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Unternehmen

Forschung und Entwicklung

Was macht eigentlich… eine Natural Language Processing Expertin bei Volkswagen?

Pressemitteilungen

  • 11.09.18
    Unternehmen

    REIF FÜR DIE SERIE: VOLKSWAGEN SETZT AUF NEUESTES 3D-DRUCK VERFAHREN FÜR PRODUKTION

    Volkswagen setzt als erster Automobilhersteller auf die neueste 3D-Druck-Technologie: Mit dem „HP Metal Jet“-Verfahren wird der metallische 3D-Druck deutlich einfacher und vor allem schneller. Größter Vorteil: Die Produktivität verbessert sich je nach Bauteil um das Fünfzigfache. Damit wird der dreidimensionale Druck erstmals auch für die Fertigung von Serienteilen in der Automobilproduktion interessant. Gemeinsam mit dem Druckerhersteller HP und dem Bauteilproduzenten GKN Powder Metallurgy treibt Volkswagen daher die Entwicklung der Technologie für den Serieneinsatz voran. Bei der International Manufacturing Technology Show (IMTS) in Chicago haben die Partner das neue Verfahren erstmals vorgestellt.
  • 05.09.18
    Unternehmen

    Inkubator-Programm von Volkswagen wird international: Sechs neue Startups ziehen in die Gläserne Manufaktur

    Das Startup-Programm im „Future Mobility Incubator" der Gläsernen Manufaktur geht neue Wege. Volkswagen hat erstmals ausschließlich internationale Startups bei Pitch-Wettbewerben in Tel Aviv, Prag, London, Riga und Hannover ausgewählt: CarPay-Diem kommt aus Luxemburg, Zouzoucar aus Frankreich, carVertical aus Litauen, ToporAuto aus Russland, Make-my-Day aus Israel und Go-To-U aus der Ukraine. Sie arbeiten jetzt in der Gläsernen Manufaktur und können dort mit Unterstützung von Volkswagen und der Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden ihre Ideen zur Marktreife entwickeln.
  • 08.08.18
    Unternehmen

    Mit High-tech in die Zukunft: Volkswagen Design setzt auf digitales Arbeiten

    LED-Screens, interaktive Gestaltung, Kollaboration in Virtual Reality: Volkswagen Design treibt die digitale Transformation voran und hat in den vergangenen zwei Jahren seine Arbeitsweise komplett umgestellt. Mit Erfolg: Von der Kreation bis zur Abnahme neuer Produkte wird nun durchgängig digital gearbeitet, was vor allem die Effizienz der einzelnen Arbeitsschritte deutlich steigert sowie die standortübergreifende Zusammenarbeit erleichtert. Durch die neuen Prozesse bekommen auch die Mitarbeiter wesentlich mehr Raum zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
  • 09.07.18
    Unternehmen

    Volkswagen weitet E-Mobilitätsengagement in China aus

    Die Volkswagen Group China unterzeichnete heute offiziell eine Absichtserklärung mit der Anhui Jianghuai Automobile Group Corp. Ltd. (JAC) und SEAT in Berlin im Beisein der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und des chinesischen Premierministers Li Keqiang. Die drei Parteien werden gemeinsam ein neues Zentrum für Forschung und Entwicklung mit dem Fokus auf die Entwicklung von Elektrofahrzeugen, Technologien für Konnektivität und autonomes Fahren einrichten sowie eine eigene leistungsstarke Plattform für E-Fahrzeuge (BEVs) am Markt etablieren. Die Markteinführung der Marke SEAT ist in China für 2020/2021 vorgesehen. Dies ist ein bedeutsamer Schritt in der Stärkung der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit und unterstützt Volkswagen Group China dabei, ein führender Anbieter auch im Bereich der E-Mobilität zu werden.
  • 13.06.18
    Technologie

    „Smart Production Lab“ startet in der Gläsernen Manufaktur Dresden und schafft Arbeitsplätze

    Die Volkswagen AG treibt den digitalen Wandel in der Produktion voran: Aus diesem Grund baut jetzt das Smart Production Lab der Konzern-IT seine Kompetenz im Zukunftsfeld Industrial Internet of Things (IIoT) in der Gläsernen Manufaktur in Dresden aus. Zur Stärkung und Weiterentwicklung des Know-hows wird in Kooperation mit der Manufaktur ein 22-Mitarbeiter umfassendes Team neu aufgebaut. Während der Fokus des Smart Production Lab in Wolfsburg primär auf Robotik und autonomen Transportsystemen liegt, ist die Aufgabe des neuen Dresdner Teams die Konzeption, Entwicklung und Implementierung von IIoT-Softwarelösungen. Volkswagen setzt damit für die Gläserne Manufaktur zugleich einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum „Center of Future Mobility“.
  • 01.06.18
    Modelle

    Elektro-Offensive: Volkswagen qualifiziert Top-Experten für die Produktion der ID. Familie

    Die Marke Volkswagen treibt die Vorbereitungen auf ihre große Elektro-Offensive voran und legt ab Juni ein umfassendes Kompetenzprogramm für Elektromobilität auf. Im Rahmen des „Future Electronic Engineer Program“ (FEEP) werden weltweit 100 Jungingenieure und junge Facharbeiter zu Top-Produktionsexperten qualifiziert. Als Spezialisten für Anläufe besetzen sie künftig gezielt Zukunftsarbeitsplätze im Bereich Planung, der Pilothalle, der Baureihe E-Mobility, im Vorserien-Center sowie der Elektronik-Entwicklung. Die ersten Absolventen der dreijährigen Qualifizierung werden in Zwickau die Hochlaufphase der ID.-Familie unterstützen, der neuen Generation rein elektrischer Fahrzeuge auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukastens (MEB).
  • 24.05.18
    Technologie

    Israelisches Startup bezieht „Future Mobility Incubator“ in der Gläsernen Manufaktur Dresden

    Volkswagen unterstützt innovative Geschäftsideen rund um die Mobilität der Zukunft. Auf der Internationalen Mobilitätsmesse EcoMotion in Tel Aviv hat die Marke jetzt ein israelisches Gründer-Team für das Startup-Programm im „Future Mobility Incubator“ der Gläsernen Manufaktur in Dresden ausgewählt. „Make my day“ setzte sich in einem Pitch-Wettbewerb gegen 40 Wettbewerber durch. Das Startup entwickelt einen digitalen, persönlichen Assistenten im Auto, der den optimalen Weg für den Fahrer sucht und dabei unter anderem das Laden für Elektro-Fahrzeuge oder tägliche Einkäufe in die Routenplanung integriert. Der Nutzer soll damit Zeit und Geld sparen. „Make my day“ arbeitet ab September 2018 in der Gläsernen Manufaktur und kann dort mit Unterstützung von Volkswagen und der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden seine Ideen zur Marktreife entwickeln.
  • 26.04.18
    Technologie

    Zeitreise auf 40 Seiten durch die Volkswagen Forschungshistorie

    In der neuen Publikation „Der Zeit voraus“ geht Volkswagen auf eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte der Forschung und Entwicklung: Bereits 1955 entwickelte die Marke den ersten Prototyp mit einer selbsttragenden Karosserie und Frontantrieb. Erste Crashtests fanden 1965 statt, das Forschungsfahrzeug „ESVW I“ aus dem Jahr 1972 galt als Meilenstein in der Verbesserung der Sicherheit. Entwicklungen im Bereich der alternativen Antriebe werden in der 40-seitigen Broschüre ebenso thematisiert wie ein Ausblick in die Zukunft.
  • 09.04.18
    E-Mobilität

    Intensiveres Kundenerlebnis: Marke Volkswagen schafft neuen Bereich Holistic User Experience (HUX)

    Volkswagen richtet sich konsequent darauf aus, der kundenorientierteste Mobilitätsanbieter zu werden. Darum gründet die Marke den neuen Bereich Holistic User Experience (HUX) unter Leitung von Dr. Matthias Erb. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an den Vorstandsvorsitzenden der Marke Volkswagen, Dr. Herbert Diess.
  • 11.03.18
    Technologie

    Innovative Sensorjacke trainiert Industrieroboter: Gläserne Manufaktur vereinbart Zusammenarbeit mit Dresdner Startup Wandelbots

    Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen und das Dresdner Startup Wandelbots haben ein neuartiges Gemeinschaftsprojekt zur Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) vereinbart. Das wurde heute auf dem Technologiefestival „South by Southwest" (SXSW) in Austin, Texas (USA), bekanntgeben. Ziel ist es, mit der Einrichtung und dem Betrieb einer innovativen Erprobungsstation in der Gläsernen Manufaktur neue MRK-Anwendungen in der Fahrzeug-Endmontage zu testen und zur Serienreife zu bringen. Der Plan: Durch eine innovative Sensorjacke, die mit Sensoren und Aktoren bestückt ist, sollen Industrieroboter effizient trainiert werden. Die Aktivitäten in Dresden sollen sich über Montage, Logistik und Instandhaltung der Fertigung beim Elektro-Golf von Volkswagen erstrecken.
  • 19.01.18
    Unternehmen

    Volkswagen startet Vorserienphase des nächsten Golf

    Die Marke Volkswagen bereitet sich derzeit gemeinsam mit ihren Zulieferern intensiv auf die nächste Golf-Generationvor. Beschaffungsvorstand Ralf Brandstätter und Baureihenleiter Karlheinz Hell unterstrichen beim „Golf 8 Supplier Summit" in der Volkswagen Arena die Bedeutung der neuen Generation für die Marke und den Standort Wolfsburg. Zugleich zeigten sie der „Golf Community" auf, welche Chancen und Verantwortung sich aus der nachhaltigen Partnerschaft ergeben.
  • 07.12.17
    Technologie

    Medienworkshop Digitalisierung bei Volkswagen in der Produktion und Logistik

    Die Marke Volkswagen steht vor einem der größten Umbrüche ihrer Geschichte: Computer, Roboter und das Internet durchdringen alle Arbeits- und Lebensbereiche. Unser Umfeld hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch und schnell verändert. Gesellschaftlich, politisch, technologisch. Und die Entwicklung geht weiter: Digitalisierung und Internet werden die Automobilindustrie revolutionieren. Aber nicht nur das Produkt, auch die Produktion der Fahrzeuge wird sich in Zukunft neu erschaffen.
  • 18.11.17
    Unternehmen

    Volkswagen investiert weltweit 22,8 Milliarden Euro in Zukunftsfähigkeit der Standorte

    Die Marke Volkswagen setzt die Strategie Transform 2025+ konsequent um. Der Fokus liegt auf dem weiteren Ausbau der modularen Fertigung, der Fortführung der Modelloffensive sowie der weiteren Ausrichtung auf Elektromobilität. Dafür investiert die Kernmarke des Volkswagen Konzerns von 2018 bis 2022 weltweit rund 22,8 Milliarden Euro.
  • 06.11.17
    Technologie

    Kälte, Hitze und bis zu 250 km/h Windgeschwindigkeit: Volkswagen eröffnet neues Windkanal-Effizienz-Zentrum

    Im Zuge der bisher größten Modell- und Technologieoffensive der Marke hat Volkswagen heute in Wolfsburg ein neues Windkanal-Effizienz-Zentrum (WEZ) eröffnet, das zu den modernsten und effizientesten in der Branche zählt. Das WEZ mit einer Grundfläche von 8.800 Quadratmetern ist für Messungen nach WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicle Test Procedures) zertifiziert. Fahrzeuge können bei Windgeschwindigkeiten bis zu 250 km/h wie im realen Straßenbetrieb getestet werden, um Luftwiderstände und somit Kraftstoffverbräuche und Emissionen zu senken. Außerdem sind Fahrsimulationen für alle weltweit gängigen Klima- und Umweltbedingungen zwischen minus 30 und plus 60 Grad Celsius möglich.
  • 15.08.17
    Technologie

    Volkswagen unterstützt die Formula Student Germany auch in der kommenden Rennsaison

    Die Marke Volkswagen setzt ihr Engagement beim internationalen Konstruktionswettbewerb Formula Student Germany (FSG) fort und wird in der kommenden Rennsaison wieder ausgewählte Hochschulteams unterstützen. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf zwei zukunftsweisende und technologisch besonders anspruchsvolle FSG-Wettbewerbskategorien: „Electric" für Elektro-Rennwagen und „Driverless" für autonom fahrende Fahrzeuge.
  • 10.08.17
    Technologie

    Volkswagen unterstützt fünf Hochschulteams bei Formula Student Germany am Hockenheimring

    Dieses Wochenende treten auf dem Hockenheimring 115 Hochschulteams aus mehr als 20 Ländern mit ihren selbst entwickelten und aufgebauten Rennwagen bei der Formula Student Germany an. In diesem Jahr umfasst der Wettbewerb drei Kategorien: „Combustion" (Verbrennungsmotoren), „Electric" und erstmals auch „Driverless" (autonome Fahrzeuge). Volkswagen unterstützt fünf Teams aus Deutschland und den Nieder­landen, die mit einem autonom fahrenden sowie fünf Elektro-Einsitzern an den Start gehen.
  • 19.05.17
    Technologie

    Sechs innovative Mobilitäts-Teams starten im Sommer das Startup Inkubator-Programm von Volkswagen

    Die ersten sechs Teams für den neuen Startup Inkubator in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden stehen fest: Die Startups Smart City System aus Nürnberg, LoyalGo aus Dortmund, Tretbox aus Berlin sowie Ekoio aus Leipzig wurden am Donnerstagabend nach einem Pitch-Wettbewerb in der Manufaktur zu Siegern gekürt. Sie ziehen im Sommer – gemeinsam mit den bereits ausgewählten Startups Geospin aus Freiburg sowie CarlundCarla.de aus Dresden - in die Gläserne Manufaktur. Sie können dort mit Unterstützung von Volkswagen-Experten sowie der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden ihre Ideen zur Marktreife entwickeln.
  • 12.04.17
    Modelle

    Themendienst Die ganze Story der Elektro-Pioniere – Volkswagen steht seit mehr als 40 Jahren unter Strom

    Der neue e-Golf(1) und die Konzeptstudien ID.(2) und ID. BUZZ(3) zeigen: Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Und das nicht erst seit gestern oder heute. Bei Volkswagen hat das Forschen am Antrieb der Zukunft eine lange Tradition. Schon vor mehr als 40 Jahren wurden in Wolfsburg alternativ angetriebene Fahrzeuge entwickelt und in Serie gebracht. Ein reicher Erfahrungsschatz, auf den die Entwickler von heute aufbauen und die Pioniere von damals stolz sein können.
  • 22.03.17
    Technologie

    Geospin und CarlundCarla.de starten das Startup Inkubator-Programm in der Gläsernen Manufaktur

    Die ersten beiden Teams für den neuen Startup Inkubator in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden stehen fest: Die Startups Geospin aus Freiburg sowie CarlundCarla.de aus Dresden wurden nach einem Pitch-Wettbewerb auf der CeBIT in Hannover zu Siegern gekürt. Sie ziehen ab Mai in die Gläserne Manufaktur und können dort mit finanzieller Unterstützung von Volkswagen ihre Ideen zur Marktreife entwickeln. In den nächsten vier Wochen werden weitere Startups für das Inkubator-Programm in Dresden gesucht. Deshalb wurde gestern die Webseite (https://ideationhub.de) freigeschaltet.
  • 22.03.17
    Technologie

    Auf der CeBIT 2017: Gläserne Manufaktur startet mit einem Startup-Inkubator-Programm in Dresden 

    Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden unterstützt innovative Geschäftsideen rund um die Mobilität der Zukunft. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden sollen Firmengründungen aus den Zukunftsfeldern wie Fuhrparkmanagement, Car-Sharing, Concierge und Navigation-/Park Services sowie Smart Home Services forciert werden. Die Gläserne Manufaktur hat deshalb heute auf der CeBIT 2017 in Hannover ein Startup-Inkubatorprogramm gestartet. Unterstützt wird sie dabei vom Ideation Hub der Volkswagen Konzern-IT. Im Beisein von Dr. Martin Hofmann, Leiter der Volkswagen Konzern-IT, haben Kai Siedlatzek, Finanz-Geschäftsführer von Volkswagen Sachsen, Dr. Robert Franke, Leiter der Dresdner Wirtschaftsförderung, und Dr. Jennifer Sarah Geffers, Leiterin des Ideation Hubs, per Knopfdruck symbolisch die Webseite (https://ideationhub.de) freigeschaltet. Dort können sich junge Startups bewerben. Ziel ist es, dass die Startups ihre Ideen direkt in der Gläsernen Manufaktur zur Marktreife entwickeln.
  • 16.03.17
    Technologie

    Wie Volkswagen das Auto der Zukunft virtuell entwickelt

    Helles Tageslicht flutet das Volkswagen Virtual Engineering Lab in Wolfsburg. Zwei Dutzend Bildschirme leuchten, einige zeigen Grafiken, auf anderen flimmern Hunderte von Code-Zeilen. Mitten im Raum steht ein Golf-Modell aus Plastilin im Maßstab 1:4. Frank Ostermann mustert das Modell, dann wechselt er die Räder, tauscht die Rückleuchten, modifiziert die Außenspiegel. Das Design verändert Ostermann mit Gesten und Sprachkommandos. Es alles ist eine Sache von Sekunden, Augmented Reality macht es möglich. Die Software hierfür wurde im Virtual Engineering Lab entwickelt. Das Team könnte damit die Arbeit von Designern und Ingenieuren revolutionieren.
  • 06.03.17
    Technologie

    Autosalon Genf: Volkswagen Konzern bringt die Zukunft in die Gegenwart

    Der Volkswagen Konzern hat mit „TOGETHER – Strategie 2025" den größten Transformationsprozess seiner Geschichte auf den Weg gebracht. Das Ziel: Volkswagen soll einer der weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität werden. Auf diesem Weg hält das Unternehmen an seinen traditionellen Stärken im klassischen Automobilbau fest, setzt aber neue Schwerpunkte. Am Vorabend der 87. Ausgabe des Genfer Autosalons präsentiert der Volkswagen Konzern rund 500 Gästen einen weiteren, konkreten Ausblick, wie er den Weg in die Mobilitätswelt von Morgen gestalten will.
  • 22.11.16
    Unternehmen

    TRANSFORM 2025+ Volkswagen präsentiert Strategie für das nächste Jahrzehnt

    Volkswagen stellt sich grundlegend neu auf. Dafür hat der Markenvorstand die Strategie „TRANSFORM 2025+" beschlossen. Sie gibt den Kurs für die nächste Dekade und darüber hinaus vor. Im Mittelpunkt stehen die Schärfung der Markenpositionierung über Regionen und Segmente hinweg, flankiert von einer deutlichen Effizienz- und Produktivitätssteigerung. Gleichzeitig wird die Marke massiv in Elektromobilität und Konnektivität investieren. Begeisterte Kunden, zukunftssichernde Ertragskraft, nachhaltige Mobilität und eine neue Teamkultur sind die Grundlage für den Weg der Marke Volkswagen in die Zukunft. Das neue, international gültige Leitbild heißt „Volkswagen: Moving People Forward".
  • 18.11.16
    Unternehmen

    Volkswagen schließt Pakt für mehr Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit

    Vorstand und Gesamtbetriebsrat von Volkswagen haben in Wolfsburg nach konstruktiven Verhandlungen einen Zukunftspakt unterzeichnet. Er leitet die Rückkehr der Marke Volkswagen auf einen profitablen Wachstumskurs ein. Das Programm für die deutschen Standorte mit rund 120.000 Mitarbeitern soll die Wettbewerbsfähigkeit der Marke Volkswagen deutlich verbessern und das Unternehmen zukunftsfest machen. Es schafft die Voraussetzungen für den Wandel vom reinen Automobilhersteller zum erfolgreichen Mobilitätsdienstleister im Zeitalter von Digitalisierung und zunehmender Elektromobilität. Im Mittelpunkt steht eine Neuorientierung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Bereits 2020 will die Marke Volkswagen völlig neu aufgestellt sein. Betriebsbedingte Kündigungen sind ausgeschlossen. Die Reduzierung der Arbeitsplätze erfolgt sozialverträglich. Zugleich wird in Zukunftsfeldern neue Beschäftigung aufgebaut. Konkret soll der Zukunftspakt bis zum Jahr 2020 zu einem positiven Ergebniseffekt in Höhe von 3,7 Milliarden Euro jährlich führen; davon entfallen 3,0 Milliarden Euro auf die deutschen Standorte. Die dort geplanten Investitionen in Zukunftsthemen belaufen sich in den kommenden Jahren auf insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro. Damit verbunden ist ein Personalaufbau von 9.000 Stellen. Dem steht in Deutschland ein sozialverträglicher Abbau von bis zu 23.000 Arbeitsplätzen in konventionellen Bereichen gegenüber.
  • 15.11.16
    Unternehmen

    Volkswagen Nachwuchskräfte stellen Industrie 4.0-Technik beim IT-Gipfel 2016 in Saarbrücken vor

    Ritterschlag für Volkswagen Nachwuchskräfte: Ihr Industrie 4.0-Modell einer vollautomatischen und vernetzten Abfüllanlage steht beim IT-Gipfel 2016 in Saarbrücken. Simon Häußler (21), Dualer Elektrotechnik-Student aus Braunschweig, und René Aschen (19), Auszubildender zum Elektroniker für Automatisierungstechnik aus Wolfsburg, stellen die Anlage am 16./17. November Fachleuten aus der IT-Branche sowie aus Wissenschaft, Industrie und Politik vor.
  • 22.09.16
    Technologie

    LeichtbauCampus in Wolfsburg nimmt den Forschungsbetrieb auf – Eröffnung der Open Hybrid LabFactory (OHLF)

    Leichte Werkstoffe und neue Produktionstechniken helfen dabei, Autos in großen Stückzahlen umweltfreundlicher herzustellen. Entsprechende Schlüsseltechnologien für den Fahrzeugbau der Zukunft entwickelt der heute eröffnete Forschungscampus Open Hybrid LabFactory in Wolfsburg. Im Beisein von Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, Präsident der Technischen Universität Braunschweig, Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, Thomas Schmall, Komponentenvorstand Marke Volkswagen und Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender Volkswagen AG, nahm die OHLF heute ihren Betrieb auf.
  • 14.09.16
    Technologie

    Volkswagen startet Kooperation mit Top-Experten aus Israel zur Gründung eines Unternehmens für Cybersicherheit im Automobilbereich

    Volkswagen gründet gemeinsam mit drei führenden israelischen Experten und deren Team ein Unternehmen für Cybersicherheit im Automobilbereich. Die neu gegründete Firma CYMOTIVE Technologies – unter der Leitung von Yuval Diskin, Tsafrir Kats und Dr. Tamir Bechor – wird fortschrittliche Lösungen im Bereich der Cybersicherheit für die nächste Generation von vernetzten Automobilen und mobilen Dienste entwickeln.
  • 14.08.16
    Modelle

    Volkswagen erhält Freigabe des Kraftfahrt-Bundesamts zur Umrüstung der Modelle mit 1,2l-TDI-Motor des Typs EA189

    Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat die technischen Lösungen für Fahrzeuge mit 1,2l-TDI des Motortyps EA 189 freigegeben. Die KBA-Freigabe gilt für 460.000 Fahrzeuge betroffener Konzernmarken, dazu zählen die Modelle Volkswagen Polo und SEAT Ibiza. Bei den ersten Fahrzeugen der zweiten betroffenen Hubraumklasse kann das Software-Update zeitnah durchgeführt werden. Die Halter dieser Modelle werden sukzessive benachrichtigt und können dann kurzfristig einen Umrüsttermin mit einer Vertragswerkstatt ihrer Wahl vereinbaren.
  • 04.04.16
    Technologie

    Gütertransport der Zukunft: MAN und Scania setzen auf digital gekoppelte Lkw

    Digital gekoppelte Sattelzüge könnten den Gütertransport auf Autobahnen schon bald noch effizienter und sicherer machen. Um dies zu demonstrieren, nehmen MAN und Scania an der „European Truck Platooning Challenge" teil – einer Erprobungsfahrt von Lkw, die per digitaler Datenübertragung zu Platoons verbundenen sind. Dabei fahren zwei oder mehr Lkw mit nur geringem Abstand hintereinander, um den Windschatten des vorausfahrenden Fahrzeugs optimal auszunutzen. Der Fahrer im ersten Fahrzeug gibt Geschwindigkeit und Richtung vor. Die anderen Lkw folgen teilautomatisiert. Dieselverbrauch und CO2-Ausstoß lassen sich dadurch um bis zu zehn Prozent reduzieren.
  • 18.03.16
    Unternehmen

    Gläserne Manufaktur wird neu ausgerichtet: Schaufenster für Elektromobilität und Digitalisierung entsteht

    Die Gläserne Manufaktur wird neu ausgerichtet: Der Volkswagen Standort Dresden eröffnet am 8. April als Schaufenster der Marke Volkswagen für Elektromobilität und Digitalisierung. Die Besucher können auf spielerische, interaktive und informative Art die Zukunft der Mobilität hautnah erleben. Die Manufaktur wird ab dem 29. März für zehn Tage umgebaut.
  • 02.03.16
    Technologie

    Volkswagen hält kapitalmarktrechtliche Vorwürfe für unbegründet

    Die Volkswagen Aktiengesellschaft hat heute bekannt gegeben, dass sie am Landgericht Braunschweig Klageerwiderung im Zusammenhang mit dem Vorwurf eines Verstoßes gegen kapitalmarktrechtliche Publizitätspflichten eingereicht hat. Nach sorgfältiger Prüfung durch interne und externe Rechtsexperten sieht sich das Unternehmen in der Auffassung bestätigt, dass der Volkswagen-Vorstand seine kapitalmarktrechtliche Publizitätspflicht ordnungsgemäß erfüllt hat. Das Unternehmen legt Wert darauf, dass diese Prüfung nicht die gegenwärtig noch andauernde unabhängige Untersuchung zur vollständigen Aufklärung der Diesel-Thematik durch die Anwaltskanzlei Jones Day ersetzt. Volkswagen nimmt nunmehr öffentlich Stellung, um die aus Unternehmenssicht selektive und unvollständige Veröffentlichung von Dokumenten in den Medien über die Diesel-Thematik richtigzustellen und zu vermeiden, dass nunmehr auszugsweise über die Klageerwiderung berichtet wird. Unabhängig davon bedauert Volkswagen die Vorkommnisse im Zusammenhang mit der Diesel-Thematik zutiefst.
  • 18.02.16
    Unternehmen

    Volkswagen kommt mit Diesel-Umrüstaktion planmäßig voran

    Nur drei Wochen nach dem Beginn der Umsetzung technischer Maßnahmen für die von der NOx-Thematik betroffenen EA189-Motoren hat der Volkswagen Konzern in Deutschland mehr als 50 Prozent der ersten Welle erfolgreich abgearbeitet. Bis Donnerstag wurden rund 4.300 Volkswagen Amarok  mit einer neuen Motorsteuerungs-Software nachgerüstet. Damit erfüllt das Fahrzeug die erforderlichen Grenzwerte zur Einhaltung der EU5-Abgasnorm.
  • 02.02.16
    Technologie

    Volkswagen beginnt in Europa mit der Umsetzung der technischen Maßnahmen bei den EA189-Dieselmotoren

    Der Volkswagen Konzern hat im Dezember 2015 dem deutschen Kraftfahrtbundesamt (KBA) die konkreten technischen Maßnahmen für die von der NOx-Thematik betroffenen EA189-Motoren vorgestellt. Wie vereinbart, begann Volkswagen Ende Januar mit der Umsetzung der Maßnahmen für die Motoren mit 2,0 Liter Hubraum. Im Laufe der nächsten Monate erfolgt die Umrüstung der Motoren mit 1,2 und 1,6 Liter Hubraum. Heute trafen sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Pkw, in Berlin. Gemeinsam informierten sie sich in der Servicewerkstatt eines Volkswagen Autohauses über die praktische Durchführung der Software-Aktualisierung beim 2.0 TDI Motor. Den Anfang macht Volkswagen mit dem Modell Amarok, in Kürze folgt der Volkswagen Passat.
  • 16.12.15
    Unternehmen

    NOx-Thematik: Kunden werden informiert, Umsetzung beginnt

    Der Volkswagen Konzern hat dem KBA die konkreten technischen Maßnahmen für die betroffenen EA189-Motoren mit 1,2, 1,6 und 2,0 Liter Hubraum vorgestellt. Nach intensiven Prüfungen hat das KBA alle Maßnahmen vollumfänglich bestätigt. Damit stehen für alle betroffenen Fahrzeuge die Abhilfemaßnahmen fest. Die Fahrzeughalter werden nun kurzfristig über die nächsten Schritte informiert. Um eine schnelle Abarbeitung zu gewährleisten, beginnt Volkswagen mit der Umsetzung gleich zu Beginn des Jahres 2016.
  • 10.12.15
    Technologie

    Volkswagen kommt bei Aufklärung, technischen Lösungen und der Neuausrichtung des Konzerns gut voran

    Der Volkswagen Konzern kommt bei seiner Neuausrichtung gut voran. Bei allen fünf Ende Oktober vorgestellten Prioritäten macht der Konzern Fortschritte: Die technischen Lösungen für die Kunden in Europa sind erarbeitet, den Behörden vorgestellt und dort positiv bewertet worden. Die Umsetzung beginnt im Januar 2016. Die Aufklärung der Emissionsthematik zeigt Ergebnisse, erste Konsequenzen aus den bisher vorliegenden Erkenntnissen wurden bereits gezogen. Die Umsetzung der neuen Struktur läuft planmäßig, der Prozess zur Erarbeitung einer neuen Strategie ist eingeleitet. „Der Volkswagen Konzern ist auch in diesen bewegten Tagen in jeder Hinsicht voll handlungsfähig. Es liegt nicht allein, aber vor allem an uns selbst, wie und wann wir die aktuellen Herausforderungen bewältigen. Um diese Bewährungsprobe zu bestehen, braucht es eine große, gemeinsame Kraftanstrengung. Und dazu sind wir alle bereit", erklärte der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Volkswagen AG, Hans Dieter Pötsch, heute vor der Presse in Wolfsburg. Der Vorstandsvorsitzende, Matthias Müller, sagte: „Wir tun alles, um die aktuelle Situation zu bewältigen. Aber wir werden nicht zulassen, dass uns diese Krise lähmt. Im Gegenteil: Wir nutzen sie als Katalysator für den Wandel, den Volkswagen braucht."
  • 09.12.15
    Unternehmen

    CO2-Thematik weitgehend abgeschlossen

    Volkswagen hat nur einen Monat nach dem Auftauchen von Fragen zu CO2-Messwerten einiger Konzernmodelle die Aufklärung dazu weitgehend abgeschlossen. Nach umfassenden internen Prüfungen und Messkontrollen ist nun klar, dass fast alle diese Modellvarianten doch den ursprünglich festgestellten CO2-Werten entsprechen. Der Verdacht auf rechtswidrige Veränderung der Verbrauchsangaben von aktuellen Serienfahrzeugen hat sich nicht bestätigt. Bei den internen Nachmessungen wurden nur noch bei neun Modellvarianten der Marke Volkswagen leichte Abweichungen festgestellt.
  • 25.11.15
    Technologie

    Technische Maßnahmen für die betroffenen EA 189-Dieselmotoren dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) vorgestellt

    Die Aufarbeitung und Lösung der Diesel-Thematik schreitet voran. Der Volkswagen Konzern hat dem KBA die konkreten technischen Maßnahmen für die betroffenen EA 189-Motoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum vorgestellt. Damit stehen für den Großteil der betroffenen Fahrzeuge die Abhilfemaßnahmen fest. Bei der Erarbeitung standen möglichst kundenfreundliche Lösungen im Vordergrund. Nach der Umsetzung der technischen Maßnahmen erfüllen die Fahrzeuge die jeweils gültigen Abgasnormen. Die finale technische Lösung für den 1,2-Liter-Dieselmotor wird dem KBA Ende des Monats präsentiert und umfasst voraussichtlich ein Software-Update.
  • 13.11.15
    Technologie

    Nächster Schritt in der Aufklärung der CO2-Thematik

    Der Volkswagen Konzern informiert, dass die von der CO2-Thematik betroffenen Fahrzeuge des Modelljahres 2016 identifiziert sind. Damit herrscht nun Klarheit über die im Handel befindlichen Neufahrzeuge des aktuellen Modelljahres. Bereits am 3. November 2015 hatte der Konzern informiert, dass es bei der Bestimmung der CO2-Angaben für die Typzulassung von rund 800.000 Konzern-Fahrzeugen zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein könnte. Dies war bei den aktuell laufenden eigenen Untersuchungen festgestellt und bekannt gegeben worden.
  • 09.11.15
    Unternehmen

    Konzernvorstand und Betriebsrat verständigen sich auf gemeinsame Schritte

    Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, und der Konzernbetriebsratsvorsitzende der Volkswagen AG, Bernd Osterloh, haben sich am heutigen Montag über das weitere Vorgehen zur Investitions- und Auslastungsplanung verständigt. In den kommenden zehn Tagen werden eine Reihe von Gesprächen zwischen Vorstand und Arbeitnehmervertretung geführt, um einen gemeinsamen Weg für die Zukunft des Unternehmens zu bestimmen.
  • 03.11.15
    Technologie

    Aufklärung wird vorangetrieben: Volkswagen stellt bei internen Untersuchungen Unregelmäßigkeiten bei CO2-Werten fest

    Die Aufklärung der Diesel-Thematik wird durch den Volkswagen Konzern weiter vorangetrieben: Bei internen Untersuchungen wurde nun festgestellt, dass es bei der Bestimmung des CO2-Wertes für die Typzulassung von Fahrzeugen zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist. Nach derzeitigem Erkenntnisstand könnten davon rund 800.000 Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns betroffen sein. Die wirtschaftlichen Risiken werden in einer ersten Schätzung auf rund zwei Milliarden Euro beziffert. Der Vorstand der Volkswagen AG wird unverzüglich mit den zuständigen Zulassungsbehörden über die Konsequenzen dieser Feststellungen in einen Dialog treten. Dies soll zu einer verlässlichen Bewertung der rechtlichen und in der Folge wirtschaftlichen Konsequenzen des bislang nicht vollständig aufgeklärten Sachverhalts führen.
  • 03.11.15
    Technologie

    Stellungnahme des Aufsichtsrates zu den Unregelmäßigkeiten bei CO2-Werten

    Der Aufsichtsrat nimmt die Feststellung von Unregelmäßigkeiten bei der Bestimmung des CO2-Wertes für die Typzulassung bei Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns mit Betroffenheit und Sorge zur Kenntnis. Diese Unregelmäßigkeiten sind im Rahmen des Aufklärungsprozesses zutage getreten, der wie angekündigt schonungslos und vollumfänglich durchgeführt wird. Der Aufsichtsrat und der speziell zur Aufklärung gegründete Ausschuss werden zeitnah zusammen kommen, um über weitere Maßnahmen und Konsequenzen zu beraten. Der Aufsichtsrat wird auch weiterhin eine zügige und sorgfältige Aufklärung gewährleisten. Insofern muss dieser jetzt neu festgestellte Sachverhalt für Aufsichtsrat und Vorstand Ansporn sein, alles Erdenkliche dafür zu tun, Unregelmäßigkeiten aufzuklären und Vertrauen wieder herzustellen.
  • 02.11.15
    Technologie

    Stellungnahme zur Meldung der amerikanischen Behörde EPA

    Die Volkswagen Aktiengesellschaft hat am Montag von der amerikanischen Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) die Mitteilung erhalten, dass bei Fahrzeugen mit V6-TDI-Dieselmotoren eine Software-Funktion vorhanden sei, die im Genehmigungsprozess nicht hinreichend beschrieben worden sei. Die Volkswagen AG betont, dass keine Software bei den 3-Liter V6-Diesel-Aggregaten installiert wurde, um die Abgaswerte in unzulässiger Weise zu verändern. Volkswagen wird mit der EPA vollumfänglich kooperieren, um den Sachverhalt rückhaltlos aufzuklären.
  • 28.10.15
    Technologie

    Matthias Müller stellt seine nächsten Schritte für den Volkswagen Konzern vor

    Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, hat die fünf wichtigsten Schritte zur Neuaufstellung des Konzerns angekündigt. „Wir müssen den Blick über die aktuelle Lage hinaus richten und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich Volkswagen erfolgreich weiterentwickeln kann", sagte Müller am Mittwoch in Wolfsburg. Er stellte einen Fünf-Punkte-Plan vor. Mit dessen Hilfe wolle er dafür sorgen, dass Volkswagen auch in Zukunft zu den besten Automobilherstellern der Welt gehöre. Müller zeigte sich zuversichtlich: „Volkswagen wird aus der aktuellen Situation stärker als zuvor hervorgehen." Er kündigte an, im kommenden Jahr Eckpfeiler einer „Strategie 2025" vorzustellen.
  • 22.10.15
    Technologie

    Volkswagen bestätigt: EA 288-Motoren gemäß EU5 und EU6 nicht betroffen

    Volkswagen bestätigt heute, dass  Diesel-Fahrzeuge mit EA 288-Motoren innerhalb der Europäischen Union sowohl nach EU5- als auch nach EU6-Norm nicht vom aktuellen Dieselemissionsthema betroffen sind. In ihnen ist keine Software enthalten, die eine unzulässige Abschalteinrichtung im Sinne der Gesetzgebung darstellt. Entsprechend erfüllen die in der Europäischen Union angebotenen Neuwagen aus dem Volkswagen Konzern mit Dieselantrieb nach EU5- und EU6-Norm die gesetzlichen Anforderungen und Umweltnormen.
  • 15.10.15
    Technologie

    Rückruf betroffener EA189-Dieselfahrzeuge durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) beschlossen 

    Volkswagen begrüßt die schnelle Entscheidung des Kraftfahrtbundesamts (KBA), den in der vergangenen Woche vorgelegten Zeit- und Maßnahmenplan durch einen Rückruf umzusetzen. Damit herrscht für die Kunden jetzt Klarheit bezüglich der weiteren uneingeschränkten Nutzung der Fahrzeuge.
  • 13.10.15
    Technologie

    Volkswagen Markenvorstand trifft Richtungsentscheidungen

    Der neu konstituierte Vorstand der Marke Volkwagen hat in einer Sondersitzung weitere Richtungsentscheidungen getroffen. Vorstandsvorsitzender Dr. Herbert Diess kündigte wesentliche Produktentscheidungen an: eine Neuausrichtung der Diesel-Strategie mit modernsten Technologien, die Entwicklung einer standardisierten Elektrifizierungs-Architektur für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge sowie ein neuer Ansatz für die nächste Generation des Phaeton. Die Investitionen werden um rund eine Milliarde Euro pro Jahr reduziert, das Effizienzprogramm wird weiter beschleunigt.
  • 07.10.15
    Unternehmen

    Erklärung des Aufsichtsrats der Volkswagen AG

    Der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung Hans Dieter Pötsch (64) mit sofortiger Wirkung zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Zum Nachfolger Pötschs als Vorstand des Geschäftsbereichs ‚Finanzen und Controlling‘ bestellte das Gremium Frank Witter (56), bisher Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Financial Services AG.
  • 06.10.15
    Technologie

    Matthias Müller: „Wir werden diese Krise bewältigen"

    Eine „schnelle und schonungslose Aufklärung" des Abgasskandals hat heute der Vorsitzende des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, der Belegschaft auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg zugesagt. Was hier passiert sei, widerspreche allem, für was der Konzern und seine Menschen stünden und sei durch nichts zu entschuldigen. Gleichzeitig machte er den Mitarbeitern Mut: „Wir können und wir werden diese Krise bewältigen. Weil Volkswagen ein Konzern mit starker Substanz ist. Und vor allem weil wir die beste Automannschaft haben, die man sich wünschen kann." Das Unternehmen werde alles daran setzen, dass Volkswagen auch in Zukunft für gute und sichere Arbeitsplätze stehe.
  • 02.10.15
    Technologie

    Volkswagen startet Internetseite zur Aufklärung

    Volkswagen macht den nächsten Schritt zur Aufklärung, welche Fahrzeuge mit einem EA 189 Dieselmotor von der Serviceaktion betroffen sind. Ab sofort haben alle Kunden von Volkswagen die Möglichkeit, selbst zu prüfen, ob an ihrem Fahrzeug das Abgasverhalten nachgebessert werden muss. Dazu hat Volkswagen ein Online-Tool auf seine Website integriert. Unter www.volkswagen.de/info erhält jeder Kunde mit seiner Fahrgestellnummer eine klare Aussage, ob sein Fahrzeug betroffen ist oder nicht. Zudem sind weiterführende Informationen sowie Fragen und Antworten rund um das Thema integriert.
  • 01.10.15
    Technologie

    Erklärung des Präsidiums des Aufsichtsrats der Volkswagen AG zur Sitzung am 30. September 2015

    Das Präsidium des Aufsichtsrats der Volkswagen AG hat sich am gestrigen Mittwoch (30. September) in intensiven siebenstündigen Beratungen mit dem Stand der Aufarbeitungen der Manipulation von Abgaswerten bei Dieselmotoren befasst. Das Präsidium wird dem Aufsichtsrat nun Vorschläge zur weiteren Bearbeitung der Vorgänge machen.
  • 29.09.15
    Technologie

    Volkswagen AG stellt Aktionsplan zur Nachbesserung von Dieselfahrzeugen mit EA 189 EU5-Motoren vor 

    Die Volkswagen AG stellt ihren Aktionsplan zur Nachbesserung des Abgasverhaltens von Dieselfahrzeugen vor.
  • 25.09.15
    Unternehmen

    Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Pkw, erklärt: „Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung."

    In der Pressemitteilung vom 22. September 2015 hat der Volkswagen Konzern mitgeteilt, dass weltweit Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns von der aktuellen Thematik um Abgaswerte betroffen sind.
  • 22.09.15
    Technologie

    Volkswagen AG informiert:

    Volkswagen treibt die Aufklärung von Unregelmäßigkeiten einer verwendeten Software bei Diesel-Motoren mit Hochdruck voran. Die aktuell in der Europäischen Union angebotenen Neuwagen mit Dieselantrieb EU 6 aus dem Volkswagen Konzern erfüllen die gesetzlichen Anforderungen und Umweltnormen. Die beanstandete Software beeinflusst weder Fahrverhalten, Verbrauch noch Emissionen. Somit besteht für Kunden und Händler Klarheit.
  • 20.09.15
    Unternehmen

    Erklärung des Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG, Professor Dr. Martin Winterkorn:

    Die US-Behörden CARB und EPA haben die Öffentlichkeit in den USA darüber informiert, dass bei Abgastests an Fahr‎zeugen mit Dieselmotoren des Volkswagen Konzerns Manipulationen festgestellt worden sind und damit gegen amerikanische Umweltgesetze verstoßen worden ist.

Storys

12.01.18
Technologie

Kraftvoll nach vorn