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19.11.18
Wolfsburg / Dresden
Unternehmen

Auszubildende sprechen mit Sachsens Ministerpräsident über Gedenkstättenarbeit in Auschwitz, Toleranz und Respekt

Auszubildende sprechen mit Sachsens Ministerpräsident über Gedenkstättenarbeit in Auschwitz, Toleranz und Respekt am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit
  • Gläserne Manufaktur: Nachwuchskräfte aus Deutschland und Polen berichten von Arbeiten, Begegnungen und Erlebnissen
  • Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Es ist so wichtig, nicht zu vergessen – und Haltung zu zeigen!“
  • Geschäftsführer Personal und Organisation Dirk Coers: „Volkswagen steht für Toleranz, Internationali­tät und Weltoffenheit“
  • IAK-Vizepräsident Christoph Heubner: „Auschwitz-Überlebende verfolgen das Engagement der Volkswagen Auszubildenden mit großer Sympathie“

Volkswagen Auszubildende aus Deutschland und Polen haben heute in der Gläsernen Manufaktur Dresden vor Mitarbeitern und Führungskräften von Volkswagen Sachsen über ihre Erhaltungsarbeiten, Begegnungen und Erlebnisse in der KZ-Gedenkstätte Auschwitz berichtet. Der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer, nahm daran als Ehrengast teil und diskutierte mit den Nachwuchskräften, wie junge Polen und Deutsche die Geschichte verstehen und die Zukunft gemeinsam gestalten können. Weitere Themen waren, wie Menschen aus unterschiedlichen Kulturen in internationalen Unternehmen zusammenarbeiten sowie die grundsätzliche Bedeutung von Toleranz und Respekt am Arbeitsplatz und im öffentlichen Leben.

Ihre Pressekontakte

Dr. Carsten Krebs
Volkswagen Sachsen / Gläserne Manufaktur, Leiter Kommunikation & Public Affairs
Tel. +49 (0) 351 / 420-4245
Hans-Rüdiger Dehning
Sprecher Volkswagen Heritage
Tel. +49 (0) 5361 / 9-77173