Milliarden Euro gesteigert werden. Das Operative Ergebnis vervielfachte sich gegenüber dem Vorjahreswert von 0,9 auf 4,8 Milliarden Euro. Hauptursachen für das gestiegene Ergebnis waren der höhere Absatz, Verbesserungen beim Produktmix, positive Effekte aus der Bewertung von Rohstoffsicherungen und erste Erfolge aus dem Fixkostenprogramm. Einmalaufwendungen für Restrukturierungen in Höhe von 0,4 Milliarden Euro wirkten negativ. Der Automobilbereich unterstrich mit einem hohen bereinigten Netto-Cash-flow von 5,5 (-1,5) Milliarden Euro die Robustheit seines Geschäftsmodells. Die Netto-Liquidität stieg dort auf ein sehr solides Niveau von 29,6 Milliarden Euro. Der Volkswagen Konzern hat seinen Ausblick für die operative Marge im Gesamtjahr 2021 auf 5,5 bis 7,0 Prozent angehoben. Sie lag zuvor bei 5,0 bis 6,5 Prozent.

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