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Unternehmen

Informationen zur Diesel-Thematik

1.6 TDI Motor ( EA 189 ):  Strömungsgleichrichter (Einbau: Bild 1 von 6)

Film: Hardware-Nachrüstung von Dieselfahrzeugen

Pressemitteilungen

  • 06.07.18
    Volkswagen Group News

    Bundesverfassungsgericht entscheidet über Verfassungsbeschwerde im Zusammenhang mit der Durchsuchung der Kanzlei Jones Day

    Die Volkswagen AG begrüßt, dass durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nunmehr Klarheit hinsichtlich der offenen Rechtsfragen geschaffen wurde, auch wenn das Gericht die Rechtsauffassung der Volkswagen AG nicht geteilt hat.
  • 19.06.18
    Volkswagen Group News

    Rupert Stadler wird vorübergehend von Vorstandsaufgaben entbunden - Aufsichtsrat entspricht Bitte Stadlers

    Der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft hat am Dienstag der Bitte von Konzernvorstand Rupert Stadler entsprochen, ihn von seinen Aufgaben als Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG zu entbinden.
  • 13.06.18
    Volkswagen Group News

    Bußgeldbescheid durch die Staatsanwaltschaft Braunschweig gegen Volkswagen im Zusammenhang mit der Dieselkrise erlassen

    Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat heute einen Bußgeldbescheid gegen die Volkswagen AG als Nebenbetroffene gemäß §§ 30 Abs. 1, 130 Abs. 1 OWiG im Zusammenhang mit der Dieselkrise erlassen. Der Bußgeldbescheid sieht eine Geldbuße in Höhe von insgesamt EUR 1 Mrd. vor, die sich aus dem gesetzlichen Höchstmaß einer Ahndung in Höhe von EUR 5 Mio. sowie einer Abschöpfung wirtschaftlicher Vorteile in Höhe von EUR 995 Mio. zusammensetzt.
  • 27.10.17
    Volkswagen Group News

    Volkswagen Konzern setzt sein profitables Wachstum fort – starkes Neun-Monats-Ergebnis

    Der Volkswagen Konzern setzt sein profitables Wachstum fort und konnte mit einem starken 3. Quartal seine Finanzbasis weiter festigen. In den ersten neun Monaten des aktuellen Geschäftsjahres stieg das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 11,3 Mrd. auf 13,2 Mrd. Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 17,4 Prozent. Der Umsatz stieg von Januar bis September um 6,8 Prozent auf 170,9 Mrd. Euro, die operative Rendite legte vor Sondereinflüssen ebenso zu und stieg von 7,0 auf 7,7 Prozent. „Das Zwischenergebnis zum September ist sehr beeindruckend und untermauert das Vertrauen der Kunden weltweit in unsere Marken und deren Produkte. Dafür sind wir dankbar", sagt Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns. „Das Ergebnis ist auch der Verdienst aller Beschäftigten in unserem Konzern, die trotz der zum Teil belastenden Herausforderungen einfach einen guten Job machen."
  • 29.09.17
    Volkswagen Group News

    Volkswagen Konzern erhöht Vorsorge für Rückrufaktion in Nordamerika

    Der Volkswagen Konzern hat heute mit einer ad-hoc-Meldung die Kapitalmärkte wie folgt informiert:
  • 17.05.17
    Volkswagen Group News

    Volkswagen erhält abschließende Genehmigung für 3.0L-TDI-V6-Vergleichsvereinbarung in den Vereinigten Staaten

    Die Volkswagen AG und die Volkswagen Group of America, Inc. (im Folgenden Volkswagen) haben heute bekanntgegeben, dass Richter Charles R. Breyer vom United States District Court for the Northern District of California die abschließende Genehmigung für die Vergleichsvereinbarung erteilt hat, die zwischen Volkswagen und privaten Klägern zur Beilegung noch offener zivilrechtlicher Ansprüche im Zusammenhang mit etwa 78.000 betroffenen Fahrzeugen mit 3,0l-TDI-V6-Dieselmotoren in den USA getroffen wurde. Die privaten Kläger wurden in dem Verfahren von einem gerichtlich bestellten, sogenannten Steuerungskomitee der Kläger (Plaintiffs' Steering Committee, PSC) vertreten.
  • 28.03.17
    Volkswagen Group News

    Volkswagen Aufsichtsrat schlägt Hauptversammlung Entlastung aller Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrates vor

    Der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft schlägt der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung am 10. Mai die Entlastung der im Geschäftsjahr 2016 amtierenden Mitglieder des Vorstandes vor. Dies geschieht auf Basis einer umfassenden rechtlichen Prüfung der Anwaltssozietät Gleiss Lutz. Die Grundlage dieser Prüfung bildeten die umfassenden Untersuchungsergebnisse der US-amerikanischen Anwaltskanzlei Jones Day.
  • 23.02.17
    Volkswagen Group News

    Volkswagen Konzern kommt bei der Umrüstung seiner Dieselmodelle gut voran

    Der Volkswagen Konzern hat bisher bereits rund 3,4 Millionen Diesel-Fahrzeuge mit dem Motortyp EA189 und den Hubräumen 2,0, 1,6 und 1,2 Litern erfolgreich umgerüstet. In Deutschland waren es aus dieser Gesamtzahl rund 1,4 Millionen.
  • 08.02.17
    Volkswagen Group News

    Stellungnahme des Aufsichtsrats der Volkswagen AG

    Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG weist die von Ferdinand Piëch laut Medienberichten erhobenen Behauptungen mit allem Nachdruck als falsch zurück.
  • 01.02.17
    Volkswagen Group News

    Volkswagen erzielt Vergleichsvereinbarungen mit privaten Klägern und US Federal Trade Commission zu 3,0L-TDI-V6-Fahrzeugen in den Vereinigten Staaten

    Die Volkswagen AG und die Volkswagen Group of America, Inc. (im Folgenden „Volkswagen") haben eine Einigung über angestrebte Vereinbarungen erzielt, mit denen verbleibende zivilrechtliche Ansprüche im Zusammenhang mit etwa 78.000 betroffenen Fahrzeugen mit 3,0l-TDI-V6-Dieselmotoren in den Vereinigten Staaten beigelegt werden sollen.
  • 11.01.17
    Volkswagen Group News

    Volkswagen erzielt Vergleichsvereinbarungen mit der US-Regierung

    Die Volkswagen AG hat sich mit der US-Regierung auf die Beilegung strafrechtlicher Ansprüche und Umweltschutzklagen auf Bundesebene sowie weiterer gegen das Unternehmen gerichteter zivilrechtlicher Ansprüche geeinigt, die im Zusammenhang mit der Dieselthematik stehen. Als Teil der Vergleichsvereinbarungen hat sich Volkswagen zu Bußgeld- und Strafzahlungen von insgesamt 4,3 Milliarden US-Dollar sowie zu einer Reihe von Maßnahmen bereit erklärt, mit denen seine Compliance- und Kontrollsysteme weiter gestärkt werden sollen. Hierzu zählt auch die Bestellung einer unabhängigen Person (Monitor) für die kommenden drei Jahre.
  • 10.01.17
    Volkswagen Group News

    Volkswagen AG veröffentlicht Ad-hoc-Mitteilung

    Die Volkswagen AG bestätigt, dass sie sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem US-amerikanischen Justizministerium (Department of Justice) sowie der US-amerikanischen Zollbehörde (U.S. Customs and Border Protection) befindet. Ziel der Gespräche ist der Abschluss von Vergleichsvereinbarungen über die Beilegung bestimmter strafrechtlicher Untersuchungen und bestimmter zivilrechtlicher Bußgeldverfahren im Zusammenhang mit der Dieselthematik in den USA.
  • 21.12.16
    Volkswagen Group News

    Volkswagen Konzern erhält alle Freigaben des Kraftfahrt-Bundesamts zur Umrüstung der TDI-Motoren

    Für Diesel-Fahrzeuge mit Motortyp EA189 liegen jetzt alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen zur Umrüstung im Zuständigkeitsbereich des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) vor. In enger Abstimmung mit den jeweiligen Behörden werden die betreffenden Konzernmarken die europäischen und internationalen Fahrzeughalter in den kommenden Wochen sukzessiv benachrichtigen. Danach können alle Kunden kurzfristig Umrüsttermine in einer Vertragswerkstatt nach Wunsch vereinbaren.
  • 20.12.16
    Volkswagen Group News

    Volkswagen erzielt Vereinbarung mit US-Umweltbehörden zur Beilegung zivilrechtlicher Ansprüche im Zusammenhang mit 3.0L-TDI-V6-Dieselmotoren in den Vereinigten Staaten

    Die Volkswagen AG und die Volkswagen Group of America, Inc. (im Folgenden „Volkswagen") haben mit dem US-Justizministerium (Department of Justice, DOJ) für die Environmental Protection Agency (EPA) und dem Bundesstaat Kalifornien über das California Air Resources Board (CARB) sowie den kalifornischen State Attorney General eine Vereinbarung getroffen, mit der zivilrechtliche Ansprüche im Zusammenhang mit etwa 83.000 betroffenen Fahrzeugen mit 3,0l-TDI-V6-Dieselmotoren in den Vereinigten Staaten beigelegt werden sollen.
  • 06.11.16
    Volkswagen Group News

    Erklärung der Volkswagen AG zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Braunschweig

    Die Volkswagen AG gibt bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Braunschweig das Ermittlungsverfahren wegen Marktmanipulation gegen zwei Organmitglieder des Unternehmens auf Hans Dieter Pötsch ausgeweitet hat. Gestützt auf die sorgfältige Prüfung durch interne und externe Rechtsexperten sieht sich das Unternehmen weiterhin in der Auffassung bestätigt, dass der Volkswagen-Vorstand seine kapitalmarktrechtliche Publizitätspflicht ordnungsgemäß erfüllt hat. Das Verfahren bezieht sich auf die Zeit, als Hans Dieter Pötsch Finanzvorstand des Konzerns war. Das Unternehmen und Hans Dieter Pötsch werden  die Staatsanwaltschaft bei ihren Untersuchungen nach wie vor in vollem Umfang unterstützen.
  • 04.11.16
    Technologie

    Volkswagen erhält Freigabe des Kraftfahrt-Bundesamts zur Umrüstung der Modelle mit 1,6l-TDI-Motor des Typs EA189

    Die technischen Lösungen für 2,6 Millionen Fahrzeuge mit 1,6l-TDI-Motor des Typs EA 189 wurden vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) freigegeben. Damit kann die Umsetzung bei den ersten Fahrzeugen der dritten und letzten Hubraumklasse zeitnah beginnen. Die Fahrzeughalter werden in den kommenden Wochen sukzessive benachrichtigt. Danach können alle betroffenen Kunden kurzfristig Umrüsttermine in einer Vertragswerkstatt nach Wunsch vereinbaren.
  • 25.10.16
    Unternehmen

    Volkswagen erhält abschließende Genehmigung für 2,0l-TDI-Vergleichsprogramm in den USA

    Die Volkswagen AG, die Volkswagen Group of America, Inc. sowie bestimmte Tochtergesellschaften (im Folgenden „Volkswagen") haben heute bekannt gegeben, dass Richter Charles R. Breyer vom United States District Court for the Northern District of California die abschließende Genehmigung für die Vergleichsvereinbarung zwischen Volkswagen und privaten Klägern erteilt hat, die im Zuge der Beilegung zivilrechtlicher Klagen im Zusammenhang mit bestimmten 2,0l-TDI-Fahrzeugen der Marken Volkswagen und Audi in den USA durch ein gerichtlich bestelltes Steuerungskomitee der Kläger (Plaintiffs‘ Steering Committee, PSC) vertreten werden. Gleichzeitig hat Richter Breyer auch den sogenannten Consent Decree genehmigt, der zwischen Volkswagen und dem US-Justizministerium (Department of Justice, DOJ) für die Environmental Protection Agency (EPA) und vom Bundesstaat Kalifornien über das California Air Resources Board (CARB) sowie den kalifornischen State Attorney General vereinbart wurde; des Weiteren gab Richter Breyer grünes Licht für die Vergleichsverfügung (Consent Order), auf die sich Volkswagen und die Federal Trade Commission (FTC) verständigt hatten. Alle drei Vereinbarungen waren bereits zuvor angekündigt worden.
  • 14.08.16
    Modelle

    Volkswagen erhält Freigabe des Kraftfahrt-Bundesamts zur Umrüstung der Modelle mit 1,2l-TDI-Motor des Typs EA189

    Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat die technischen Lösungen für Fahrzeuge mit 1,2l-TDI des Motortyps EA 189 freigegeben. Die KBA-Freigabe gilt für 460.000 Fahrzeuge betroffener Konzernmarken, dazu zählen die Modelle Volkswagen Polo und SEAT Ibiza. Bei den ersten Fahrzeugen der zweiten betroffenen Hubraumklasse kann das Software-Update zeitnah durchgeführt werden. Die Halter dieser Modelle werden sukzessive benachrichtigt und können dann kurzfristig einen Umrüsttermin mit einer Vertragswerkstatt ihrer Wahl vereinbaren.
  • 26.07.16
    Technologie

    Vorläufige Freigabe von 2,0l-TDI-Vergleichsprogramm in den Vereinigten Staaten erteilt

    Die Volkswagen AG hat heute darüber informiert, dass Richter Charles R. Breyer (United States District Court for the Northern District of California) die vorläufige Genehmigung für die Vergleichsvereinbarung erteilt hat, die am 28. Juni mit privaten Klägern geschlossen wurde. Sie werden durch das Steuerungskomitee der Kläger (Plaintiffs‘ Steering Committee, PSC) vertreten. Damit sollen zivilrechtliche Ansprüche in den Vereinigten Staaten beigelegt werden, die im Zusammenhang mit betroffenen 2,0l-TDI-Fahrzeugen von Volkswagen und Audi stehen.
  • 28.06.16
    Technologie

    Volkswagen erzielt Vergleichsvereinbarungen für TDI-Dieselfahrzeuge mit US-Bundesbehörden, privaten Klägern und 44 US-Staaten

    Die Volkswagen AG hat heute bekannt gegeben, dass sie mit dem US-Justizministerium (Department of Justice, DOJ) und dem Bundesstaat Kalifornien sowie der Federal Trade Commission (FTC) und privaten Klägern, die durch das Steuerungskomitee der Kläger (Plaintiffs‘ Steering Committee, PSC) vertreten werden, Vergleichsvereinbarungen geschlossen hat. Damit sollen zivilrechtliche Ansprüche im Zusammenhang mit in Frage kommenden 2,0l-TDI-Dieselfahrzeugen von Volkswagen und Audi in den USA beigelegt werden. Von rund 499.000 2,0l-TDI-Fahrzeugen, die für den Verkauf in den Vereinigten Staaten produziert wurden, sind gegenwärtig rund 460.000 Volkswagen und 15.000 Audi-Fahrzeuge in Gebrauch – sie kommen für Rückkäufe, Leasingrücknahmen oder behördlich genehmigte technische Anpassungen in Frage. Volkswagen wird einen Fonds zur Finanzierung des Programms für 2,0l-TDI-Fahrzeuge in Höhe von maximal 10,033 Milliarden US-Dollar einrichten. Diese Summe basiert auf einer Teilnahmequote von 100 Prozent sowie der Annahme, dass sich 100 Prozent der in Frage kommenden Kunden entweder für einen Rückkauf oder eine vorzeitige Leasingrücknahme entscheiden.
  • 20.06.16
    Unternehmen

    Erklärung der Volkswagen AG zur Presseinformation der Staatsanwaltschaft Braunschweig

    Die Volkswagen AG hat von der am 17. Juni 2016 erfolgten Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen zwei Mitglieder des damaligen amtierenden Vorstands durch die Staatsanwaltschaft Braunschweig erst unmittelbar vor der Veröffentlichung der diesbezüglichen Presseerklärung am heutigen Tag Kenntnis erlangt.
  • 08.06.16
    Modelle

    Freigabe der technischen Lösungen für rund 1,1 Millionen weitere Konzern-Fahrzeuge durch das Kraftfahrt-Bundesamt bestätigt

    Volkswagen kommt bei der Umsetzung der technischen Lösungen betroffener Konzern-Modelle voran: das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat rund 1,1 Millionen weitere Fahrzeuge der Marken Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Audi zur Umrüstung freigegeben. Erste Kunden des Volkswagen Modells Tiguan sowie des Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge – alle mit 2,0l-TDI-Motoren des Typs EA 189 ausgestattet – werden informiert und können danach individuelle Servicetermine vereinbaren. Damit wurden vom KBA bislang mehr als 2,5 Millionen Konzern-Fahrzeuge zur Umrüstung freigegeben.
  • 03.06.16
    Modelle

    Umrüstung von Volkswagen Passat, CC und Eos startet

    Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat heute die technischen Lösungen für die Volkswagen Modelle Passat, CC und Eos mit 2,0l-TDI des Motortyps EA 189 freigegeben. Mehr als 800.000 von der Diesel-Thematik betroffene Fahrzeuge werden nun schnellstmöglich in die Werkstätten gerufen. Betroffene Fahrzeughalter werden sukzessiv angeschrieben und können anschließend zeitnah einen Service-Termin mit einem Volkswagen Partnerbetrieb vereinbaren.
  • 11.05.16
    Unternehmen

    Volkswagen schlägt Hauptversammlung Entlastung aller Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats vor

    Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG hat der Hauptversammlung die Entlastung der im Geschäftsjahr 2015 amtierenden Vorstandsmitglieder empfohlen. Der Vorstand hat eine gleichlautende Entscheidung aufgrund eigener Prüfung getroffen. Dies geht aus der Einladung zur 56. ordentlichen Hauptversammlung am 22. Juni 2016 in Hannover hervor, die am 12. Mai veröffentlicht wird. Der Aufsichtsrat weist darauf hin, dass mit der vorgeschlagenen Entlastung durch die Hauptversammlung kein Verzicht auf mögliche Schadensersatzansprüche verbunden ist.
  • 22.04.16
    Unternehmen

    Variable Vorstandsvergütung wird deutlich reduziert

    Der Aufsichtsrat und der Vorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft haben sich vor dem Hintergrund der aktuellen Gesamtsituation des Volkswagen Konzerns auf eine Reduzierung der variablen Vorstandsvergütung für das Geschäftsjahr 2015 verständigt.
  • 22.04.16
    Unternehmen

    Information der Volkswagen AG über den Stand der umfassenden Untersuchung im Zusammenhang mit der Diesel-Thematik

    Ende September 2015 hat der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft die Rechtsanwaltssozietät Jones Day mit einer umfassenden Untersuchung der Diesel-Thematik beauftragt. Diese Untersuchung ist bereits weit fortgeschritten und wird intensiv weiter vorangetrieben. Etwa 65 Millionen Dokumente wurden zu diesem Zweck zur digitalen Auswertung zusammengestellt, von denen insgesamt mehr als zehn Millionen Dokumente zur Durchsicht an Anwälte von Volkswagen weitergeleitet wurden. Darüber hinaus wurden rund 450 Interviews zur Diesel-Thematik durchgeführt; dutzende weitere Befragungen stehen noch aus. Nach derzeitiger Einschätzung geht Jones Day davon aus, dass die Untersuchung im vierten Quartal 2016 abgeschlossen werden kann. Aufsichtsrat und Vorstand von Volkswagen mussten allerdings nach eingehender Prüfung der rechtlichen Situation zu der Erkenntnis kommen, dass eine Veröffentlichung von Zwischenergebnissen der Untersuchung zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit unvertretbaren Risiken für Volkswagen verbunden wäre und damit derzeit nicht erfolgen kann. Diese Entscheidung beruht auf der übereinstimmenden Einschätzung der von Volkswagen mandatierten US-Rechtsanwaltssozietäten (Sullivan & Cromwell und Jones Day), die unabhängig voneinander nachdrücklich von einer entsprechenden Veröffentlichung abgeraten haben.
  • 22.04.16
    Unternehmen

    Volkswagen im Geschäftsjahr 2015 mit robustem operativem Geschäft – Sonderbelastungen überschatten Jahresergebnis

    Der Volkswagen Konzern hat sich im operativen Geschäft im Geschäftsjahr 2015, ungeachtet der Abgasthematik, robust entwickelt. Der Konzernumsatz stieg um 5,4 Prozent auf 213,3 Milliarden Euro, angetrieben sowohl von Mixverbesserungen im Automobilgeschäft und der guten Geschäftsentwicklung des Konzernbereichs Finanzdienstleistungen als auch von positiven Wechselkurseffekten. In den maßgeblichen Ergebniskennzahlen spiegelt sich die solide Umsatzentwicklung nicht wider: Das Operative Ergebnis, das im Vorjahr 12,7 Milliarden Euro betragen hatte, lag 2015 bei minus 4,1 Milliarden Euro. Darin enthalten sind negative Sonder-einflüsse in Höhe von insgesamt 16,9 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vor Sonderbelastungen lag mit 12,8 Milliarden Euro leicht über dem Vorjahreswert.
  • 21.04.16
    Unternehmen

    Volkswagen erzielt Grundsatzvereinbarung mit US-Behörden

    Im Zusammenhang mit der Diesel-Thematik bestätigt die Volkswagen AG, dass es in den USA zu einer Grundsatzvereinbarung mit dem Department of Justice (Environmental Division), der Environmental Protection Agency (EPA) und dem California Air Resources Board (CARB) unter maßgeblicher Beteiligung der Federal Trade Commission (FTC) gekommen ist. Diese Grundsatzvereinbarung wird durch das Department of Justice und die FTC in den kommenden Wochen in verbindliche ‚Consent Decrees‘ überführt.
  • 02.03.16
    Technologie

    Volkswagen hält kapitalmarktrechtliche Vorwürfe für unbegründet

    Die Volkswagen Aktiengesellschaft hat heute bekannt gegeben, dass sie am Landgericht Braunschweig Klageerwiderung im Zusammenhang mit dem Vorwurf eines Verstoßes gegen kapitalmarktrechtliche Publizitätspflichten eingereicht hat. Nach sorgfältiger Prüfung durch interne und externe Rechtsexperten sieht sich das Unternehmen in der Auffassung bestätigt, dass der Volkswagen-Vorstand seine kapitalmarktrechtliche Publizitätspflicht ordnungsgemäß erfüllt hat. Das Unternehmen legt Wert darauf, dass diese Prüfung nicht die gegenwärtig noch andauernde unabhängige Untersuchung zur vollständigen Aufklärung der Diesel-Thematik durch die Anwaltskanzlei Jones Day ersetzt. Volkswagen nimmt nunmehr öffentlich Stellung, um die aus Unternehmenssicht selektive und unvollständige Veröffentlichung von Dokumenten in den Medien über die Diesel-Thematik richtigzustellen und zu vermeiden, dass nunmehr auszugsweise über die Klageerwiderung berichtet wird. Unabhängig davon bedauert Volkswagen die Vorkommnisse im Zusammenhang mit der Diesel-Thematik zutiefst.
  • 18.02.16
    Unternehmen

    Volkswagen kommt mit Diesel-Umrüstaktion planmäßig voran

    Nur drei Wochen nach dem Beginn der Umsetzung technischer Maßnahmen für die von der NOx-Thematik betroffenen EA189-Motoren hat der Volkswagen Konzern in Deutschland mehr als 50 Prozent der ersten Welle erfolgreich abgearbeitet. Bis Donnerstag wurden rund 4.300 Volkswagen Amarok  mit einer neuen Motorsteuerungs-Software nachgerüstet. Damit erfüllt das Fahrzeug die erforderlichen Grenzwerte zur Einhaltung der EU5-Abgasnorm.
  • 05.02.16
    Unternehmen

    Volkswagen verschiebt Vorlage des Jahresabschlusses und Hauptversammlung

    Die Volkswagen Aktiengesellschaft wird mit Blick auf noch offene Fragestellungen im Zusammenhang mit den Folgen der Abgasthematik und den daraus resultierenden Bewertungsfragen neue Termine für die Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2015 festlegen. In der Folge werden zeitnah die neuen Termine für die Jahrespressekonferenz (bislang 10. März 2016) sowie für die Ordentliche Hauptversammlung (bislang 21. April 2016) bekanntgegeben.
  • 02.02.16
    Technologie

    Volkswagen beginnt in Europa mit der Umsetzung der technischen Maßnahmen bei den EA189-Dieselmotoren

    Der Volkswagen Konzern hat im Dezember 2015 dem deutschen Kraftfahrtbundesamt (KBA) die konkreten technischen Maßnahmen für die von der NOx-Thematik betroffenen EA189-Motoren vorgestellt. Wie vereinbart, begann Volkswagen Ende Januar mit der Umsetzung der Maßnahmen für die Motoren mit 2,0 Liter Hubraum. Im Laufe der nächsten Monate erfolgt die Umrüstung der Motoren mit 1,2 und 1,6 Liter Hubraum. Heute trafen sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Pkw, in Berlin. Gemeinsam informierten sie sich in der Servicewerkstatt eines Volkswagen Autohauses über die praktische Durchführung der Software-Aktualisierung beim 2.0 TDI Motor. Den Anfang macht Volkswagen mit dem Modell Amarok, in Kürze folgt der Volkswagen Passat.
  • 10.01.16
    Unternehmen

    Matthias Müller: „Die USA sind und bleiben ein Kernmarkt für den Volkswagen Konzern"

    Der Volkswagen Konzern hält in unveränderter Form an seinem Engagement und seinen Investitionsplänen in den USA fest. „Die USA sind und bleiben ein Kernmarkt für den Volkswagen Konzern", bekräftigte der Vorstandsvorsitzende Matthias Müller am Sonntag vor der Presse in Detroit. Am Vorabend der dort stattfindenden „North American International Motor Show" drückte Müller zugleich sein Bedauern über die Vorkommnisse im Zusammenhang mit der Abgas-Thematik aus: „Wir wissen, dass wir unsere Kunden, die zuständigen staatlichen Stellen und die allgemeine Öffentlichkeit hier in den USA sehr enttäuscht haben. Ich bitte daher um Entschuldigung für das, was bei Volkswagen falsch gelaufen ist", erklärte Müller und versprach: „Unser ganzer Einsatz zielt jetzt darauf ab, die Dinge in Ordnung zu bringen."
  • 16.12.15
    Unternehmen

    NOx-Thematik: Kunden werden informiert, Umsetzung beginnt

    Der Volkswagen Konzern hat dem KBA die konkreten technischen Maßnahmen für die betroffenen EA189-Motoren mit 1,2, 1,6 und 2,0 Liter Hubraum vorgestellt. Nach intensiven Prüfungen hat das KBA alle Maßnahmen vollumfänglich bestätigt. Damit stehen für alle betroffenen Fahrzeuge die Abhilfemaßnahmen fest. Die Fahrzeughalter werden nun kurzfristig über die nächsten Schritte informiert. Um eine schnelle Abarbeitung zu gewährleisten, beginnt Volkswagen mit der Umsetzung gleich zu Beginn des Jahres 2016.
  • 10.12.15
    Technologie

    Volkswagen kommt bei Aufklärung, technischen Lösungen und der Neuausrichtung des Konzerns gut voran

    Der Volkswagen Konzern kommt bei seiner Neuausrichtung gut voran. Bei allen fünf Ende Oktober vorgestellten Prioritäten macht der Konzern Fortschritte: Die technischen Lösungen für die Kunden in Europa sind erarbeitet, den Behörden vorgestellt und dort positiv bewertet worden. Die Umsetzung beginnt im Januar 2016. Die Aufklärung der Emissionsthematik zeigt Ergebnisse, erste Konsequenzen aus den bisher vorliegenden Erkenntnissen wurden bereits gezogen. Die Umsetzung der neuen Struktur läuft planmäßig, der Prozess zur Erarbeitung einer neuen Strategie ist eingeleitet. „Der Volkswagen Konzern ist auch in diesen bewegten Tagen in jeder Hinsicht voll handlungsfähig. Es liegt nicht allein, aber vor allem an uns selbst, wie und wann wir die aktuellen Herausforderungen bewältigen. Um diese Bewährungsprobe zu bestehen, braucht es eine große, gemeinsame Kraftanstrengung. Und dazu sind wir alle bereit", erklärte der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Volkswagen AG, Hans Dieter Pötsch, heute vor der Presse in Wolfsburg. Der Vorstandsvorsitzende, Matthias Müller, sagte: „Wir tun alles, um die aktuelle Situation zu bewältigen. Aber wir werden nicht zulassen, dass uns diese Krise lähmt. Im Gegenteil: Wir nutzen sie als Katalysator für den Wandel, den Volkswagen braucht."
  • 09.12.15
    Unternehmen

    CO2-Thematik weitgehend abgeschlossen

    Volkswagen hat nur einen Monat nach dem Auftauchen von Fragen zu CO2-Messwerten einiger Konzernmodelle die Aufklärung dazu weitgehend abgeschlossen. Nach umfassenden internen Prüfungen und Messkontrollen ist nun klar, dass fast alle diese Modellvarianten doch den ursprünglich festgestellten CO2-Werten entsprechen. Der Verdacht auf rechtswidrige Veränderung der Verbrauchsangaben von aktuellen Serienfahrzeugen hat sich nicht bestätigt. Bei den internen Nachmessungen wurden nur noch bei neun Modellvarianten der Marke Volkswagen leichte Abweichungen festgestellt.
  • 25.11.15
    Technologie

    Technische Maßnahmen für die betroffenen EA 189-Dieselmotoren dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) vorgestellt

    Die Aufarbeitung und Lösung der Diesel-Thematik schreitet voran. Der Volkswagen Konzern hat dem KBA die konkreten technischen Maßnahmen für die betroffenen EA 189-Motoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum vorgestellt. Damit stehen für den Großteil der betroffenen Fahrzeuge die Abhilfemaßnahmen fest. Bei der Erarbeitung standen möglichst kundenfreundliche Lösungen im Vordergrund. Nach der Umsetzung der technischen Maßnahmen erfüllen die Fahrzeuge die jeweils gültigen Abgasnormen. Die finale technische Lösung für den 1,2-Liter-Dieselmotor wird dem KBA Ende des Monats präsentiert und umfasst voraussichtlich ein Software-Update.
  • 13.11.15
    Technologie

    Nächster Schritt in der Aufklärung der CO2-Thematik

    Der Volkswagen Konzern informiert, dass die von der CO2-Thematik betroffenen Fahrzeuge des Modelljahres 2016 identifiziert sind. Damit herrscht nun Klarheit über die im Handel befindlichen Neufahrzeuge des aktuellen Modelljahres. Bereits am 3. November 2015 hatte der Konzern informiert, dass es bei der Bestimmung der CO2-Angaben für die Typzulassung von rund 800.000 Konzern-Fahrzeugen zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein könnte. Dies war bei den aktuell laufenden eigenen Untersuchungen festgestellt und bekannt gegeben worden.
  • 09.11.15
    Unternehmen

    Konzernvorstand und Betriebsrat verständigen sich auf gemeinsame Schritte

    Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, und der Konzernbetriebsratsvorsitzende der Volkswagen AG, Bernd Osterloh, haben sich am heutigen Montag über das weitere Vorgehen zur Investitions- und Auslastungsplanung verständigt. In den kommenden zehn Tagen werden eine Reihe von Gesprächen zwischen Vorstand und Arbeitnehmervertretung geführt, um einen gemeinsamen Weg für die Zukunft des Unternehmens zu bestimmen.
  • 03.11.15
    Technologie

    Aufklärung wird vorangetrieben: Volkswagen stellt bei internen Untersuchungen Unregelmäßigkeiten bei CO2-Werten fest

    Die Aufklärung der Diesel-Thematik wird durch den Volkswagen Konzern weiter vorangetrieben: Bei internen Untersuchungen wurde nun festgestellt, dass es bei der Bestimmung des CO2-Wertes für die Typzulassung von Fahrzeugen zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist. Nach derzeitigem Erkenntnisstand könnten davon rund 800.000 Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns betroffen sein. Die wirtschaftlichen Risiken werden in einer ersten Schätzung auf rund zwei Milliarden Euro beziffert. Der Vorstand der Volkswagen AG wird unverzüglich mit den zuständigen Zulassungsbehörden über die Konsequenzen dieser Feststellungen in einen Dialog treten. Dies soll zu einer verlässlichen Bewertung der rechtlichen und in der Folge wirtschaftlichen Konsequenzen des bislang nicht vollständig aufgeklärten Sachverhalts führen.
  • 03.11.15
    Technologie

    Stellungnahme des Aufsichtsrates zu den Unregelmäßigkeiten bei CO2-Werten

    Der Aufsichtsrat nimmt die Feststellung von Unregelmäßigkeiten bei der Bestimmung des CO2-Wertes für die Typzulassung bei Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns mit Betroffenheit und Sorge zur Kenntnis. Diese Unregelmäßigkeiten sind im Rahmen des Aufklärungsprozesses zutage getreten, der wie angekündigt schonungslos und vollumfänglich durchgeführt wird. Der Aufsichtsrat und der speziell zur Aufklärung gegründete Ausschuss werden zeitnah zusammen kommen, um über weitere Maßnahmen und Konsequenzen zu beraten. Der Aufsichtsrat wird auch weiterhin eine zügige und sorgfältige Aufklärung gewährleisten. Insofern muss dieser jetzt neu festgestellte Sachverhalt für Aufsichtsrat und Vorstand Ansporn sein, alles Erdenkliche dafür zu tun, Unregelmäßigkeiten aufzuklären und Vertrauen wieder herzustellen.
  • 02.11.15
    Technologie

    Stellungnahme zur Meldung der amerikanischen Behörde EPA

    Die Volkswagen Aktiengesellschaft hat am Montag von der amerikanischen Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) die Mitteilung erhalten, dass bei Fahrzeugen mit V6-TDI-Dieselmotoren eine Software-Funktion vorhanden sei, die im Genehmigungsprozess nicht hinreichend beschrieben worden sei. Die Volkswagen AG betont, dass keine Software bei den 3-Liter V6-Diesel-Aggregaten installiert wurde, um die Abgaswerte in unzulässiger Weise zu verändern. Volkswagen wird mit der EPA vollumfänglich kooperieren, um den Sachverhalt rückhaltlos aufzuklären.
  • 28.10.15
    Technologie

    Matthias Müller stellt seine nächsten Schritte für den Volkswagen Konzern vor

    Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, hat die fünf wichtigsten Schritte zur Neuaufstellung des Konzerns angekündigt. „Wir müssen den Blick über die aktuelle Lage hinaus richten und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich Volkswagen erfolgreich weiterentwickeln kann", sagte Müller am Mittwoch in Wolfsburg. Er stellte einen Fünf-Punkte-Plan vor. Mit dessen Hilfe wolle er dafür sorgen, dass Volkswagen auch in Zukunft zu den besten Automobilherstellern der Welt gehöre. Müller zeigte sich zuversichtlich: „Volkswagen wird aus der aktuellen Situation stärker als zuvor hervorgehen." Er kündigte an, im kommenden Jahr Eckpfeiler einer „Strategie 2025" vorzustellen.
  • 22.10.15
    Technologie

    Volkswagen bestätigt: EA 288-Motoren gemäß EU5 und EU6 nicht betroffen

    Volkswagen bestätigt heute, dass  Diesel-Fahrzeuge mit EA 288-Motoren innerhalb der Europäischen Union sowohl nach EU5- als auch nach EU6-Norm nicht vom aktuellen Dieselemissionsthema betroffen sind. In ihnen ist keine Software enthalten, die eine unzulässige Abschalteinrichtung im Sinne der Gesetzgebung darstellt. Entsprechend erfüllen die in der Europäischen Union angebotenen Neuwagen aus dem Volkswagen Konzern mit Dieselantrieb nach EU5- und EU6-Norm die gesetzlichen Anforderungen und Umweltnormen.
  • 15.10.15
    Technologie

    Rückruf betroffener EA189-Dieselfahrzeuge durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) beschlossen 

    Volkswagen begrüßt die schnelle Entscheidung des Kraftfahrtbundesamts (KBA), den in der vergangenen Woche vorgelegten Zeit- und Maßnahmenplan durch einen Rückruf umzusetzen. Damit herrscht für die Kunden jetzt Klarheit bezüglich der weiteren uneingeschränkten Nutzung der Fahrzeuge.
  • 13.10.15
    Technologie

    Volkswagen Markenvorstand trifft Richtungsentscheidungen

    Der neu konstituierte Vorstand der Marke Volkwagen hat in einer Sondersitzung weitere Richtungsentscheidungen getroffen. Vorstandsvorsitzender Dr. Herbert Diess kündigte wesentliche Produktentscheidungen an: eine Neuausrichtung der Diesel-Strategie mit modernsten Technologien, die Entwicklung einer standardisierten Elektrifizierungs-Architektur für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge sowie ein neuer Ansatz für die nächste Generation des Phaeton. Die Investitionen werden um rund eine Milliarde Euro pro Jahr reduziert, das Effizienzprogramm wird weiter beschleunigt.
  • 07.10.15
    Unternehmen

    Erklärung des Aufsichtsrats der Volkswagen AG

    Der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung Hans Dieter Pötsch (64) mit sofortiger Wirkung zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Zum Nachfolger Pötschs als Vorstand des Geschäftsbereichs ‚Finanzen und Controlling‘ bestellte das Gremium Frank Witter (56), bisher Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Financial Services AG.
  • 06.10.15
    Technologie

    Matthias Müller: „Wir werden diese Krise bewältigen"

    Eine „schnelle und schonungslose Aufklärung" des Abgasskandals hat heute der Vorsitzende des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, der Belegschaft auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg zugesagt. Was hier passiert sei, widerspreche allem, für was der Konzern und seine Menschen stünden und sei durch nichts zu entschuldigen. Gleichzeitig machte er den Mitarbeitern Mut: „Wir können und wir werden diese Krise bewältigen. Weil Volkswagen ein Konzern mit starker Substanz ist. Und vor allem weil wir die beste Automannschaft haben, die man sich wünschen kann." Das Unternehmen werde alles daran setzen, dass Volkswagen auch in Zukunft für gute und sichere Arbeitsplätze stehe.
  • 02.10.15
    Technologie

    Volkswagen startet Internetseite zur Aufklärung

    Volkswagen macht den nächsten Schritt zur Aufklärung, welche Fahrzeuge mit einem EA 189 Dieselmotor von der Serviceaktion betroffen sind. Ab sofort haben alle Kunden von Volkswagen die Möglichkeit, selbst zu prüfen, ob an ihrem Fahrzeug das Abgasverhalten nachgebessert werden muss. Dazu hat Volkswagen ein Online-Tool auf seine Website integriert. Unter www.volkswagen.de/info erhält jeder Kunde mit seiner Fahrgestellnummer eine klare Aussage, ob sein Fahrzeug betroffen ist oder nicht. Zudem sind weiterführende Informationen sowie Fragen und Antworten rund um das Thema integriert.
  • 01.10.15
    Technologie

    Erklärung des Präsidiums des Aufsichtsrats der Volkswagen AG zur Sitzung am 30. September 2015

    Das Präsidium des Aufsichtsrats der Volkswagen AG hat sich am gestrigen Mittwoch (30. September) in intensiven siebenstündigen Beratungen mit dem Stand der Aufarbeitungen der Manipulation von Abgaswerten bei Dieselmotoren befasst. Das Präsidium wird dem Aufsichtsrat nun Vorschläge zur weiteren Bearbeitung der Vorgänge machen.
  • 29.09.15
    Technologie

    Volkswagen AG stellt Aktionsplan zur Nachbesserung von Dieselfahrzeugen mit EA 189 EU5-Motoren vor 

    Die Volkswagen AG stellt ihren Aktionsplan zur Nachbesserung des Abgasverhaltens von Dieselfahrzeugen vor.
  • 25.09.15
    Unternehmen

    Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Pkw, erklärt: „Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung."

    In der Pressemitteilung vom 22. September 2015 hat der Volkswagen Konzern mitgeteilt, dass weltweit Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns von der aktuellen Thematik um Abgaswerte betroffen sind.
  • 25.09.15
    Unternehmen

    Erklärung des Aufsichtsrats der Volkswagen AG

    Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat in seiner heutigen Sitzung über die aktuelle Lage intensiv beraten. Die Manipulationen sind durch nichts zu entschuldigen und haben Volkswagen stark erschüttert. Das Unternehmen wird sich einer konsequenten Aufarbeitung stellen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und die notwendigen Konsequenzen ableiten. Hierzu wurden in der heutigen Sitzung erste Beschlüsse gefasst.
  • 25.09.15
    Unternehmen

    Der Volkswagen Konzern stellt sich neu auf: Aufsichtsrat fasst Beschlüsse für Neuordnung

    Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG hat am heutigen Freitag in Wolfsburg eine neue Führungsstruktur von Konzern und Marken sowie der Region Nordamerika beschlossen. Der geschäftsführende Vorsitzende des Aufsichtsrats, Berthold Huber, stellt fest: „Die neue Struktur stärkt Marken und Regionen, gibt dem Konzernvorstand den erforderlichen Raum für Strategie und Steuerung des Unternehmens und legt einen Schwerpunkt auf die gezielte Weiterentwicklung von Zukunftsthemen."
  • 25.09.15
    Unternehmen

    Matthias Müller zum Vorstandsvorsitzenden des Volkswagen Konzerns berufen

    Matthias Müller (62) wird mit sofortiger Wirkung zum Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG berufen. Das hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am heutigen Freitag in Wolfsburg beschlossen. Zurzeit ist Müller Vorstandsvorsitzender der Porsche AG in Stuttgart. Diese Funktion wird er bis zur Benennung eines Nachfolgers weiterführen.
  • 23.09.15
    Unternehmen

    Erklärung des Präsidiums des Aufsichtsrates der Volkswagen AG

    Das Präsidium des Aufsichtsrates der Volkswagen AG hat in seiner Sitzung am Mittwoch, 23.09.2015, die Vorgänge in Zusammenhang mit der Manipulation von Abgaswerten bei Dieselmotoren des VW Konzerns eingehend beraten und ist zu folgenden Feststellungen gelangt:
  • 22.09.15
    Technologie

    Volkswagen AG informiert:

    Volkswagen treibt die Aufklärung von Unregelmäßigkeiten einer verwendeten Software bei Diesel-Motoren mit Hochdruck voran. Die aktuell in der Europäischen Union angebotenen Neuwagen mit Dieselantrieb EU 6 aus dem Volkswagen Konzern erfüllen die gesetzlichen Anforderungen und Umweltnormen. Die beanstandete Software beeinflusst weder Fahrverhalten, Verbrauch noch Emissionen. Somit besteht für Kunden und Händler Klarheit.
  • 20.09.15
    Unternehmen

    Erklärung des Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, Professor Dr. Martin Winterkorn:

    Die US-Behörden CARB und EPA haben die Öffentlichkeit in den USA darüber informiert, dass bei Abgastests an Fahr‎zeugen mit Dieselmotoren des Volkswagen Konzerns Manipulationen festgestellt worden sind und damit gegen amerikanische Umweltgesetze verstoßen worden ist.

Storys

01.11.17
Technologie

Vom NEFZ zum WLTP

Aufwändige Installation: Die mobilen Messgeräte werden vorbereitet.