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Die Volkswagen AG, die Volkswagen Group of America, Inc. sowie bestimmte Tochtergesellschaften (im Folgenden „Volkswagen") haben heute bekannt gegeben, dass Richter Charles R. Breyer vom United States District Court for the Northern District of California die abschließende Genehmigung für die Vergleichsvereinbarung zwischen Volkswagen und privaten Klägern erteilt hat, die im Zuge der Beilegung zivilrechtlicher Klagen im Zusammenhang mit bestimmten 2,0l-TDI-Fahrzeugen der Marken Volkswagen und Audi in den USA durch ein gerichtlich bestelltes Steuerungskomitee der Kläger (Plaintiffs‘ Steering Committee, PSC) vertreten werden. Gleichzeitig hat Richter Breyer auch den sogenannten Consent Decree genehmigt, der zwischen Volkswagen und dem US-Justizministerium (Department of Justice, DOJ) für die Environmental Protection Agency (EPA) und vom Bundesstaat Kalifornien über das California Air Resources Board (CARB) sowie den kalifornischen State Attorney General vereinbart wurde; des Weiteren gab Richter Breyer grünes Licht für die Vergleichsverfügung (Consent Order), auf die sich Volkswagen und die Federal Trade Commission (FTC) verständigt hatten. Alle drei Vereinbarungen waren bereits zuvor angekündigt worden.

Ansprechpartner

Pietro Zollino
Pietro Zollino
Chief Communications Officer North American Region
Tel. +1-703-364-7016
Eric Felber
Leiter Konzernkommunikation - Unternehmen & Wirtschaft
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