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19.11.18

Auszubildende sprechen mit Sachsens Ministerpräsident über Gedenkstättenarbeit in Auschwitz, Toleranz und Respekt am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit

Der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (Mitte) im Gespräch mit Auszubildenden von Volkswagen, die sich im September an der Gedenkstättenarbeit in Auschwitz beteiligt hatten. Das Foto zeigt (v.l.n.r.) Thomas Aehlig, Betriebsratsvorsitzender der Gläsernen Manufaktur Dresden, Kai Siedlatzek, Geschäftsführer Finanz und Controlling von Volkswagen Sachsen, Jens Rothe, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats von Volkswagen Sachsen, Ines Doberanzke-Milnikel, Projektleiterin Gedenkstättenarbeit und Internationale Begegnungen, Maria Kowalska, Mitarbeiterin Endmontage bei Volkswagen Motor Polska in Polkowice, Lars Dittert, Standortleiter Gläserne Manufaktur Dresden, Igor Kasperski, Berufsschüler aus Chocianow (bei Polkowice), Dirk Coers (halb verdeckt), Geschäftsführer Personal und Organisation von Volkswagen Sachsen, Michael Kretschmer, Sächsischer Ministerpräsident, Lukas Ullrich, Auszubildender zum KFZ-Mechatroniker aus Wolfsburg, Eric Stöltzner (etwas verdeckt), Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik aus Zwickau, Florentine Theuerkauf, Auszubildende zur Verfahrensmechanikerin für Kunststoff- und Kautschuktechnik aus Wolfsburg, Timo Clauß (verdeckt), Auszubildender zum KFZ-Mechatroniker aus Dresden, Christoph Heubner, Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees (IAK).

Bild-Nr: DB2018AL02101
Copyright: Volkswagen AG
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