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05.06.19
Wolfsburg
Unternehmen

Volkswagen beschließt Roadmap Digitale Transformation für Verwaltung und Produktion

Volkswagen beschließt Roadmap Digitale Transformation für Verwaltung und Produktion
Personalvorstand Gunnar Kilian, Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer der Marke Volkswagen, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh und Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components.
  • Marke Volkswagen Pkw und Volkswagen Komponente stellen sich moderner und agiler auf
  • Bis zu vier Milliarden Euro Investitionen in Digitalisierung
  • Bis 2023 mindestens 2.000 neue Digitalisierungs-Arbeitsplätze
  • Bis zu 4.000 Stellen im indirekten Bereich können entfallen
  • Altersteilzeitangebote für Jahrgänge 1962 bis 1964
  • Beschäftigungssicherung für VW AG und VW Sachsen bis 2029

Volkswagen treibt die Modernisierung und Digitalisierung des Unternehmens mit Hochdruck voran: Bis 2023 will Volkswagen bis zu vier Milliarden Euro in Digitalisierungsprojekte investieren — vorrangig in der Verwaltung, aber auch in der Produktion. Mindestens 2.000 neue Arbeitsplätze mit Bezug zur Digitalisierung sollen geschaffen werden. Das haben Vorstand und Gesamtbetriebsrat in ihrer „Roadmap Digitale Transformation“ vereinbart. Agile Arbeitsweisen, verbesserte Prozesse und Digitalisierung sollen Beschäftigte entlasten und Abläufe beschleunigen. Bislang manuell durchgeführte Aufgaben werden durch verbesserte IT vereinfacht. Dadurch sollen bei der Volkswagen AG Pkw, der Volkswagen Group Components und der Volkswagen Sachsen GmbH in den nächsten vier Jahren bis zu 4.000 Stellen im indirekten Bereich nicht wieder besetzt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass Aufgaben durch Digitalisierung, Prozessoptimierung und Organisationsverschlankung entfallen. Zugleich wurden weitere Investitionen in die Industrie 4.0 und ein damit einhergehender Produktivitätsfortschritt von fünf Prozent pro Jahr bis 2023 im direkten Bereich vereinbart. Für die personelle Transformation im Zuge der Digitalisierungs-Offensive von Volkswagen wird zudem das Qualifizierungsbudget um 60 Millionen Euro auf insgesamt rund 160 Millionen Euro erhöht. Eine einheitliche Beschäftigungssicherung für die Volkswagen AG und die Volkswagen Sachsen GmbH wird bis 2029 vereinbart.

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