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  • Zeitzeugin Sara Frenkel-Bass legt mit Nachwuchskräften Blumen am Gedenkstein für die Zwangsarbeiter nieder
  • Jugend- und Auszubildendenvertretung und Berufsausbildung benennen Wolfsburger Schülerpreis für Respekt und Toleranz nach der 96-Jährigen

Am 74. Jahrestag des Kriegsendes in Europa erinnerte die inzwischen 96-jährige jüdische Zeitzeugin Sara Frenkel-Bass zusammen mit Volkswagen Auszubildenden an die rund 20.000 Frauen und Männer, die von 1940 bis 1945 bei der damaligen Volkswagenwerk GmbH als Zwangsarbeiter eingesetzt waren. Heute legten sie gemeinsam am Gedenkstein für die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter ein Blumengesteck nieder. Im November werden die Jugend- und Auszubildendenvertretung und die Berufsausbildung von Volkswagen erstmals einen Wolfsburger Schülerpreis für Respekt und Toleranz vergeben – Namenspatronin ist Sara Frenkel-Bass.

Ansprechpartner

Hans-Rüdiger Dehning
Sprecher Volkswagen Heritage
Tel. +49 (0) 5361 / 9-77173