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Akzeptieren
  • Anklageerhebung gegen Volkswagen ist nicht nachvollziehbar        
  • Vorwurf möglicher Verletzung kapitalmarktrechtlicher Informationspflichten unbegründet        
  • Vor dem Hintergrund der in Vergleichsfällen angewandten Behördenpraxis waren die anzunehmenden finanziellen Belastungen nicht kursrelevant        
  • Paradigmenwechsel der US-Behörden war nicht vorhersehbar 
  • Compliance-Verstoß wurde vom Vorstand als nicht kursrelevant und deshalb auch nicht als ad-hoc-meldepflichtig wahrgenommen

Die Erhebung einer Anklage u.a. gegen die Volkswagen AG wegen des Vorwurfs der Marktmanipulation durch Unterlassen einer Ad-hoc-Mitteilung im Zusammenhang mit der Dieselproblematik in den USA im Jahr 2015 ist aus Sicht der Volkswagen AG nicht nachvollziehbar. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft sind unbegründet. Die Volkswagen AG weist die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Braunschweig deshalb mit Entschiedenheit zurück.

Ansprechpartner

Nicolai Laude
Leiter Litigation Communications
Tel. +49 (0) 5361 / 9-25097
Michael Manske
Sprecher Litigation Communications Strafverfahren
Tel. +49 (0) 5361 / 9-198466