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08.05.19
Wolfsburg/Antwerpen (Belgien)
Unternehmen

„Macht den Mund auf, wenn gehetzt wird“: Zeitzeugin und Auszubildende erinnern an Opfer des Nationalsozialismus

„Macht den Mund auf, wenn gehetzt wird“: Zeitzeugin und Auszubildende erinnern an Opfer des Nationalsozialismus
Sara Frenkel-Bass (Bildmitte, mit Blumengesteck) erinnert gemeinsam mit Auszubildenden und Mitarbeitern an die Opfer des Nationalsozialismus
  • Zeitzeugin Sara Frenkel-Bass legt mit Nachwuchskräften Blumen am Gedenkstein für die Zwangsarbeiter nieder
  • Jugend- und Auszubildendenvertretung und Berufsausbildung benennen Wolfsburger Schülerpreis für Respekt und Toleranz nach der 96-Jährigen

Am 74. Jahrestag des Kriegsendes in Europa erinnerte die inzwischen 96-jährige jüdische Zeitzeugin Sara Frenkel-Bass zusammen mit Volkswagen Auszubildenden an die rund 20.000 Frauen und Männer, die von 1940 bis 1945 bei der damaligen Volkswagenwerk GmbH als Zwangsarbeiter eingesetzt waren. Heute legten sie gemeinsam am Gedenkstein für die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter ein Blumengesteck nieder. Im November werden die Jugend- und Auszubildendenvertretung und die Berufsausbildung von Volkswagen erstmals einen Wolfsburger Schülerpreis für Respekt und Toleranz vergeben – Namenspatronin ist Sara Frenkel-Bass.

Ihr Pressekontakt

Hans-Rüdiger Dehning
Sprecher Volkswagen Heritage
Tel. +49 (0) 5361 / 9-77173