Zum Seiteninhalt springen
Akzeptieren
  • Volkswagen erklärt sich zur Zahlung von Bußgeldern und Strafen in Höhe von insgesamt 4,3 Milliarden US-Dollar bereit
  • Vereinbarung sieht Bestellung eines unabhängigen Monitors für drei Jahre vor
  • Vorstandsvorsitzender Matthias Müller: „Volkswagen bedauert die Handlungen, die zur Dieselkrise geführt haben, zutiefst und aufrichtig. Wir werden weiter mit Nachdruck den Wandel im Denken und Handeln vorantreiben."

Die Volkswagen AG hat sich mit der US-Regierung auf die Beilegung strafrechtlicher Ansprüche und Umweltschutzklagen auf Bundesebene sowie weiterer gegen das Unternehmen gerichteter zivilrechtlicher Ansprüche geeinigt, die im Zusammenhang mit der Dieselthematik stehen. Als Teil der Vergleichsvereinbarungen hat sich Volkswagen zu Bußgeld- und Strafzahlungen von insgesamt 4,3 Milliarden US-Dollar sowie zu einer Reihe von Maßnahmen bereit erklärt, mit denen seine Compliance- und Kontrollsysteme weiter gestärkt werden sollen. Hierzu zählt auch die Bestellung einer unabhängigen Person (Monitor) für die kommenden drei Jahre.

Ansprechpartner

Eric Felber
Eric Felber
Leiter Konzernkommunikation - Unternehmen & Wirtschaft
Tel. +49 (0) 5361 / 9-87575
Michael Brendel
Kommunikation Aufsichtsratsvorsitzender
Tel. +49-5361-9-37 906